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"Die Öffentliche Meinung ist eine gefährliche Sache in einem Land, das eine Verfassung hat."
"Jeder für sich in dieser Wüste des Egoismus, die man Leben nennt."
"Wer sich entschuldigt, klagt sich an."
"Ave Maria, die Dämmerstunde, ist in Italien die Stunde der Zärtlichkeit, der Seelenfreuden und der Schwermut: Empfindungen, die durch den Klang jener schönen Glocken noch verstärkt werden. Wonnige Stunden, die einem erst in der Erinnerung bewusst werden."
"Bei Hofe ist der Unglaube verpönt, weil er den Interessen der Fürsten als schädlich gilt, Unglaube ist auch in Gegenwart junger Mädchen verpönt, wie leicht könnte er sie abhalten zu heiraten. Man wird zugeben, wenn es einen Gott gibt, muss es ihm sehr wohlgefällig sein, aus solchen Beweggründen verehrt zu werden."
"Das größte Glück, das die Liebe zu geben vermag, liegt im ersten Händedruck der geliebten Frau."
"Der Schmerz der Eifersucht ist deshalb so bitter, weil die Eitelkeit sich gegen ihn sträubt."
"Der Vers ist als eine Gedächtnishilfe erfunden worden. Später hat man ihn beibehalten aus gesteigertem Vergnügen an der Überwindung von Schwierigkeiten. In der dramatischen Kunst heute noch an ihm festzuhalten, ist ein Überrest von Barbarei. Ein Beispiel: die Dienstordnung für Kavallerie, in Verse gesetzt von De Bonnay."
"Die jungen Deutschen, denen ich in Göttingen, Dresden, Königsberg usw. begegnete, sind unter dem Einfluss so genannter philosophischer Richtungen herangewachsen, die man eigentlich als dunkle, schlecht geschriebene Dichtung ansehen muss, aber in sittlichem Betracht etwas Außerordentliches, erhaben Reines haben. Ich bekam den Eindruck, dass sie sich nicht die republikanische Gesinnung des Mittelalters, nicht das Misstrauen und die Bereitschaft zum Dolchstoß wie die Italiener bewahrt haben, sondern eine starke Anlage von Begeisterungsfähigkeit und Gewissenhaftigkeit."
"Die Macht der Gewohnheit behauptet sich selbst in den leidenschaftlichsten Augenblicken."
""In der Einsamkeit kann man alles erlangen"
"In welchem Land der Erde sind die Ehen am glücklichsten? Unzweifelhaft im protestantischen Deutschland."
"Man muss einen prosaischen Ehemann haben und sich einen romantischen Liebhaber zulegen."
"Mohammed war Puritaner, er wollte den Genuss aus der Welt schaffen, auch wenn dieser niemanden schädigte. Er hat in den Ländern, die den Islam angenommen haben, die Liebe vernichtet. Deshalb hat seine Religion auch weniger in Arabien, ihrer Wiege, als in allen anderen morgenländischen Ländern Wurzel gefasst."
"Prüderie ist eine Art von Geiz, die schlimmste von allen."
"Wer wird so vermessen sein, sich in eine Königin zu verlieben, ohne dass sie ihn zuvor ermutigt?"
"Alles, was in dieser Welt der Mühe lohnt, ist das eigene Ich."
"Für mich gibt es nur eine Regel: klar zu sein. Bin ich es nicht, so stürzt meine Welt in sich zusammen."
"Ich habe diese Sucht, Kinder zu kriegen, nie begriffen, niedliche Puppen, die zu solchen Dummköpfen werden, daß man vor ihnen wegrennen möchte, es sei denn, sie erhalten eine strenge und unverfälschte Erziehung, und wer hat schon die Geduld, ihnen diese Erziehung zukommen zu lassen?"
"Man muss am Leben rütteln, sonst nagt es an uns."
"Wäre ich nicht so alt, würde ich Arabisch lernen, so beglückt bin ich, endlich etwas zu finden, das keine steife Kopie von schon Vorhandenem ist."
"Man muss in Paris und ausschließlich mit Leuten zusammenleben, die ein fröhliches Leben führen! Sie sind glücklich und daher weniger bösartig. Die Menschenseele ist wie ein verpesteter Sumpf; wenn man nicht rasch darüber hinweggleitet, versinkt man darin."
