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April 10, 2026
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"Die meisten Armen sind weder zu dumm noch zu passiv, um Geld zu verdienen, sondern der ständige Ăberlebenskampf macht sie sogar erfinderisch. Doch oft fehlt ihnen das Startkapital, um sich eine eigene Existenz aufzubauen."
"Wenn die moderne Medizin weiterhin so groĂartige Fortschritte macht, werden wir bald alle alt, krank und pleite sein."
"Sie lernten Organe, und es kamen Menschen."
"Noch immer fehlt die Tarifposition 'Zuwendung' und man spĂźrt es."
"MĂźndig ist, wer Ăźber 18 und nicht Patient ist."
""Im Oktober schlafen weltweit tausende von alten Medizinprofessoren unruhig"
"Ewige Jugend kann uns die Medizin nicht bieten, aber ewiges Leiden"
"Einen Spitalsaufenthalt sollte man nur Kerngesunden zumuten."
"Die meisten Kranken von heute wären vor 20 Jahren noch als gesund klassiert worden."
"So läuft der Unterschied zwischen traditionellen und modernen politischen Lßgen im Grunde auf den Unterschied zwischen Verbergen und Vernichten hinaus."
"âKein Mensch hat das Recht zu gehorchen.â (Vollständig: âKein Mensch hat das Recht zu gehorchen bei Kant.â) â Hannah Arendt im Gespräch mit Joachim Fest. HĂśrfunksendung des SĂźdwestfunks am 9. November 1964, Minute 17:01â17:04 der Originaltonaufzeichnung, https://www.youtube.com/watch?v=GN6rzHemaY0"
"Einsicht in einen politischen Sachverhalt heiĂt nichts anderes, als die grĂśĂtmĂśgliche Ăbersicht Ăźber die mĂśglichen Standorte und Standpunkte, aus denen der Sachverhalt gesehen und von denen her er beurteilt werden kann, zu gewinnen und präsent zu haben."
"Hier hat natĂźrlich auch die dem AuĂenstehenden so auffällige tiefe Ungeschicklichkeit der Deutschen ihren Grund, sich in einem Gespräch Ăźber die Frage der Vergangenheit Ăźberhaupt zu bewegen. Wie schwer es sein muss, hier einen Weg zu finden, kommt vielleicht am deutlichsten in der gängigen Redensart zum Ausdruck, das Vergangene sei noch unbewältigt, man mĂźsse erst einmal daran gehen, die Vergangenheit zu bewältigen. Dies kann man wahrscheinlich mit keiner Vergangenheit, sicher aber nicht mit dieser. Das hĂśchste, was man erreichen kann, ist zu wissen und auszuhalten, dass es so und nicht anders gewesen ist, und dann zu sehen und abzuwarten, was sich daraus ergibt."
"Weisheit ist eine Tugend des Alters, und sie kommt wohl nur zu denen, die in ihrer Jugend weder weise waren noch besonnen."
""Man kann sagen, dass der Faschismus der alten Kunst zu lĂźgen gewissermaĂen eine neue Variante hinzugefĂźgt hat"
"Eine Welt, die Platz fĂźr die Ăffentlichkeit haben soll, kann nicht nur fĂźr eine Generation errichtet oder nur fĂźr die Lebenden geplant sein; sie muss die Lebensspanne sterblicher Menschen Ăźbersteigen."
"Die Revolutionäre machen nicht die Revolution! Die Revolutionäre sind diejenigen, die wissen, wann die Macht auf der StraĂe liegt und wann sie sie aufheben kĂśnnen!"
"Die Alternative Kapitalismus-Sozialismus ist keine wirkliche Alternative. Dies sind gleiche BrĂźder mit ungleichen Kappen."
"Der wohl hervorstechendste und auch erschreckendste Aspekt der deutschen Realitätsflucht liegt in der Haltung, mit Tatsachen so umzugehen, als handele es sich um bloĂe Meinungen."
"Die SolidaritätsdrÜhnung, der wir alle heute ausgesetzt sind, ist so stark, dass ich nur raten kann: Seid auf der Hut, wenn dieses Wort fällt. Denn es kÜnnte sein, dass Ihr nur diszipliniert werden sollt, oder zumindest zur Kasse gebeten."
"Sie hat Charakter, hat Ecken und Kanten. Das finde ich bemerkenswert und ist mir viel lieber als diese glatten Leute."
"Liebes Deutschland, hab ein bisschen mehr Vertrauen zu Dir selbst!"
"FĂźr mich sind die Menschen in ihrer WĂźrde gleich, aber nicht in ihren Lebenschancen. Da gibt es furchtbare Diskrepanzen. Die Politik ist dazu da, diese so weit es geht auszugleichen. Es geht um Chancengerechtigkeit."
"Nach meiner persĂśnlichen Ăberzeugung wäre Voigt in einem Gefängnis besser aufgehoben als in einem Parlament. Er ist jemand, der gefährlich fĂźr unser Land ist. Der fĂźr junge Leute ein verheerendes Symbol ist. Ich halte ihn wirklich fĂźr einen ganz gefährlichen Verhetzer der Jugend."
