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""In der kapitalistischen Demokratie verteilt der Staat eine Menge wertvoller Prämien. Wer die größte politische Macht anhäuft, gewinnt die wertvollsten von ihnen. Als Vergütungen stehen Eigentumsrechte, wohlgesonnene Behörden, Fördermittel, Steuermittel, sowie die kostenlose und preisgünstige Nutzung der Gemeinschaftsgüter zur Verfügung. Der Vorstellung, der Staat befördere das „Allgemeinwohl” ist naiv." -- Peter Barnes: Kapitalismus 3.0: ein Leitfaden zur Wiederaneignung der Gemeinschaftsgüter; hrsg. von der Heinrich-Böll-Stiftung."
"Jeder Steuerrechtler weiß, dass man ohne Bilanzrecht keine Steuerschuld ausrechnen kann. Das ist so, als wenn man sagte: Fahren Sie mit dem Auto, den Motor liefere ich nach."
"Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen."
"Natürlich wünsche ich mir, dass mit meinen Steuerzahlungen etwas Vernünftiges gemacht wird, zum Beispiel in der Bildung, leider ist das nicht immer so. Aber was mich angeht – es bleibt ja genügend übrig."
"Nichts in dieser Welt ist sicher außer dem Tod und den Steuern."
"Schwarzarbeit: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, die Steuer zu betrügen."
"So böse ist kein Kind, daß es nicht für eine Steuerermäßigung gut wäre."
"Was braucht mich Deutschlands Größe denn zu kümmern! // Ist Deutschlands nicht längst schon groß genug? // Was schafft die Größe mir als größ're Steuern!"
"Wir zahlen alle gerne Steuern für Bedürftige, aber eben nicht für Findige."
"Zahl deine Steuer, denn Waffen sind teuer."
"So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!"