"Ich befand mich bei dem Gedanken, in Florenz zu sein, und durch die Nähe der großen Männer, deren Gräber ich eben gesehen hatte, in einer Art Ekstase. […] Als ich Santa Croce verließ, hatte ich starkes Herzklopfen; in Berlin nennt man das einen Nervenanfall; ich war bis zum Äußersten erschöpft und fürchtete umzufallen."
"Ich befand mich in einer Art Ekstase bei dem Gedanken, in Florenz und den Gräbern so vieler Großen so nahe zu sein. Ich war in Bewunderung der erhabenen Schönheit versunken; ich sah sie aus nächster Nähe und berührte sie fast. Ich war auf dem Punkt der Begeisterung angelangt, wo sich die himmlischen Empfindungen, wie sie die Kunst bietet, mit leidenschaftlichen Gefühlen gatten. Als ich die Kirche verließ, klopfte mir das Herz; man nennt das in Berlin Nerven; mein Lebensquell war versiegt, und ich fürchtete umzufallen."
"Um die Gleichheit ganz zu erreichen, die die Quelle des Glücks beider Geschlechter wäre, müßte den Frauen das Duell gestattet werden: Die Pistole erfordert nur Geschicklichkeit. So könnte jede Frau, die sich zwei Jahre lang zur Gefangenen macht, nach dem Verfluß dieses Zeitraumes die Scheidung erlangen. Gegen das Jahr 2000 hin, werden diese Ideen nicht mehr lächerlich sein!"
"Prosper Mérimée in Ehren… Vielleicht bin ich selbst auf Stendhal neidisch? Er hat mir den besten Atheisten-Witz weggenommen, den gerade ich hätte machen können: „die einzige Entschuldigung Gottes ist, dass er nicht existirt“…"
"Revenir souvent ici (sur le lac de Côme) est comme une goutte de poison ; ça donne envie de ne jamais partir."
"(Le Centre du Lac) … et le hardi promontoire qui sépare les deux branches du lac, celle de Come, si voluptuense et celle qui court vers Lecco, plein de sévérité; aspect sublime et gracieux, que le site le plus renommé du monde, la baie de Naples, égale, mais ne surpasse point..."
"Presque tous les malheurs de la vie viennent des fausses idées que nous avons sur ce qui nous arrive. Connaître à fond les hommes, juger sainement des événements, est donc un grand pas vers le bonheur."
"Comme homme, j'ai le cœur 3 ou 4 fois moins sensible, parce que j'ai 3 ou 4 fois plus de raison et d'expérience du monde, ce que vous autres femmes appelez dureté de cœur.'Comme homme, j'ai la ressource d'avoir des maîtresses. Plus j'en ai et plus le scandale est grand, plus j'acquiers de réputation et de brillant dans le monde."
"Je ne vois qu'une règle: être clair. Si je ne suis pas clair, tout mon monde est anéanti."
"Le même esprit ne dure que deux cents ans."
"Ce sera la noblesse de leur style qui, dans quarante ans, rendra illisibles nos écrivains de 1840."
"L'amour a toujours été pour moi la plus grande des affaires ou plutôt la seule."
"The only excuse for God is that He does not exist."
"I call "crystallization" that action of the mind that discovers fresh perfections in its beloved at every turn of events."
"The great majority of men, especially in France, both desire and possess a fashionable woman, much in the way one might own a fine horse — as a luxury befitting a young man."
"In love, unlike most other passions, the recollection of what you have had and lost is always better than what you can hope for in the future."
"La beauté n'est que la promesse du bonheur."
"A wise woman never yields by appointment. It should always be an unforeseen happiness."
"It is better to have a prosaic husband and to take a romantic lover."
"True love makes the thought of death frequent, easy, without terrors; it merely becomes the standard of comparison, the price one would pay for many things."
"On peut tout acquérir dans la solitude, hormis du caractère."
"Prudery is a kind of avarice, the worst of all."
"In matters of sentiment, the public has very crude ideas; and the most shocking fault of women is that they make the public the supreme judge of their lives."
"Pourquoi ne pas en finir? se dit-il enfin; pourquoi cette obstination à lutter contre le destin qui m'accable? J'ai beau faire les plans de conduite les plus raisonnables en apparence, ma vie n'est qu'une suite de malheurs et de sensations amères. Ce mois-ci ne vaut pas mieux que le mois passé; cette année-ci ne vaut pas mieux que l'autre année; d'où vient cette obstination à vivre? Manquerais-je de fermeté? Qu'est-ce que la mort? se dit-il en ouvrant la caisse de ses pistolets et les considérant. Bien peu de chose en vérité; il faut être fou pour s'en passer."
