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April 10, 2026
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"In der Wut verliert der Mensch seine Inteligenz"
"Heute wird zu Recht beklagt, dass die tibetische Kultur von den Chinesen unterdrĂźckt wird. DarĂźber sollte man aber nicht vergessen, dass die tibetische Kultur aus einer Religion hervorgeht, die noch sehr viel brutaler war, und die Menschen in Tibet wie in der schlimmsten Diktatur unterdrĂźckte. Deshalb verbietet sich jede unkritische GefĂźhlsduselei fĂźr den Dalai Lama und die tibetischen MĂśnche."
"Wenn wir also gut zu sterben wĂźnschen, mĂźssen wir lernen, gut zu leben: Wenn wir auf einen friedvollen Tod hoffen, dann mĂźssen wir in unserem Geist und in unserer LebensfĂźhrung den Frieden kultivieren."
"Was sie Sozialismus nennen, ist heute in Wahrheit Kapitalismus. Sie arbeiten vĂśllig gegen die ursprĂźngliche marxistische Idee, die ich in China studiert habe. Als halber Marxist darf ich mir dieses Urteil erlauben!"
"Mehr als jede andere Tugend betont der Buddhismus UneigennĂźtzigkeit, die in Liebe und heilender Hinwendung Ausdruck findet."
"Ich bin fßr Gewaltlosigkeit, aber wenn ein Habicht auftaucht, während ich andere VÜgel fßttere, kann ich mich nicht beherrschen. Dann hole ich mein Luftgewehr."
"Ich betrachte mich oft als halber Marxist und halber Buddhist."
"Es ist besser, wenn jeder Mensch seiner eigenen Tradition folgt. Sie im Westen haben einen jĂźdisch-christlichen Hintergrund, es ist besser, wenn Sie bei Ihren Wurzeln bleiben."
"Ein armer Tibeter hatte wenig Veranlassung, seinen reichen Gutsherrn zu beneiden oder anzufeinden, denn er wuĂte, daĂ jeder die Saat aus seinem frĂźheren Leben erntet [âŚ] Wir waren schlicht und einfach glĂźcklich."
"Der fortwährende EinfluĂ des Buddhismus [âŚ] ergab eine Gesellschaft des Friedens und der Harmonie. Wir genossen Freiheit und Zufriedenheit."
"Das tibetische System vermittelt dem Schßler jedoch nicht nur Wissen, es verfßgt auch ßber eine differenzierte Methodik, mit deren Hilfe seine geistigen Fähigkeiten trainiert werden."