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"Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben."
""In der Flamme der Eifersucht wendet man gleich dem Skorpione den vergifteten Stachel gegen sich selber"
"Nachdem die wirtschaftliche Globalisierung nicht aufhaltbar ist, muss ihr eine solche des Geistes und der Werte entgegengesetzt werden, die sie als permanenter Widerspruch – wie ein bohrender Stachel im Fleisch – begleitet und relativiert."
"Wenn man beim Stiche der Biene oder des Schicksals nicht stillehält, so reißet der Stachel ab und bleibt zurück."
"Nicht ohne Absicht hat die sorgsame Natur in der Biene die Süße des Honigs mit der Schärfe des Stachels verbunden. Sehnen und Knochen hat der Leib, so sei der Geist auch nicht lauter Sanftmut."
"Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?"