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"Allerlieblichste Trochäen // Aus der Zeile zu vertreiben // Und schwerfälligste Spondeen // An die Stelle zu verleiben, // Bis zuletzt ein Vers entsteht, // Wird mich immerfort verdrießen. // Laß die Reime lieblich fließen, // Laß mich des Gesangs genießen // Und des Blicks, der mich versteht!"
"Ein Wiesel saß auf einem Kiesel // Inmitten Bachgeriesel. // Wisst ihr weshalb? // Das Mondkalb verriet es mir // Im Stillen: Das raffinier- // te Tier tat's um des Reimes willen."
"Im Deutschen reimt sich Geld auf Welt; es ist kaum möglich, daß es einen vernünftigeren Reim gäbe."
"Reim ist bloss ein wortspiel wenn zwischen den durch den reim verbundenen worten keine innere verbindung besteht."
""Und wenn die Muse heut, // Des Tanzes freie Göttin und Gesangs, // Ihr altes deutsches Recht, des Reimes Spiel, // Bescheiden wieder fordert"
"Unsere Handlungen sind wie Verse, für die jeder den Reim finden kann, der ihm gefällt."
"Was jedoch die schlechten Dichter, diese elenden Reimeschmede, anbetrifft, was läßt sich von ihnen wohl anderes sagen, als daß sie der Inbegriff aller Dummheit und Aufgeblasenheit sind, die es in dieser Welt gibt?"