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April 10, 2026
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"Politik besteht heute nicht mehr darin, Inhalte zu vertreten, es kommt nur drauf an, notfalls im Minutentakt seine Positionen zu wechseln und dabei noch irgendwie sympathisch rĂźberzukommen. Das macht niemand besser als wir, wir machen moderne Turbopolitik."
"FĂźr gewĂśhnlich ist Gott mit den groĂen Bataillonen gegen die kleinen."
"Herrjeses Leipzig! ⌠Es ist die allerhÜchste Eisenbahn, die Zeit ist schon vor drei Stunden anjekommen! ⌠Adje, Carline, uf Wedersehen, morgen!"
"Die Wiener haben einen groĂen Vorzug vor den Norddeutschen, sie sind keine Philister."
""O wär ich // der Kästner Erich! // Auch wär ich gern // Christian Morgenstern! // Und hätte ich nur einen Satz // vom Ringelnatz! // Doch nichts davon!"
"Wenn sich der Himmel grau bezieht, // mich stĂśrt's nicht im geringsten. // Wer meine weiĂe Hose sieht, // der merkt doch: Es ist Pfingsten."
"Wenn sich die Giraffen recken, // Hochlaub sucht die spitze Zunge, // Das ihnen so schmeckt, wie junge // FrĂźhkartoffeln mit Butter mir schmecken."
"Ăberall ist Wunderland. // Ăberall ist Leben!"
"Schenke mit Geist ohne List. // Sei eingedenk, // DaĂ dein Geschenk // Du selber bist."
"Mir graust. // Das Frauenzimmer ist abgesaust."
"Manche Leute verneigen // Sich gern vor Leuten, die ernsten Gesichts // Langdauernd schweigen."
"Ich sterbe. Du stirbst. Er stirbt. Viel schlimmer ist, wenn ein volles FaĂ verdirbt."
"Ich habe dich so lieb! // Ich wĂźrde dir ohne Bedenken // Eine Kachel aus meinem Ofen // Schenken!"
"Es war eine Schnupftabaksdose, // Die hatte Friedrich der GroĂe // Sich selbst geschnitzelt aus NuĂbaumholz. // Und darauf war sie natĂźrlich stolz."
"Es lohnt sich doch, ein wenig lieb zu sein // Und alles auf das Einfachste zu schrauben."
"Ein kleiner Spuk durch die Dampfheizung ging. // Keine Uhr war aufgezogen. // Ein zu frĂźh geborener Schmetterling // Kam auf das Schachbrett geflogen."
"Die Nachtigall ward eingefangen, // Sang nimmer zwischen Käfigstangen."
"Der Schnee ist weiĂ, wo nicht Menschen sind. // Der Schnee ist weiĂ fĂźr jedes Kind."
"Der FuĂballwahn ist eine Krank- // Heit, aber selten, Gott sei Dank. // [...] // Ich warne euch, ihr BrĂźder Jahns, // Vor dem Gebrauch des FuĂballwahns!"
"DaĂ bald das neue Jahr beginnt, // SpĂźr ich nicht im Geringsten. // Ich merke nur: Die Zeit verrinnt // Genau so wie zu Pfingsten."
"Das ist ein Symbol fßr das Leben.// Immer aufwärts, himmelan streben!// Feste zieh! Nicht nachgeben!"
"Zu wĂźnschen bleibt, dass in einem gesunden KĂśrper ein gesunder Geist wohne."
"Einst bestimmte es (das rĂśmische Volk) Ăźber alles, die Herrschaft, die Ămter und die Legionen. Doch nun wĂźnscht sich das Volk, um zufrieden zu sein, nur noch zwei Dinge: Brot und Spiele."
"Unerträglicher nichts als ein Weib mit groĂem VermĂśgen."
"Rechtschaffenheit wird (von allen) gelobt und stirbt doch vor Kälte."
"Kein BĂśsewicht kann glĂźcklich sein, am wenigsten ein VerfĂźhrer."
"Ich kann diese vergriechte Stadt nicht ertragen, Quiriten."
"Gesunder Menschenverstand ist rar im GlĂźck."
"Es missfiel deine Nase?"
"Es gibt in der Regel keinen Prozess, in dem nicht eine Frau den Streit verursacht hätte."
"Ein seltener Vogel auf Erden, ähnlich dem schwarzen Schwan."
"Einem Kind kommt grĂśĂtmĂśglicher Respekt zu."
"Dieser erhielt das Kreuz als Lohn fĂźr seine Verbrechen, jener die Krone."
"Die (groĂe) Anzahl gibt Schutz."
"Der Wanderer mit leeren Taschen lacht dem Räuber ins Gesicht."
"Das will ich, so befehl ich's, als Grund genĂźgt (mein) Wille."
"Das strengste Gericht ist das eigene Gewissen. Hier wird kein Schuldiger freigesprochen."
"Daher Zorn und Tränen."
"Da fällt es schwer, keine Satire zu schreiben."
"Brot und Spiele."
"Alles in Rom ist um Geld zu haben."
"Adel liegt einzig und allein in der Tugend."
"Aber wer bewacht die Bewacher?"
"Das Leben fĂźr die Wahrheit aufs Spiel setzen"