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April 10, 2026
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"Ihr werdet unsere Demokratie und unsere Ideale fĂźr eine bessere Welt nicht zerstĂśren. Wir sind eine kleine, aber eine stolze Nation. Niemand wird uns mit Bomben zum Schweigen bringen."
"Unsere Antwort auf Gewalt ist noch mehr Demokratie, noch mehr Menschlichkeit, aber nicht noch mehr Naivität. Das sind wir den Opfern schuldig."
"âWarum gefallen den Frauen, die wir lieben, immer Männer, die wir nicht mĂśgen, Vargâ? [...] âIst es nicht eher umgekehrt? DaĂ wir die Männer nicht mĂśgen, die den Frauen, die wir lieben, gefallen?â"
"Ich bin dessen nicht wĂźrdig, mit lauter Stimme Ăźber Adolf Hitler zu sprechen, und zu sentimentaler RĂźhrung laden sein Leben und seine Taten nicht ein. Er war ein Krieger, ein Krieger fĂźr die Menschheit und ein VerkĂźnder des Evangeliums vom Recht aller Nationen. Er war eine reformatorische Gestalt von hĂśchstem Rang, und es war sein historisches Schicksal, in einer Zeit der beispiellosen Rohheit wirken zu mĂźssen, die ihn schlieĂlich gefällt hat. So wird der gewĂśhnliche Westeuropäer Adolf Hitler sehen, und wir, seine treuen Anhänger, neigen nun unser Haupt angesichts seines Todes."
"O Gott, nur nicht sterben im dumpfen Bett // unter Decken und Laken anständig nett, // von nassen Gesichtern betrauert. // Nein, umfallen mÜchte ich wie ein Baum // im Wald irgendwo und halb im Traum, // von niemand gesehn und bedauert."
"Der Mensch und die Natur bekämpfen einander nicht, sie geben einander recht, sie treten nicht in Wettbewerb, laufen nicht um die Wette irgendeinem Vorurteil nach, sie gehen Hand in Hand."
"Man darf den FĂźhrern nicht zu sehr vertrauen, dagegen sollte die Jugend unsere Hoffnung sein."
"LaĂ sein, Marie, jetzt sterbe ich."
"Ja, wir sind Landstreicher auf Erden."
"Es kann zuweilen von einigem Nutzen sein, an den Haaren gezogen zu werden."
"Erst im Wald kam alles zur Ruhe in mir, meine Seele wurde ausgeglichen und voller Macht."
"Das Einzige, aus dem Menschen sich etwas machen sollten, ist Freude am Leben, Dankbarkeit fĂźr das Leben; aber die bekommt man nicht durch Liebe. Im Gegenteil, Liebe ist die Peitsche."
"Das Leben ist eine Leihgabe, ich danke fĂźrs Leihen."
""Ach, die Liebe läĂt das Menschenherz zum Pilzgarten werden, einem Ăźppigen und unverschämten Garten, in dem geheimnisvolle und freche Pilze stehen"
"Eine Antwort ist immer ein StĂźck des Weges, der hinter dir liegt. Nur eine Frage kann uns weiterfĂźhren."
"...denn es ist totaler Quatsch, das Richtige zu glauben, wenn es einen nicht dazu bringt, Menschen in Not zu helfen..."
"Wenn das Gehirn des Menschen so einfach wäre, daà wir es verstehen kÜnnten, dann wären wir so dumm, daà wir es doch nicht verstehen wßrden."
"Parmenides hatte sich geweigert, alle Formen der Veränderung zu akzeptieren. [...]. Auch Empedokles hatte seine Vernunft ganz schĂśn gut im Griff gehabt, als er erklärt hatte, daĂ die Welt notwendigerweise aus mehr als nur einem Urstoff bestehen muĂte. Auf diese Weise wurden alle Wechsel in der Natur mĂśglich, ohne daĂ sich wirklich etwas änderte."
""Aber das Leben ist traurig und feierlich. Wir werden in eine wunderschĂśne Welt gelassen, treffen uns hier, stellen uns einander vor"
"Ibsen aber bleibt ein groĂer Dichter, was auch die anmaĂlichen Schwätzer des Tages sich gegen ihn erlauben."
"Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die LebenslĂźge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das GlĂźck."
"Man sollte nie seine besten Hosen anziehen, wenn man hingeht und fĂźr Freiheit und Wahrheit ficht."
"GlĂźck ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere GefĂźhl der Schuldlosigkeit."
"Die Mehrheit hat nie das Recht auf ihrer Seite. Nie, sag' ich! Das ist auch so eine von den gesellschaftlichen LĂźgen, gegen die ein freier, denkender Mann sich empĂśren muĂ."
"Der ist der stärkste Mann auf der Welt, der allein steht."
""Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit,"
""Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns"
"DaĂ Du nicht kannst, wird Dir verziehen, // Doch nimmermehr, daĂ Du nicht willst."
"nach einem guten Diner geht man immer sehr flott mit dem Gelde um."
"Das steht doch nicht bei einem selber, wen man lieb gewinnen soll."
"Das ist das Verdammte an den kleinen Verhältnissen, daà sie die Seelen klein machen."
":("det eneste jeg elsker ved friheden, er kampen for den""
"Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie."
"Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter gewesen als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen."
"O, so wohlthuend friedlich und still! Welche Erholung fßr die Gedanken! Frei von dem betäubenden Lärm der Menschen mit ihren Hochrufen."
"Ich glaube, daĂ, wenn wir auf die sich in der Natur selbst vorfindenden Kräfte Acht geben und versuchen, mit denselben und nicht gegen sie zu arbeiten, wir den sichersten und leichtesten Weg zum Pole finden werden."