"Cette manie des mères de ce siècle, d'être constamment à la chasse au mari."
"Ce qui est fort beau est nécessairement toujours vrai."
"Je ne suis plus si content de cette bonne compagnie par excellence, que j'ai tant aimée. Il me semble que sous des mots adroits elle proscrit toute énergie, toute originalité. Si l'on n'est copie, elle vous accuse de mauvaises manières. Et puis la bonne compagnie usurpe. Elle avait autrefois le privilège de juger de ce qui est bien; mais depuis qu'elle se croit attaquée, elle condamne, non plus ce qui est grossier et désagréable sans compensation, mais ce qu'elle croit nuisible à ses intérêts."
"Depuis que la machine à vapeur est la reine du monde, un titre est une absurdité, mais enfin, je suis affublé de cette absurdité. Elle m'écrasera si je ne la soutiens. Ce titre attire l'attention sur moi."
"Dans notre état, il faut opter; il s'agit de faire fortune dans ce monde ou dans l'autre, il n'y a pas de milieu."
"Quitte-t-on sa maîtresse, on risque, hélas! d'être trompé deux ou trois fois par jour."
"Jamais il ne s'était trouvé aussi près de ces terribles instruments de l'artillerie féminine."
"Napoléon était bien l'homme envoyé de Dieu pour les jeunes Français! Qui le remplacera?"
"Les vraies passions sont égoïstes."
"C'est à coups de mépris public qu'un mari tue sa femme au XIXe siècle; c'est en lui fermant tous les salons."
"Que ne sait-il choisir ses gens? La marche ordinaire du XIXe siècle est que, quand un être puissant et noble rencontre un homme de cœur, il le tue, l'exile, l'emprisonne ou l'humilie tellement, que l'autre a la sottise d'en mourir de douleur."
"Étrange effet du mariage, tel que l'a fait le XIXe siècle! L'ennui de la vie matrimoniale fait périr l'amour sûrement, quand l'amour a précédé le mariage. Et cependant, dirait un philosophe, il amène bientôt chez les gens assez riches pour ne pas travailler, l'ennui profond de toutes les jouissances tranquilles. Et ce n'est que les âmes sèches parmi les femmes qu'il ne prédispose pas à l'amour."
"Les contemporains qui souffrent de certaines choses ne peuvent s'en souvenir qu'avec une horreur qui paralyse tout autre plaisir, même celui de lire un conte."
"Les signes ne peuvent pas figurer, dans un rapport d'espion, aussi avantageusement que des paroles."
"J.-J. Rousseau, répondit-il, n'est à mes yeux qu'un sot, lorsqu'il s'avise de juger le grand monde; il ne le comprenait pas, et y portait le cœur d'un laquais parvenu... Tout en prêchant la république et le renversement des dignités monarchiques, ce parvenu est ivre de bonheur, si un duc change la direction de sa promenade après dîner, pour accompagner un de ses amis."
"Tel est le malheur de notre siècle, les plus étranges égarements même ne guérissent pas de l'ennui."
"Un roman est un miroir qui se promène sur une grande route. Tantôt il reflète à vos yeux l’azur des cieux, tantôt la fange des bourbiers de la route. Et l’homme qui porte le miroir dans sa hotte sera par vous accusé‚ d’être immoral ! Son miroir montre la fange, et vous accusez le miroir! Accusez bien plutôt le grand chemin où est le bourbier, et plus encore l’inspecteur des routes qui laisse l’eau croupir et le bourbier se former."
"La politique au milieu des intérêts d'imagination, c'est un coup de pistolet au milieu d'un concert. Ce bruit est déchirant sans être énergique. Il ne s'accorde avec le son d'aucun instrument. Cette politique va offenser mortellement une moitié des lecteurs et ennuyer l'autre qui l'a trouvée bien autrement spéciale et énergique dans le journal du matin."
"Les Russes copient les moeurs françaises, mais toujours à cinquante ans de distance."
"Le dîner fut médiocre et la conversation impatientante C'est la table d'un mauvais livre, pensait Julien. Tous les plus grands sujets des pensées des hommes y sont fièrement abordés. Ecoute-t-on trois minutes, on se demande ce qui l'emporte de l'emphase du parleur ou de son abominable ignorance."
