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April 10, 2026
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"Wir gaben wahrlich Moses die FĂźhrung und machten die Kinder Israels zu Erben der Schrift."
"Und ganz gewiss haben Wir Moses die Schrift gegeben, doch dann entstand Uneinigkeit ßber sie; und wäre nicht schon zuvor ein Wort von deinem Herrn ergangen, es wäre zwischen ihnen entschieden; und (jetzt) sind sie in beunruhigendem Zweifel darßber."
"Moses sprach: âO mein Volk, habt ihr an Allah geglaubt, so vertrauet nun auf Ihn, wenn ihr euch wirklich (Ihm) ergeben habt.â"
"Und unter dem Volke Mose ist eine Gemeinde, die durch die Wahrheit den Weg findet und danach Gerechtigkeit Ăźbt."
"Wer sandte das Buch nieder, das Moses brachte als ein Licht und eine FĂźhrung fĂźr die Menschen [âŚ]?"
"Sprich: âWir glauben an Allah und an das, was zu uns herabgesandt worden und was herabgesandt ward zu Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Nachfahren, und was gegeben ward Moses und Jesus und [anderen] Propheten von ihrem Herrn. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und Ihm unterwerfen wir uns."
"Und (gedenket der Zeit) da Wir Moses die Schrift gaben und das Entscheidende, dass ihr mĂśchtet rechtgeleitet sein."
"Die Welt wird von drei BetrĂźgern regiert: Mose, Jesus und Mohammed."
"Der Mann erwiderte: Wer hat dich zum Aufseher und Schiedsrichter Ăźber uns bestellt? Meinst du, du kĂśnntest mich umbringen, wie du den Ăgypter umgebracht hast? Da bekam Mose Angst und sagte: Die Sache ist also bekannt geworden."
"Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden."
"Aufgrund des Glaubens weigerte sich Mose, als er herangewachsen war, Sohn einer Tochter des Pharao genannt zu werden."
"Als Mose vom Sinai herunterstieg, hatte er die beiden Tafeln der Bundesurkunde in der Hand. Während Mose vom Berg herunterstieg, wusste er nicht, dass die Haut seines Gesichtes Licht ausstrahlte, weil er mit dem Herrn geredet hatte."
"Als der Knabe grĂśĂer geworden war, brachte sie ihn der Tochter des Pharao. Diese nahm ihn als Sohn an, nannte ihn Mose und sagte: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen."
"Lasst jeden Streit zwischen euren BrĂźdern vor euch kommen. Entscheidet gerecht, sei es der Streit eines Mannes mit einem Bruder oder mit einem Fremden. // Kennt vor Gericht kein Ansehen der Person! Klein wie GroĂ hĂśrt an! FĂźrchtet euch nicht vor angesehenen Leuten; denn das Gericht hat mit Gott zu tun. Und ist euch eine Sache zu schwierig, legt sie mir vor; dann werde ich sie anhĂśren. // Damals habe ich euch alle Vorschriften gegeben, nach denen ihr handeln sollt."
"Wenn ich aber wirklich deine Gnade gefunden habe, so lass mich doch deinen Weg wissen! Dann werde ich dich erkennen und es wird sich bestätigen, dass ich deine Gnade gefunden habe. Sieh diese Leute an: Es ist doch dein Volk!"
"Da sagte Mose zum Volk: FĂźrchtet euch nicht! Gott ist gekommen, um euch auf die Probe zu stellen. Die Furcht vor ihm soll Ăźber euch kommen, damit ihr nicht sĂźndigt."
"Mose schrie zum Herrn: Was soll ich mit diesem Volk anfangen? Es fehlt nur wenig und sie steinigen mich."
"Doch Mose sagte zum Herrn: Aber bitte, Herr, ich bin keiner, der gut reden kann, weder gestern noch vorgestern, noch seitdem du mit deinem Knecht sprichst. Mein Mund und meine Zunge sind nämlich schwerfällig."
"Da sagte Mose zu Gott: Gut, ich werde also zu den Israeliten kommen und ihnen sagen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt. Da werden sie mich fragen: Wie heiĂt er? Was soll ich ihnen darauf sagen? // Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin der ÂŤIch-bin-daÂť. Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der ÂŤIch-bin-daÂť hat mich zu euch gesandt. // Weiter sprach Gott zu Mose: So sag zu den Israeliten: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name fĂźr immer und so wird man mich nennen in allen Generationen."
"Mose antwortete Gott: Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehen und die Israeliten aus Ăgypten herausfĂźhren kĂśnnte?"
"Mose sagte: Ich will dorthin gehen und mir die auĂergewĂśhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?"
