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"Der Inbegriff seines Strebens ist, alle zu verachten, alle zu benutzen und von allen Seiten zu seinem Vergnügen beisteuern zu lassen."
"Es irrt der Mensch, solang er strebt."
"Es ist aber oft der höchste Schmerz eine Bildung neuer, höherer Organe, wenn die alten dem neu erwachten höheren Streben nicht mehr Genüge leisten."
"Je heftiger man nach etwas strebt, desto weiter kommt man vom Ziele ab."
"Und dieses ist ja das einzige, das allgemeine Streben aller Naturen, All zu werden, und hierdurch Organ der ewigen Ursache alles Seyns, ihrer innigern Gemeinschaft fähig."
"Und so ist es denn nicht das Streben nach Glück, was auf der Erde uns leiten soll. Streben nach dem Unendlichen, Ausbildung seiner Seele, dies ist es, was wir ohne Hinsicht auf Lust und Ruhe unbedingt ausüben müssen."
"Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!"
"Uns aber treibt das verworrene Streben blind und sinnlos durch's wüste Leben."
"Was der Zeit unterworfen ist, das brauche; was ewig ist, danach strebe."
"Was ein Streber werden will, krümmt sich beizeiten."
"Wer immer strebend sich bemüht, // Den können wir erlösen."
"Zweifelsohne hat der Mangel an Wetteifer im Streben einen Vorteil: Er vermindert die Eitelkeit."
"Streben nach Vollendung."