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April 10, 2026
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""Wer Fleisch mehrt, mehrt Wßrmer; wer Gßter mehrt; mehrt Sorge; wer Frauen mehrt, mehrt Aberglauben; wer Mägde mehrt, mehrt Unzucht; wer Knechte mehrt, mehrt Diebstahl. Wer aber Tora mehrt, mehrt Leben; wer Schulen mehrt, mehrt Weisheit; wer Beratung mehrt, mehrt Verständnis; wer Wohltätigkeit mehrt, mehrt Frieden; wer sich einen guten Namen erworben, hat ihn fßr sich erworben; wer Worte der Tora sich erworben, hat das Leben der kommenden Welt sich erworben." -Sprßche der Väter 2,8"
"Wenn ich nicht fĂźr mich bin, wer ist dann fĂźr mich? Solange ich aber nur fĂźr mich selber bin, was bin ich? und: Wenn nicht jetzt, wann sonst?"
"Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht! Das ist die ganze Tora, und alles andere ist die Erläuterung. Geh hin und lerne sie."
"Sage nicht: ÂťSobald ich Zeit dafĂźr habe, werde ich lernenÂŤ; vielleicht hast du nie dafĂźr Zeit."
"âDer Unterschied zwischen der israelischen Seele, ihrem Wesen, ihren inneren WĂźnschen, ihrem Streben, ihrer Beschaffenheit und ihrer Haltung, und der Seele der Gojim, ungeachtet ihrer Entwicklungsstufe, ist grĂśĂer und tiefer als der Unterschied zwischen der Seele des Menschen und der Seele des Viehs. Zwischen Letzeren nämlich besteht nur ein quantitativer, zwischen Ersteren aber ein qualitativer Unterschied.â â zitiert bei Shlomo Sand: Warum ich aufhĂśre, Jude zu sein. Berlin: Propyläen, 2013; ISBN 978-3-549-07449-7. S. 113."
"Wir werden in der Existenz des BÜsen im Universum, sei es nun ein ßberindividuelles oder ein individuelles BÜses, sei es ethischer oder praktischer Natur, ganz gleich in welchem Gewand es uns auch begegnen mag, wenn wir es im Ganzen und im Detail betrachten, immer eine Ordnung finden, ein organisches Ganzes, einen Aufbau, sodass es nicht als zufällig bezeichnet werden kann."