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"Ach, wer heilet die Schmerzen // Des, dem Balsam zu Gift ward? // Der sich Menschenhaß // Aus der Fülle der Liebe trank? // Erst verachtet, nun ein Verächter, // Zehrt er heimlich auf // Seinen eignen Wert // In ungnügender Selbstsucht."
"Rosen, ihr blendenden, // Balsam versendenden! // Flatternde, schwebende, // Heimlich belebende, // Zweiglein beflügelte, // Knospen entsiegelte, // Eilet zu blühn!"
"Wie balsamisch duftet das Haar der Frauen! // Wie zart ist die Haut ihrer Hände, wie versehren ihre Blicke!"
"Wundervoll ist Bacchus' Gabe, Balsam fürs zerrißne Herz!"