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April 10, 2026
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"Du solt aber Jesaiam bey dem JĂźdischen volck nicht anders ansehen // denn als einen verachten man // ja wie einen narren und unsinnigen // Denn wie wir jn jtzt halten // so haben sie jn nicht gehalten // sondern [âŚ] haben sie die zungen gegen jm heraus gereckt // und mit fingern auff jn geweiset // und alle sein Predigt fĂźr narrheit gehalten."
"FĂźrwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn fĂźr bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Ăbertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden."
"Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fßrchte mich nicht; denn Gott der HERR ist meine Stärke und mein Psalm und ist mein Heil"
"Wehe denen, die das BĂśse gut heiĂen und das Gute bĂśse; welche Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis."
"Weh denen, die unrechte Gesetze machen, und den Schreibern, die unrechtes Urteil schreiben, um die Sache der Armen zu beugen und Gewalt zu Ăźben am Recht der Elenden in meinem Volk, dass die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute werden!"
"Weh denen, die des Morgens frĂźh auf sind, des Saufens sich zu fleiĂigen, und sitzen bis in die Nacht, dass sie der Wein erhitzt, und haben Harfen, Psalter, Pauken, Pfeifen und Wein in ihrem Wohlleben und sehen nicht auf das Werk des Herrn und schauen nicht auf das Geschäft seiner Hände!"
"Das Volk, das im Finstern wandelt, hat ein groĂes Licht gesehen."
"Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre SpieĂe zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere ein Schwert aufheben und werden hinfort nicht mehr kriegen lernen."
"Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben."
"Paulus hat Dinge geschrieben, die die ganze christliche Kirche in corpore bis auf den heutigen Tag nicht versteht."
"Zwar hat Gott Ăźber die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden BuĂe tun."
"Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann"
"Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des Herrn Jesu, und danket Gott und dem Vater durch ihn."
"So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln."
"Sie sind allesamt SĂźnder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die ErlĂśsung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Den hat Gott fĂźr den Glauben hingestellt als SĂźhne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die SĂźnden vergibt, die frĂźher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus."
"Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegrßndet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus."
"Nun freue ich mich in meinem Leiden, das ich fĂźr euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was noch mangelt an TrĂźbsalen in Christo, fĂźr seinen Leib, welcher ist die Gemeinde"
"Niemand kann sich also herausreden. Die ganze Menschheit ist vor Gott schuldig!"
"Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem frĂźheren Wandel, der sich durch trĂźgerische Begierden zugrunde richtet. Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit."
"Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat, trĂśste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort."
"Ja, in unserer gegenwärtigen Zeit erweist Gott seine Gerechtigkeit, nämliche seine Treue zu sich selbst und zu den Menschen: Er verschafft selber die von den Menschen schuldig gebliebene Gerechtigkeit, und das fßr alle, die einzig und allein auf das vertrauen, was er durch Jesus getan hat."
"Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich."
"In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis."
"Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst fßr sie dahingegeben, um sie zu heiligen."
"Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus fĂźr uns gestorben ist, als wir noch SĂźnder waren."
"Die ungeistlichen Altweiberfabeln aber weise zurĂźck; Ăźbe dich selbst aber in der FrĂśmmigkeit!"
"Die Frauen sollen in euern Versammlungen schweigen."
"Der erste Mensch, Adam, Âťwurde zu einem lebendigen WesenÂŤ, und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natĂźrliche; danach der geistliche."
"Denn wenn jemand meint, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, der betrĂźgt sich selbst."
"Denn ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen, sondern auch zu sterben in Jerusalem fĂźr den Namen des Herrn Jesus."
"Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn."
"Denn der Tod ist der SĂźnde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn."
"Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen."
"Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. // Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaĂt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde."
"Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes."