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April 10, 2026
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"Satan bedeutet GĂźte gegenĂźber denjenigen, die sie verdienen, anstatt Verschwendung von Liebe an Undankbare!"
"Satan bedeutet, daĂ der Mensch lediglich ein Tier unter anderen Tieren ist"
"Kein Glaubenbekenntnis muĂ aufgrund seiner ÂŤgĂśttlichenÂť Beschaffenheit akzeptiert werden. Religionen sollten angezweifelt werden. Kein moralisches Dogma darf als selbstverständlich hingenommen, kein MaĂstab als gĂśttlich angesehen werden. Keine Moralvorstellungen sind von Natur aus heilig."
""Gesegnet sind die Starken, denn sie werden die Erde besitzen"
"Alle Religionen geistiger Natur sind Erfindungen des Menschen."
""Verkehret mit den Anhängern aller Religionen im Geiste des Wohlwollens und der BrĂźderlichkeit." Ăhrenlese. Hofheim 2003, ISBN 3-87037-406-3. Vers 43:6"
""Der Mensch muĂ die kurze Spanne seines Lebens aufrichtig und gerecht durchschreiten." Anspruch und VerkĂźndigung. Hofheim 2007, ISBN 978-3-87037-419-8, 3:16â18, S. 187â188"
"Von allem das Meistgeliebte ist Mir die Gerechtigkeit. Wende dich nicht ab von ihr, wenn du nach Mir verlangst, und vergià sie nicht, damit Ich dir vertrauen kann. Mit ihrer Hilfe sollst du mit eigenen Augen sehen, nicht mit denen anderer, und durch eigene Erkenntnis Wissen erlangen, nicht durch die deines Nächsten."
"Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Frßchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges."
"Mary Baker Eddy hat ein heilendes Prinzip verfßgbar gemacht und ihm Form gegeben. Sie ist der Wohltäter dieses Zeitalters."
"Wir mĂźssen im Gedanken vollkommene Vorbilder formen und ständig auf sie schauen oder wir werden sie niemals zu einem groĂartigen und edlen Leben ausgestalten."
"In dem MaĂe, wie unsere Ideen Ăźber die Gottheit geistiger werden, geben wir ihnen durch erhabenere Formen Ausdruck."
"Gott ist mein Leben."
"Du umfasst deinen KĂśrper in deinem Denken und du solltest auf ihm Gedanken der Gesundheit und nicht der Krankheit abbilden."
"Die zentrale Tatsache der Bibel ist die Ăberlegenheit der geistigen Kraft Ăźber die physische."
"Das Meer Buddha hat keine KĂźsten."
"Satire hat eine Grenze nach oben: Buddha entzieht sich ihr. Satire hat auch eine Grenze nach unten. In Deutschland etwa die herrschenden faschistischen Mächte. Es lohnt nicht â so tief kann man nicht schieĂen."
"Wenn du wissen willst, wer du warst, dann schau, wer du bist. Wenn du wissen willst, wer du sein wirst, dann schau, was du tust."
"Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemßht euch, unablässig achtsam zu sein."
"Wer seinen Wohlstand vermehren mÜchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstÜren. Sie sind sogar nßtzlich fßr die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstÜren, dann wird er beständig zunehmen."
"Von allem BÜsen abzustehn, // Das Gute zu vermehren stets, // Zu läutern seinen eignen Geist: // Das ist der Buddhas Lehrgebot."