"Il n’y a point de droit naturel: ce mot n'est qu’une antique niaiserie... Avant la loi il n’y a de naturel que la force du lion, ou le besoin de l’être qui a faim, qui a froid, le besoin en un mot."
"Sans travail, le vaisseau de la vie humaine n'a point de lest."
"Je suis profondément convaincu que le seul antidote qui puisse faire oublier au lecteur les éternels Je que l'auteur va écrire, c'est une parfaite sincérité."
"Je devins gai ou plutôt j'acquis l'art de le paraître."
"Il a demandé ma dépouille [...]. Il ne m'est pas plus venu dans l'idée de me fâcher ou de moins le vénérer qu'il me vient de blasphémer contre le soleil lorsqu'il se couvre d'un nuage."
"J'ai oublié de peindre ce salon. Sir Walter Scott, et ses imitateurs, eussent commencé par là, mais moi, j'abhorre la description matérielle. L'ennui de les faire m'empêche de faire des romans."
"Un jour [elles] demandèrent [à Mme de Montcortin] ce que c'était que l'amour, elle répondit : « C'est une vilaine chose sale, dont on accuse quelquefois les femmes de chambre, et, quand elles en sont convaincues, on les chasse. »"
"Les hommes de lettres disent : « Dans les pays étrangers, on peut avoir des pensées ingénieuses, on ne sait faire un livre qu'en France. » Oui, si le seul but d'un livre est de faire comprendre une idée, non s'il espère en même temps faire sentir, donner quelque nuance d'émotion."
"Lussinge se moquait de mon insupportable orgueil quand je lui montrais ma haine [pour M. de Jouy] ; il en concluait que sans doute M. de Jouy ou M. Campenon avait fait une sanglante critique de quelques-uns de mes écrits. Un critique qui s'est moqué de moi m'inspire un tout autre sentiment. Je rejuge, à chaque fois que je relis sa critique, qui a raison de lui ou de moi."
"La société étant divisée par bandes comme un bambou, la grande affaire d'un homme est de monter dans la classe supérieure à la sienne, et tout l'effort de cette classe est de l'empêcher de monter."
"La politesse des hautes classes de France, et probablement d'Angleterre, proscrit toute énergie, et l'use, si elle existait par hasard."
"— Mais c'est de l'égotisme abominable que tous ces détails ! — Sans doute, et qu'est ce livre, autre chose qu'un abominable égotisme ! [...] Si ce livre est ennuyeux, au bout de deux ans il enveloppera le beurre chez l'épicier ; s'il n'ennuie pas, on verra que l'égotisme, mais sincère, est une façon de peindre ce cœur humain dans la connaissance duquel nous avons fait des pas de géant depuis 1721, époque des Lettres persanes de ce grand homme que j'ai tant étudié : Montesquieu."
"Comme tomber dans une inconvenance de parole est beaucoup plus funeste à un jeune homme qu'il ne lui est avantageux de dire un joli mot, la postérité, probablement moins niaise, ne se fera pas moins d'idée de l'insipidité de la bonne compagnie."
"Il [le jeune pianiste] avait appris à admirer tel morceau, la première qualité était toujours, dans un son, d'être juste, dans une phrase, d'être correcte. À mes yeux, la première qualité, de bien loin, est d'être expressif."
"Je soutenais qu'un grand tiers du mérite de sir Walter Scott était dû à un secrétaire qui lui ébauchait les descriptions de paysage en présence de la nature. Je le trouvais comme le je trouve, faible en peinture de passion, en connaissance du cœur humain. La postérité confirmera-t-elle le jugement des contemporains qui place le Baronnet Ultra immédiatement après Shakespeare."