"Zweifellos handelt es sich bei Hitler um einen groĂen deutschen Staatsmann. Ich verkenne aber nicht, dass der letztlich die Verantwortung fĂźr die Niederlage Deutschlands trägt."
"NatĂźrlich ist der Nationalsozialismus als StrĂśmung in Deutschland auch heute vorhanden. FĂźr die NPD ist er nicht maĂgebend, aber wir versuchen, neben Nationalliberalen und Nationalkonservativen eben auch die nationalsozialistische StrĂśmung zu integrieren, da eine Abgrenzung nur dem politischen Gegner hilft."
"FĂźr uns ist das kein Holocaust-Gedenkmal, sondern wir bedanken uns dafĂźr, dass man uns dort jetzt schon die Fundamente der neuen deutschen Reichskanzlei geschaffen hat."
""Die Bundesrepublik wurde auf den Bajonetten der Alliierten gegrĂźndet. Deutschland wird heute von Kollaborateuren regiert, die den systematischen Ausverkauf deutscher Interessen vornehmen. [âŚ] Unser Ziel ist das Reich"
"Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fĂźgen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante."
"Deutschland ist unfähig, eine Hausordnung fßr das friedliche Zusammenleben anzubieten. Die Muslime in Deutschland sind ihrerseits unwillig, sich zu einem europäischen Islam zu bekennen."
"Die Werte fĂźr die erwĂźnschte Leitkultur mĂźssen der kulturellen Moderne entspringen, und sie heiĂen: Demokratie, Laizismus, Aufklärung, Menschenrechte und Zivilgesellschaft."
"Die Scharia trennt die Moslems von den Zivilisationen, die sich zu den Menschenrechten bekennen."
"Der Dschihadismus von al-Qaida ist eine neue Weltanschauung, wie es der Weltkommunismus war."
"Jeder Terrorakt ist ein GroĂverbrechen und muss militärisch, polizeilich, geheimdienstlich bekämpft werden. Das entbindet uns nicht der durchaus eigennĂźtzigen Pflicht, die Ursachen des Terrorismus politisch zu bekämpfen und zu beseitigen."
"Ich wĂźrde sagen: Ja, es ist legitim, weil der Terror im Grunde genommen mit den normativen Grundlagen, also mit der Bewertungsgrundlage unserer zivilisierten Ordnung Ăźberhaupt nichts mehr zu tun hat. Und wenn wir da mit Gentleman-Methoden versuchen, den Terror zu kontern, werden wir scheitern."
""Die jßdische Lehre aus der Vorgeschichte und Geschichte von Auschwitz: Nie wieder Opfer! und Nie wieder Gewaltlosigkeit als Prinzip!. Ganz anders die Lehre der Deutschen nach Auschwitz: Nie wieder Täter! und Nie wieder Gewaltanwendung, wenn nur irgend mÜglich! Beide, Juden und Deutsche, haben recht"
""BĂźrgersinn gehĂśrt zu jeglichem Patriotismus. In Deutschland und woanders. Kein Gemeinwesen kann ohne diesen Patriotismus leben und Ăźberleben." â Patriotismus? Ja, bitte! DIE WELT 17. Februar 2002"
"Man sieht durch den Menschen, was der Mensch ist."
""Die heutige Lage in der ehemaligen DDR ist in der Tat vollkommen anders als bei uns nach 1945. Das Regime hat fast ein halbes Jahrhundert die Menschen verzwergt, ihre Erziehung, ihre Ausbildung verhunzt. Jeder sollte nur noch ein hirnloses Rädchen im Getriebe sein, ein willenloser Gehilfe. Ob sich heute einer dort Jurist nennt oder Ăkonom, Pädagoge, Psychologe, Soziologe, selbst Arzt oder Ingenieur, das ist vĂśllig egal: Sein Wissen ist auf weite Strecken vĂśllig unbrauchbar. In den meisten Fällen fehlt heute vom Fachlichen her eine Berufsperspektive in den Bereichen, in denen man ausgebildet wurde. Wir kĂśnnen den politisch und charakterlich Belasteten ihre SĂźnden vergeben, alles verzeihen und vergessen. Es wird nichts nĂźtzen; denn viele Menschen sind wegen ihrer fehlenden Fachkenntnisse nicht weiter verwendbar. Sie haben einfach nichts gelernt, was sie in eine freie Marktgesellschaft einbringen kĂśnnten.â"
"Deutschland ist auf dem Weg in eine westliche âDDR lightâ. [...] BĂźrger, auf die Barrikaden! Wir dĂźrfen nicht zulassen, daĂ alles weiter bergab geht, hilflose Politiker das Land verrotten lassen. Alle Deutschen sollten unsere Leipziger Landsleute als Vorbilder entdecken, sich ihre Parole des Herbstes vor dreizehn Jahren zu eigen machen: Wir sind das Volk!"
"Multi-Kulti ist gescheitert â weil die Ausländer die deutsche Kultur neben ihrer eigenen nicht akzeptieren oder auch nur dulden wollen. Das war allerdings schon seit Jahren abzusehen, wurde aber bewuĂt verschwiegen und kleingeredet. Nicht die Deutschen sind die Deppen, sondern diejenigen Politiker und Gutmenschen, die sich jahrzehntelang multikulturellen Träumen hingegeben haben."