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April 10, 2026
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"âDafĂźr sollten diese deutschen Idioten Noske und mir auf den Knien danken, uns Denkmäler setzen und nach uns StraĂen und Plätze benannt haben! Der Noske war damals vorbildlichâŚâ â In einem Brief von 1969 Ăźber den Mord an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg; zitiert nach Klaus Gietinger: Der Konterrevolutionär. Waldemar Pabst â eine deutsche Karriere. Edition Nautilus, 2009, S. 135."
""Wenn Sie es nicht packen/durchstehen, dann mĂźssen Sie gehen (die Einheit verlassen) und unter die Ministranten gehen. Auge um Auge, Zahn um Zahn, dies ist bei mir die Devise"."
""If you cannot take it, you shold leave and become altar boys. Eye for eye and tooth for tooth, this is my slogan"."
""Ha nem bĂrjĂĄk"
"Das ist kein Frieden. Es ist ein Waffenstillstand auf 20 Jahre."
"Wer den Sumpf trockenlegen will, darf die FrĂśsche nicht fragen."
"Ich werde wiederkommen."
"LĂźgen haben kurze Beine, aber die LĂźge hat ein kurzes Bein"
"Adolf ist gemein, er verrät uns alle. Er geht nur noch mit Reaktionären um. Seine alten Genossen sind ihm zu schlecht. Da holt er sich diese ostpreuĂischen Generäle heran (gemeint waren Blomberg und Reichenau). Das sind jetzt seine Vertrauten. ... Was ich will, weiĂ Adolf ganz genau. Ich habe es ihm oft genug gesagt."
"Wenn der Widerstand gegen Hitler etwas Positives erreicht hat, dann ist es, dass die beiden Kirchen im Kampf gegen den Antichrist zusammengerĂźckt sind. Die Ăkumene hat im Widerstand und im KZ ihren Ursprung."
""Wenn Sie heute eine Zeitung aufschlagen, wimmelt es von Korruptionsfällen. Korruption hat es frßher auch gegeben"
"Der Nationalsozialismus hat alle Werte zerstĂśrt."
"Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende."
""Klotzen, nicht Kleckern!" â In seinen "Erinnerungen eines Soldaten", Kurt Vowinckel 1960, schreibt Guderian von "einer oft von mir gebrauchten Redewendung" (S. 95) sowie: "Ich gebrauchte Hitler gegenĂźber meinen alten Grundsatz: 'Klotzen, nicht Kleckern!'" (S. 286)."
""Das Studium der Tagesmeldungen der Heeresgruppen ist mĂźhseliger als die LĂśsung eines Kreuzworträtsels." â Befehl vom 04. Februar 1945, die Tagesmeldungen der Heeresgruppen der Wehrmacht zu verbessern."
"Mein FĂźhrer, Sie sind der grĂśĂte Feldherr aller Zeiten!"
"Nur wer den Liebesfunken in sich zur hellen Flamme anfacht, der erwärmt, der erleuchtet."
"Nur in der reinen Luft eigenen Denkens, eigenen Empfindens, eigenen Urteils atmet man den frischen Hauch geistiger Selbständigkeit."
"ÂťNur durch beständigen Schwung wirst Du zum schĂśnen GefäĂ.ÂŤ"
"In religiĂśsen Dingen ist das Wort ÂťGlaubeÂŤ gleichbedeutend mit ÂťUeberzeugungÂŤ."
"ÂťGĂśttlich denken, menschlich handelnÂŤ."
"Bekennen kann sich der Mensch zu allem MĂśglichen und ist es darum noch lange nicht, weder in der That noch im Wesen, noch im Denken. Sein kann der Mensch nur, was er ist."
"Wenn wir mit unseren Nachbarn in fremden Ländern und Ăbersee Freundschaft schlieĂen und wenn sie unsere Freundschaft erwidern, so werden wir nicht das Verlangen haben, gegen sie zu kämpfen. Das ist bei weitem die beste Methode, um kĂźnftige Kriege zu verhindern und einen dauerhaften Frieden zu sichern."
"Wir gleichen den Ziegeln einer Mauer: Jeder von uns hat seinen Platz, wenn er auch in einer so groĂen Mauer recht klein erscheint. Wenn ein einzelner Ziegel zerfällt oder aus seiner Stelle bricht, dann entstehen SprĂźnge, und die Mauer beginnt zu wanken."
"FrĂśhlichkeit ist nicht das bloĂe Ergebnis des Wohlstandes. Es ist das Ergebnis des aktiven Erlebens statt des teilnahmslosen VergnĂźgens."
""Learning by doing!" (dt. sinngemäĂ: "Etwas lernen, indem man es macht.")"
"Es ist im Allgemeinen eine riskante Sache, Jungen zu befehlen, etwas nicht zu tun, es erĂśffnet ihnen das Abenteuer, etwas gegen die Befehle zu tun."
"Eine ganz kleine Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich unvernßnftiger, verbrecherisch-dummer Offiziere hat ein Komplott geschmiedet, um mich zu beseitigen und zugleich mit mir den Stab praktisch der deutschen Wehrmachtfßhrung auszurotten. Die Bombe, die von dem Obersten Graf von Stauffenberg gelegt wurde, explodierte zwei Meter von meiner rechten Seite. Sie hat eine Reihe mir teurer Mitarbeiter sehr schwer verletzt, einer ist gestorben. Ich selbst bin vÜllig unverletzt bis auf ganz kleine Hautabschßrfungen, Prellungen und Verbrennungen. Ich fasse es als eine Bestätigung des Auftrages der Vorsehung auf, mein Lebensziel weiter zu verfolgen, so wie ich es bisher getan habe"
"Der Stauffenberg, allerdings, das war ein Kerl! Um den ist es beinahe schade. Welche KaltblĂźtigkeit, welche Intelligenz, welch eiserner Wille! Unbegreiflich, daĂ er sich mit dieser Garde von Trotteln umgab."
"Wir bekennen uns im Geist und in der Tat zu den groĂen Ăberlieferungen unseres Volkes, die durch die Verschmelzung hellenischer und christlicher UrsprĂźnge in germanischem Wesen das abendländische Menschentum schufen. Wir wollen eine Neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbĂźrgt, verachten aber die GleichheitslĂźge und fordern die Anerkennung der naturgegebenen Ränge. Wir wollen ein Volk, das in der Erde der Heimat verwurzelt den natĂźrlichen Mächten nahebleibt, das im Wirken in den gegebenen Lebenskreisen sein GlĂźck und sein GenĂźge findet und in freiem Stolze die niederen Triebe des Neides und der MiĂgunst Ăźberwindet."
"Es ist Zeit, daĂ jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muĂ sich bewuĂt sein, daĂ er wohl als Verräter in die deutsche Geschichte eingehen wird. UnterläĂt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen."
"Die BevĂślkerung hier ist ein unglaublicher PĂśbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlfĂźhlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun. In Deutschland sind sie sicher gut zu gebrauchen, arbeitsam, willig und genĂźgsam."
"Der Narr macht Krieg."