"Gast bin ich in fremdem Land"
"Er bestimmte fĂźr euch wegen der Religion dasselbe, womit Er Noah beauftragte, und was Wir dir (o Mohammed) offenbarten, und womit Wir Abraham und Moses und Jesus beauftragten: âHaltet die Religion aufrecht, und spaltet euch nicht darin!â [âŚ]"
"[âŚ] (folget) dem Bekenntnis eures Vaters Abraham. Er ist es, Der euch vordem schon Muslime nannte [âŚ]"
"Erzähle, was in diesem Buch ßber Abraham steht. Er war ein Mann der Wahrheit, ein Prophet."
"IbrâhÎm war weder Jude noch Christ, sondern er war Anhänger des rechten Glaubens, einer, der sich Allah ergeben hat, und er gehÜrte nicht zu den GÜtzendienern."
"Allah erwählte Adam und Noah und das Haus Abrahams und das Haus Imrâns."
"Wir glauben an Allah und was zu uns herabgesandt worden, und was herabgesandt ward Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und (seinen) Kindern, und was gegeben ward Moses und Jesus, und was gegeben ward (allen anderen) Propheten von ihrem Herrn. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen; und Ihm ergeben wir uns."
"Und die Schrift wurde erfĂźllt, welche sagt: "Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet", und er wurde Freund Gottes genannt."
"Schauet aber, wie groĂ ist der, dem auch Abraham, der Patriarch, den Zehnten gibt von der eroberten Beute!"
"Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das er ererben sollte; und ging aus und wuĂte nicht wo er hinkäme. Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheiĂenen Lande als in einem fremden und wohnte in HĂźtten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben VerheiĂung; denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und SchĂśpfer Gott ist."
"Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, da er versucht ward, und gab dahin den Eingeborenen, da er schon die VerheiĂungen empfangen hatte, von welchem gesagt war: "In Isaak wird dir dein Same genannt werden"; und dachte, Gott kann auch wohl von den Toten auferwecken; daher er auch ihn zum Vorbilde wiederbekam."
"Siehe, daĂ es nicht mĂśglich ist, Dir durch Geschriebenes zu hinterlassen, all jenes was durch den Zahn der Zeit ausgelĂśscht wird: Denn das Erbwort der geheimen Prophezeiungen wird in meinem Magen eingeschlossen sein"
"Du solt aber Jesaiam bey dem JĂźdischen volck nicht anders ansehen // denn als einen verachten man // ja wie einen narren und unsinnigen // Denn wie wir jn jtzt halten // so haben sie jn nicht gehalten // sondern [âŚ] haben sie die zungen gegen jm heraus gereckt // und mit fingern auff jn geweiset // und alle sein Predigt fĂźr narrheit gehalten."
"FĂźrwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn fĂźr bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Ăbertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden."
"Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fßrchte mich nicht; denn Gott der HERR ist meine Stärke und mein Psalm und ist mein Heil"
"Wehe denen, die das BĂśse gut heiĂen und das Gute bĂśse; welche Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis."
"Weh denen, die unrechte Gesetze machen, und den Schreibern, die unrechtes Urteil schreiben, um die Sache der Armen zu beugen und Gewalt zu Ăźben am Recht der Elenden in meinem Volk, dass die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute werden!"
"Weh denen, die des Morgens frĂźh auf sind, des Saufens sich zu fleiĂigen, und sitzen bis in die Nacht, dass sie der Wein erhitzt, und haben Harfen, Psalter, Pauken, Pfeifen und Wein in ihrem Wohlleben und sehen nicht auf das Werk des Herrn und schauen nicht auf das Geschäft seiner Hände!"
"Das Volk, das im Finstern wandelt, hat ein groĂes Licht gesehen."
"Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre SpieĂe zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere ein Schwert aufheben und werden hinfort nicht mehr kriegen lernen."
"Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben."
"Muhammad ist nicht der Vater eines eurer Männer, sondern der Gesandte Allahs und das Siegel der Propheten; und Allah hat volle Kenntnis aller Dinge."
"Wahrlich, ihr habt an dem Propheten Allahs ein schÜnes Vorbild fßr jeden, der auf Allah und den Letzten Tag hofft und Allahs häufig gedenkt."
"Es ziemt einem Propheten nicht, unredlich zu handeln."
"Das Menschengeschlecht war eine Gemeinde; dann erweckte Allah Propheten als Bringer froher Botschaft und als Warner und sandte hinab mit ihnen das Buch mit der Wahrheit, dass Er richte zwischen den Menschen in dem, worin sie uneins waren."
"Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mĂśgliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groĂ sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt."
"Liebe BrĂźder, traut nicht jedem Geist, sondern prĂźft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen. Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, Jesus Christus sei im Fleisch gekommen, ist aus Gott."
"Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der SchluĂstein ist Christus Jesus selbst."