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"Alles, was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe."
"Allzu tiefes Schweigen macht mich so bedenklich wie zu lauter Schrei."
"Der Konsumideologie liegt der Wunsch zugrunde, die ganze Welt zu verschlingen, der Konsument ist der ewige Säugling, der nach der Flasche schreit."
"Der rote Mann kämpft den Verzweiflungskampf; er muss unterliegen; aber ein jeder Schädel eines Indianers, welcher später aus der Erde geackert wird, wird denselben stummen Schrei zum Himmel stoßen, von dem das vierte Kapitel der Genesis erzählt."
"Es hält nicht länger die Gesellschaft fest; // Ein Hasten, Schieben, Schubsen, Stoßen, Schrein, // Panik und Flucht aus dem verfluchten Nest, // Ein jeder will der erste draußen sein."
"Ich bin nur Flamme, Durst und Schrei und Brand."
"Jedes Wesen ist ein stummer Schrei danach, anders gelesen zu werden."
"»Links müsst ihr steuern!« hallt ein Schrei."
"Nur unvernünftige Menschen schreien über den Mangel an Genies, als ob sie wie Brennnessel wüchsen!"
"Preußen: Freizügigkeit mit Maulkorb. Österreich: Isolierzelle in der man schreien darf."
""Schreiben: Ein Schrei gegen das Verderben!"
"Was ist ein Dichter? Ein unglücklicher Mensch, dessen Lippen so geformt sind, dass sein Seufzen und Schreien sich in schöne Musik verwandelt, während sich in seiner Seele geheime Qualen verbergen."
"Wer, oh, wer unter uns erträgt die stummen Schreie der Toten? Nur der Schnee hält das aus, der eisige. Und die Sonne. Unsere liebe Sonne."