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"Bei der Verwendung des Volks ist die beste Methode, durch die Pflicht zu wirken, die nächste, durch Lohn und Strafe zu wirken."
"Belohnt und bestraft werden wir für alles schon auf Erden."
"Bestraften Geisteshelden wächst Ansehen zu."
"Der Tugend folgt die Belohnung, dem Laster die Strafe."
"Er war von je ein Bösewicht! // Ihn traf des Himmels Strafgericht!"
""Es gibt keine Strafe, die hart genug würde, bei diesen Nazi-Bestien angewendet zu werden. Natürlich müssen bei der Vergeltung auch wieder die Unschuldigen mitleiden. 99% der deutschen Bevölkerung tragen mittelbar oder unmittelbar die Schuld an den heutigen Zuständen. Deshalb kann es nur heißen: ‘Mitgegangen"
"Es ist die Strafe uns'rer eig'nen Jugendsünden, daß wir gegen die uns'rer Kinder nachsichtig sein müssen."
"Es ist ein Unterschied, was einen Weisen und was einen unbedeutenden Menschen zum Handeln bringt. Ein unbedeutender Mensch wird durch Lohn und Strafe zum Handeln getrieben, ein Weiser durch die Pflicht."
"Geliebt zu werden kann eine Strafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter."
"Ich schwöre bei dem, Der mein Leben in seinen Händen hält, dass ihr den Menschen auferlegen sollt, Gutes zu tun, und ihnen verbieten sollt, Falsches zu tun. Sonst ist es sehr wahrscheinlich, dass irgendeine Strafe Allahs euch ereilt. Dann, und wenn es zu spät ist, werdet ihr flehentlich bitten, aber es wird nicht anerkannt werden."
""Im bürgerlichen Leben wird man wegen Dinge bestraft, die man tut; die militärischen Regeln fügen aber ein neues Prinzip hinzu"
"In der Politik wird nicht in Kategorien von Bestrafen und Belohnen gedacht. Es geht sehr danach, ob man was an den Füßen hat, wie wir in der Eifel sagen."
"Je weniger Strafen, desto weniger Verbrechen."
"Jede Strafe, die nicht von der absoluten Notwendigkeit diktiert wird, sagt der große Montesquieu, ist tyrannisch, ein Satz, der so verallgemeinert werden kann: Jeder Akt von zwischenmenschlicher Autorität, der nicht durch absolute Notwendigkeit begründet ist, ist tyrannisch."
""Seit die Prügel aus der Justiz verschwunden sind, muß es als Barbarei angesehen werden, Kinder zu schlagen. Wer da glaubt, nicht ohne Schläge in der Erziehung auskommen zu können, gesteht seine Unfähigkeit ein und sollte lieber die Hand von den Kindern lassen. Abschließung an einem einsamen Ort halten wir für ebenso barbarisch wie Schläge, und wir können uns des Verdachts nicht erwehren, daß diese Strafe dem Charakter ebenso verhängnisvoll werden kann wie die erste Gefängnishaft dem jugendlichen Verbrecher." Alfred Adler: Der Arzt als Erzieher. Ärztliche Standeszeitung Wien, 3, (14), Wien 1904, S. 4. textlog.de"
"Spät kommt die Strafe auf leisen Sohlen."
""Straff muß sein, doch soll Barmhertzigkeit vorgehen." (Georg von Liegnitz-Brieg)"
"Ungestraft zu tun, was beliebt, heißt König sein."
"Warum sollten wir denn Bedenken tragen, jene alte Methode der Bestrafung von Verbrechen für nützlich zu halten, die schon im Altertum die Römer verwandt haben? Sie pflegten nämlich die Schwerverbrecher zur Arbeit in Steinbrüchen und Erzgruben zu verurteilen."
"Welche Strafe ist größer als die Wunde des Gewissens?"
"Welche Strafe mir auch auferlegt wird, wird sie doch minder grausam sein als die Erinnerung an mein Verbrechen."
"Wenn jemand aber Blasphemie betreibt, dann bedeutet das, daß er kein einziges Gesetz mehr achtet, und dann muß er dementsprechend bestraft werden. Schon bei Jesus stand auf Gotteslästerung Steinigung."
"Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, dass es getan werde."
"Wir mögen die Strafe nicht, die gerecht ist, wohl aber die Handlung, die ungerecht ist."
"Wo die Strafen groß sind, müssen auch die Belohnungen groß sein."
"Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit, dass ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt."
"Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe."
"Samaria verfällt seiner Strafe, weil es sich empört hat gegen seinen Gott. Seine Bewohner fallen unter dem Schwert, ihre Kinder werden zerschmettert, die schwangeren Frauen werden aufgeschlitzt."
"Er lässt, wen Er will, in Seine Barmherzigkeit eingehen, und für die Frevler hat Er qualvolle Strafe bereitet."
"Ermahne sie! Du bist nur Ermahner! // Du bist kein Tyrann, der sie unterjocht. // Wer sich aber von der Rechtleitung abwendet und beim Unglauben bleibt, // den wird Gott mit der größten Pein bestrafen. // Nur zu Uns werden sie nach der Auferweckung zurückkehren. // Dann obliegt nur Uns, mit ihnen abzurechnen."