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"Am auffälligsten unterscheiden sich die Leute darin, dass die Törichten immer wieder dieselben Fehler machen, die Gescheiten immer wieder neue."
"Durch Schaden wird man klug // Sagen die klugen Leute. // Schaden litt ich genug, // Doch bin ich ein Tor noch heute."
"Tadeln können alle Toren, aber klüger handeln nicht."
"Noch nie hätte ein Tor einem Spiel so gut getan wie heute."
"Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in seinem Schatten // So manchen süßen Traum. // Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort."
"[Äneas] befahl allen, bereit zu sein, und, wenn er das Zeichen gebe, durch die Tore einen Durchbruch zu machen und sich sicher zu sein, zu siegen oder zu sterben."
"Dasselbe Tor, durch welches der Despotismus und die Willkür einziehen, steht auch dem auswärtigen Feind offen."
"Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen! Ein Tor ist zugetan, doch tausend sind noch offen."
"Ich freute mich über die, die mir sagten: Lasset uns ziehen zum Hause des HERRN! Nun stehen unsere Füße in deinen Toren, Jerusalem."
"Haben sich dir des Todes Tore je aufgetan, oder hast du gesehen die Tore der Finsternis?"
"Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, daß der König der Ehren einziehe!"
"Tut mir auf die Tore der Gerechtigkeit, daß ich dahin eingehe und dem HERRN danke."
"Denn er macht fest die Riegel deiner Tore und segnet deine Kinder drinnen."
"Tut die Tore auf, daß hereingehe das gerechte Volk, das den Glauben bewahrt!"
"Die Straßen gen Zion liegen wüst; weil niemand auf ein Fest kommt; alle ihre Tore stehen öde, ihre Priester seufzen; ihre Jungfrauen sehen jämmerlich, und sie ist betrübt."
"Und ihre Tore werden nicht verschlossen des Tages; denn da wird keine Nacht sein."