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April 10, 2026
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"Nichts ist subjektiver als eine Objektivität, die gegen die eigene Subjektivität blind ist."
"Welche Schwierigkeiten wir auch haben, um eine konsistente Vorstellung der Beschaffenheit des Ăthers zu entwickeln: Es kann keinen Zweifel geben, dass der interplanetarische und interstellare Raum nicht leer ist, sondern dass beide von einer materiellen Substanz erfĂźllt sind, die gewiss die umfangreichste und vermutlich einheitlichste Materie ist, von der wir wissen."
"Meine Frau sagt, sie erkennt ein Riff der Rolling Stones sofort an den klassischen drei Akkorden. Sehr schĂśn, sagâ ich dazu, aber viel zu aufwendig."
"Als ein literarisches Denkmal steht so der Koran als einzigartige SchÜpfung in der arabischen Literatur ohne Vorläufer noch Nachfolger in einer ihm eigenen Sprache da. Muslime aller Zeiten sind sich einig, die Unnachahmlichkeit nicht nur des Inhalts, sondern auch des Stiles zu bekräftigen."
"Einige Leute halten FuĂball fĂźr eine Sache von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich versichere Ihnen, dass es viel ernster ist!"
"Lieber wĂźrde ich noch einmal den afrikanischen Kontinent durchqueren als ein weiteres Buch zu schreiben."
""Alles, was ich in meiner Einsamkeit sagen kann, ist, mĂśge der reiche Segen des Himmels auf alle herabkommen"
"Geh voran, tapferes Herz, wie du es immer getan hast und Douglas wird dir folgen oder sterben."
"Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen."
"Keine Gesellschaft kann gedeihen und glĂźcklich sein, in der der weitaus grĂśĂte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist."
"Es ist nicht die Wohltätigkeit des Metzgers, des Brauers oder des Bäckers, die uns unser Abendessen erwarten lässt, sondern dass sie nach ihrem eigenen Vorteil trachten."
"Ein Mensch, der sich kein Eigenthum erwerben kann, hat kein anderes Interesse, als so viel zu essen und so wenig zu arbeiten , als mĂśglich."
"Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit."
"FĂźr wie selbstsĂźchtig man den Menschen auch halten mag, es gibt nachweislich einige Grundlagen seines Wesens, die dazu fĂźhren, dass er sich fĂźr das Schicksal anderer interessiert, deren GlĂźck ihm notwendig erscheint, obwohl er nichts davon hat auĂer dem VergnĂźgen, es zu sehen."
""Mein Herz ist im Hochland, mein Herz ist nicht hier!" -Mein Herz ist im Hochland, Ăźbersetzt von Ferdinand Freiligrath, in: Komm, leb mit mir, Silva Verlag Iserlohn 1947, S. 57"
"Es hat niemals bessere Detektivgeschichten gegeben als die alte Sherlock-Holmes-Reihe; und obgleich der Name des groĂen Zauberers auf der ganzen Welt bekannt geworden ist und obgleich es sich wohl um die einzige volkstĂźmliche Legende der modernen Welt handelt, so glaube ich nicht, dass man Sir Arthur Conan Doyle genug gedankt hat."
"Du bist wunderbar."
"Wenn Du das UnmĂśgliche ausgeschlossen hast, dann ist das, was Ăźbrig bleibt, die Wahrheit, wie unwahrscheinlich sie auch ist." oder : "Wenn man das UnmĂśgliche ausgeschlossen hat, muss das, was Ăźbrig bleibt, die Wahrheit sein, so unwahrscheinlich sie auch klingen mag."
"Trauen Sie niemals allgemeinen EindrĂźcken, mein Junge, sondern konzentrieren Sie sich auf Einzelheiten."
"Nichts ist trĂźgerischer als eine offenkundige Tatsache."
"Gewalt fällt wahrhaftig auf den Gewalttätigen zurßck, und der Ränkeschmied fällt in die Grube, die er andern gräbt."
"Es lohnt sich schon, ein Viertel der BevÜlkerung abzuschlachten, wenn dadurch der andere Teil zu wahnsinniger, unablässiger Arbeit angepeitscht wird."
"Das Leben ist unendlich viel seltsamer als irgend etwas, das der menschliche Geist erfinden kĂśnnte. Wir wĂźrden nicht wagen, die Dinge auszudenken, die in Wirklichkeit bloĂe Selbstverständlichkeiten unseres Lebens sind."
"Arbeit ist das beste Mittel gegen Trauer."
"Teilnahme ist der goldene SchlĂźssel, der die Herzen anderer Ăśffnet."
"Es heiĂt nicht sterben, lebt man in den Herzen der Menschen fort, die man verlassen muss."
"Der kĂźrzeste Weg, um vieles zu erledigen, ist, immer nur eine Sache zu machen."
"Die Vorschrift mag uns den Weg weisen, aber das stille, fortwährende Beispiel bringt uns vorwärts."
"Die Gewalt besitzt nicht halb so viel Macht wie die Milde."
"Der Kampf ist die Vorbedingung des Sieges."
"Das Leiden ist, von der einen Seite betrachtet, ein UnglĂźck und, von der andern betrachtet, eine Schule."
"Begeisterung ist darum so schätzenwert, weil sie der menschlichen Seele die Kraft einflĂśĂt, ihre schĂśnsten Anstrengungen zu machen und fortzusetzen."
"Alles gelingt, was man mit rechtem Eifer angreift."
"Ich gestehe frei: die Erinnerungen des David Hume war eben dasjenige, was mir vor vielen Jahren zuerst den dogmatischen Schlummer unterbrach, und meinen Untersuchungen im Felde der spekulativen Philosophie eine ganz andere Richtung gab."
"Aus jeder Seite von David Hume ist mehr zu lernen, als aus Hegels, Herbarts und Schleiermachers sämtlichen philosophischen Werken zusammengenommen."
"Sie sehen also, [Jean-Jacques Rousseau] ist eine Komposition aus Launen, Affektiertheit, Boshaftigkeit, Selbstgefälligkeit und Unruhe mit einer winzigen, wenn ßberhaupt vorhandenen Beimischung von Wahnsinn. [...] Die oben genannten, vorherrschenden Qualitäten zusammen mit Undankbarkeit, Grausamkeit und Lßgerei, und der von mir nicht extra zuerwähnenden Redegewandtheit und Erfindungsgabe, formen die gesamte geistige Verfassung."
"Himmel und HĂślle setzen zwei verschiedene Arten von Menschen voraus: gute und bĂśse; aber der grĂśĂte Teil der Menschen schwankt zwischen Laster und Tugend."
"Nirgends in der Welt sei dann Zufall, nirgends Unbestimmtheit, nirgends Freiheit. Wenn wir handeln, sind wir gleichzeitig der Gegenstand eines Handelns; der letzte Urheber aller unsrer EntschlĂźsse ist der SchĂśpfer der Welt,"
"Gewohnheit ist [...] der groĂe FĂźhrer im Leben."
"die Natur ist immer mächtiger als das Denken."
"Die Vernunft ist nur ein Sklave der Affekte und soll es sein; sie darf niemals eine andere Funktion beanspruchen, als die, denselben zu dienen und zu gehorchen."
""Ein Register ohne Buch hat mir manchmal genĂźtzt, ein Buch ohne Register nie". Zitiert nach Ludwig Reiners: Stilkunst. MĂźnchen 1991, S. 509. ISBN 3406349854"
"GlĂźcklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem andern GlĂźck!"
"Das, was wir den Tod nennen, ist in Wahrheit der Anfang des Lebens."