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"Der Appetit kommt beim Essen; der Durst schwindet beim Trinken."
"Der letzte Trunk sei nun, mit ganzer Seele, // Als festlich hoher Gruß, dem Morgen zugebracht!"
"Deswegen kann man sagen, dass vieles Trinken mit der Geilheit wie ein doppelzüngiger Jesuit verfährt: es bewirkt sie, und es vereitelt sie; (...) belügt sie im Schlaf und, indem es die Lügen bestraft, verlässt es sie."
""Die alten Deutschen, sie wohnen auf beiden Seiten des Rheins, sie liegen auf Bärenhäuten und trinken immer noch eins.“"
"Ein Trinkgeschirr, sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr."
"Fresser und Säufer verstehen nichts vom Essen und Trinken."
"Ich habe Leute gekannt, die haben heimlich getrunken und sind öffentlich besoffen gewesen."
"Ich singe gerne, trinke gerne, // Und liebe wohl, geliebt zu seyn."
"Lieber ein bissel zu gut gegessen, als wie zu erbärmlich getrunken."
"Man spricht vom vielen Trinken stets, // Doch nie vom vielen Durste!"
"Nun heißt es trinken, nun mit dem Fuße frei // stampfen die Erde!"
"Trink dich satt am Wasser der hellen Quelle!"
"Viele Journalisten und Recensenten sind wie die Kakadus, sie ziehen die Klaue ein, wenn sie gefüttert werden, und drücken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen."
"„Weise sagen: Vieles Denken // Muß der arme Kopf entgelten; // Weil er Durst und Kopfweh haßte, // Trank er gern und dachte selten.“ – Friedrich Wilhelm Weber: Dreizehnlinden. Schöningh, Paderborn, 56. Auflage, 1893. S. 54 (Erstausgabe: 1878). IV. Die Mette."
"Wer nicht eher isset, als ihn hungert, und nichts trinket als das liebe Wasser, der wird selten krank."
"Wer trinkt, soll reinen Herzens sein, mit Wein ist nicht zu scherzen."
"Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes."
"Trinke Fanta. Sei Bamboocha."