"Tout est noble et délicat (sur le lac de Côme), tout parle d'amour, rien ne rappelle la laideur de la civilisation. Les villages situés à mi-hauteur de la côte sont cachés par les arbres, et au-dessus de la cime des arbres s'élève l'architecture gracieuse de leurs clochers élancés. Si quelque petit champ large de cinquante pas interrompt parfois les « bouquets » de châtaigniers et de cerisiers sauvages, l'œil satisfait voit pousser des plantes plus heureuses et plus vigoureuses qu'ailleurs. Au-delà de ces collines, dont les sommets offrent des ermitages que l'on aimerait tous habiter, l'œil émerveillé découvre les sommets des Alpes, toujours recouverts de neige, et leur sublime austérité lui rappelle les malheurs de la vie, et cela en accroît la volupté. de l'heure présente. L'imagination est émue par le son lointain de la cloche d'un petit village caché sous les arbres ; et les bruits portés par les eaux, qui les adoucissent, prennent une couleur de douce mélancolie et de résignation, et semblent dire à l'homme : La vie s'enfuit, alors ne te montre pas si réticent envers le bonheur qui se présente, dépêche-toi d'en jouir . La langue de ces lieux enchanteurs, qui n'ont pas d'égal dans le monde, a redonné à la comtesse son cœur de seize ans."
"La guerre n'était donc plus ce noble et commun élan d'âmes amantes de la gloire qu'il s'était figuré d'après les proclamations de Napoléon!"
"Comme on craint peu de choquer la vanité, on arrive fort vite en Italie au ton de l'intimité, et à dire des choses personnelles."
"A la Scala, il est d'usage de ne faire durer qu'une vingtaine de minutes ces petites visites que l'on fait dans les loges."
"Le goût de la liberté, la mode et le culte du bonheur du plus grand nombre, dont le XIXe siècle s'est entiché, n'étaient à ses yeux qu'une hérésie qui passera comme les autres."
"Les plaisirs et les soins de l'ambition la plus heureuse, même du pouvoir sans bornes, ne sont rien auprès du bonheur intime que donnent les relations de tendresse et d'amour. Je suis homme avant d'être prince, et, quand j'ai le bonheur d'aimer, ma maîtresse s'adresse à l'homme et non au prince."
"Un être à demi stupide, mais attentif, mais prudent tous les jours, goûte très-souvent le plaisir de triompher des hommes à imagination."
"Cette religion ôte le courage de penser aux choses inaccoutumées, et défend surtout lexamen personnel, comme le plus énorme des péchés; c'est un pas vers le protestantisme."
"La vanité piquée peut mener loin un jeune homme riche et dès le berceau toujours environné de flatteurs."
"De loin nous ne nous faisons pas d'idée de ce que c'est que l'autorité d'un despote qui connaît de vue tous ses sujets."
"Quand je devrais acheter cette vie de délices et cette chance unique de bonheur par quelques petits dangers, où serait le mal? Et ne serait-ce pas encore un bonheur que de trouver ainsi une faible occasion de lui donner une preuve de mon amour?"
"Une femme de quarante ans n'est plus quelque chose que pour les hommes qui l'ont aimée dans sa jeunesse!"
"We may ask ourselves how it came about that modern consciousness of reality began to find literary form for the first time precisely in Henri Beyle of Grenoble. Beyle-Stendhal was a man of keen intelligence, quick and alive, mentally independent and courageous, but not quite a great figure. His ideas are often forceful and inspired, but they are erratic, arbitrarily advanced, and, despite all their show of boldness, lacking in inward certainty and continuity. There is something unsettled about his whole nature: his fluctuation between realistic candor in general and silly mystification in particulars, between cold self-control, rapturous abandonment to sensual pleasures, and insecure and sometimes sentimental vaingloriousness, is not always easy to put up with; his literary style is very impressive and unmistakably original, but it is short-winded, not uniformly successful, and only seldom wholly takes possession of and fixes the subject. But, such as he was, he offered himself to the moment; circumstances seized him, tossed him about, and laid upon him a unique and unexpected destiny; they formed him so that he was compelled to come to terms with reality in a way which no one had done before him."
"Stendhal's a good novelist, but I think the limitations of Stendhal have been rather disastrous. I think you'd do better with Balzac. If you have to imitate a Frenchman."
"By way of contrast to the German inexperience and innocence in voluptate psychologica [psychological voluptuousness, or delightful psychology], which is none too distantly related to the tediousness of German company, and as the most consummate expression of a typically French curiosity and inventiveness for this realm of delicate thrills, one may consider Henri Beyle, that remarkable anticipatory and precursory human being who ran with a Napoleonic tempo through his Europe, through several centuries of the European soul, as an explorer and discoverer of this soul: it required two generations to catch up with him in any way, to figure out again a few of the riddles that tormented and enchanted him, this odd epicurean and question mark of a man who was France's last great psychologist."