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April 10, 2026
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"Wer auch immer Muhammad verehrte, lasst ihn wissen, dass Muhammad tot ist. Und wer Allah verehrt, lasst ihn wissen, dass Allah lebt und niemals sterben wird."
"Neigung zum Erhalten und Geschicklichkeit beim Verbessern machen zusammen nach meiner Ansicht den groĂen Staatsmann aus."
"Die Kunst des Staatsmannes besteht darin, unter Wahrung des Friedens dem Volk Raum dort zu geben, wohin seine Muskeln ausschlagen wollen."
"Der praktische Staatsmann wird sich kaum vor Kommunismus und Sozialismus fĂźrchten, das sind Lehrgebäude der groĂen und kleinen Schulmeister, und die Schulmeister selber werden schon dafĂźr sorgen, dass die Toten ihre Toten begraben."
"Wer fĂźr hohe Ideen lebt, muĂ vergessen, an sich selbst zu denken. // Der grĂśĂte Staatsmann ist derjenige, welcher der humanste ist."
""Im GlĂźck nicht stolz, im UnglĂźck nicht niedrig sein." Wikipedia:Sieben Weise von Griechenland"
"MaĂhalten ist das Beste."
""Schimpfe so, dass du schnell wieder Freund werden kannst." Wikipedia:Sieben Weise von Griechenland"
""Habe das Ganze im Sinn!" (etwas wĂśrtlicher: "Denke nach Ăźber alles!")"
""Was du vorhast, sage nicht; denn gelingt's dir nicht, wirst du verlacht." Wikipedia:Sieben Weise von Griechenland"
"Erkenne den rechten Zeitpunkt!"
"Dem Toten soll man nichts BĂśses nachsagen, das Alter soll man ehren."
"Erkenne dich selbst!"
"Und gewià ist es ganz natßrlich, daà einem jeden seine eigenen Einfälle zusagen. So findet der Rabe ebenso wie der Affe am eigenen Jungen seinen Gefallen."
"Gerade den besten Gesetzen der Vorfahren geben wir leichten Herzens den Abschied."
"Wo findet sich mehr Gezänk als unter den Bettlern?"
"Wer sinnt wohl eifriger auf Umsturz als der, dem seine gegenwärtigen Lebensumstände so gar nicht gefallen kÜnnen?"
"Warum sollten wir denn Bedenken haben, jene alte Methode der Bestrafung von Verbrechen fßr nßtzlich zu halten, die schon im Altertum die RÜmer verwandt haben? Sie pflegten nämlich die Schwerverbrecher zur Arbeit in Steinbrßchen und Erzgruben zu verurteilen."
"Sorgt, dass nicht so viele vom MĂźĂiggang leben!"
"Setzt Schranken gegen die Aufkäufe der reichen Besitzer und gegen die Freiheit gleichsam ihres Monopols!"
"Ruft den Ackerbau wieder ins Leben, erneuert die Wollspinnerei; das gäbe ein recht ehrsames Geschäft, in dem sich mit Nutzen jeder Schwarm von Tagesdieben betätigen kÜnnte, die bisher die Not zu Dieben gemacht hat."
"Gott hat uns nicht nur das Recht auf das fremde, sondern sogar auf das eigene Leben genommen."
"Es ist ausgeschlossen, dass alle Verhältnisse gut sind, solange nicht alle Menschen gut sind, worauf wir ja wohl noch eine hßbsche Reihe von Jahren werden warten mßssen."
"Ein Gewerbe ist allen Männern und Frauen gemeinsam: der Ackerbau; den versteht jeder. Darin werden alle von Kindheit an unterwiesen."
"Die Frauen sind ihren Männern, die Kinder den Eltern und so Ăźberhaupt die JĂźngeren den Ălteren untertan."
"âGeh langsam ans Werk; aber was du begonnen, bei dem harre aus.â Wikipedia:Sieben Weise von Griechenland"
"Die meisten sind schlecht."
"All das Meine trage ich mit mir."
"Ich sterbe glĂźcklich."
"Was Menschen zu guten Christen macht, macht sie auch zu guten StaatsbĂźrgern."
"Ich mache es mir zur Regel, den Weg nicht von Schnee zu säubern, bevor es nicht zu schneien aufgehÜrt hat."
"Gott gĂśnnt nur denen die Freiheit, die sie lieben und jederzeit bereit sind, sie zu schĂźtzen und zu verteidigen."
"Andere Staaten besitzen eine Armee, PreuĂen ist eine Armee, die einen Staat besitzt."
"Ich will nicht Toleranz predigen. Die uneingeschränkteste Religionsfreyheit ist in meinen Augen ein so geheiligtes Recht, daà mir selbst der Ausdruck Toleranz etwas tyrannisches zu haben scheint. Das Daseyn einer Macht, welche toleriren kann, ist bereits Attentat gegen die Denkfreyheit, denn es scheint ja dabey denkbar, daà sie auch nicht toleriren kÜnnte."
""Ja, wir haben des KĂśnigs Befehl vernommen, ja, mein Herr, wir haben ihn vernommen. Doch was berechtigt Sie, uns hier Befehle anzudeuten? Wir sind die Repräsentanten der Nation. Die Nation gibt Befehle und empfängt keine. Und damit ich mich Ihnen ganz deutlich erkläre, so sagen Sie Ihrem KĂśnige, daĂ wir unsere Plätze anders nicht, als auf die Gewalt der Bayonnete verlassen werden.â"
"Wer liebenswĂźrdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekanntschaften macht."
"Wenn im Herzen keine Bosheit ist, so sind immer Heiterkeit und Leichtigkeit in Miene und Manieren."
"Urteilskraft ist nicht bei jeder Gelegenheit erforderlich, Takt aber immer."
"Scherze nie mit Leuten, wenn du siehst, dass sie gerade ernst und nachdenklich sind."
"Eine gute Unterhaltung erträgt so wenig einen Diktator wie ein freies Staatswesen."
"Ein kluger Mann lebt weder geistig noch finanziell ßber seine Verhältnisse."
"Eher wird ein Unrecht verziehen als eine Beleidigung."
"Du musst dich jetzt anstrengen oder nie."
"Die SpÜtterei ist eine hÜchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät."
"Deine Aufmerksamkeit sollte so beweglich sein, dass du sie augenblicklich auf ganz unterschiedliche Gegenstände und Personen richten kannst, die dir begegnen."
"Bedenke dies und präge es deinem Geiste ein, dass, wer nicht liebenswßrdig ist, in Wahrheit ßberhaupt niemand ist im allgemeinen geselligen Verkehr."
""Das BĂśse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen."
"Wenn die Untertanen aus Prinzip rebellieren, wird die Politik der KĂśnige tyrannisch."
"[...] Anbetung dem Urheber und Beschßtzer der bßrgerlichen Gesellschaft zu weihen, [...], ohne welche der Mensch in alle Ewigkeit nicht die Vollkommenheit, deren er fähig ist, erreichen kÜnnte, [...]"