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April 10, 2026
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"Ich male sonnige Blumen, weil ich die Menschen liebe, ich male fĂźr die Freude und das GlĂźck der Menschen, damit alle VĂślker einander liebenm damit sie wie Blumen auf der ganzen Erde leben.."
""Die Kunst wendet sich nicht an den Verstand, sondern an das sinnliche GefĂźhl, und wenn es sich um unser Herz handelt, dann kann uns auch die Wissenschaft, die Technik, der Sport nichts bieten, wohl aber"
"In erster Linie ist die Kunst der Gegenwart fĂźr die Gegenwart da."
"Im Gegensatz zu Privatausstellungen hat eine vom Staat unterstĂźtzte Ausstellung die Verpflichtung, alle kĂźnstlerische Bestrebungen gleichmäĂig zu fĂśrdern, und jedem steht ihre Hilfe offen, der sie fĂźr seine Person anrufen will."
"Das Weltall ist unendlich groĂ. Das entspricht der Fläche von unendlich vielen FuĂballfeldern."
"Wie der Mensch, so wandeln sich auch seine Formen. // Das Verhältnis der vielen Formen untereinander läĂt uns die einzelne Form erkennen. [...] Das Formlose, das Unendliche, die Null bleibt unfaĂbar. Gott bleibt unfaĂbar."
"Der Mensch äuĂert sein Leben in Formen. Jede Kunstform ist AeuĂerung seines innern Lebens. Das AeuĂere der Kunstform ist ihr Inneres."
"Die Sinne sind uns die BrĂźcke vom UnfaĂbaren zum FaĂbaren."
"Ich bin einverstanden damit, daĂ meine Kunst Zwecke hat. Ich will wirken in dieser Zeit, in der die Menschen so ratlos und hilfsbedĂźrftig sind."
""Mich bedrßckt das in-den-Tag-hinein-Leben gar nicht so weniger Menschen bei uns, ihre historische Bindungslosigkeit bezßglich ßbergreifender historischer Prozesse. Da gibt es fßr uns viel zu tun, retardierende Teilprozesse umzulenken. Das kann sehr geheimnisvoll, phantastisch, unwahrscheinlich geschehen, raffiniert und trickreich. Und verflossene Zeit, das immer unvollendete von Schicksalen, ist schon ein merkwßrdiges Phänomen. Die Distanzverringerung zur Geschichte, scheinbare Aufhebung des Zeitunterschiedes, um lebendig einst Lebendes zu achten und verstehen zu lernen, ist eine vornehme Aufgabe." (1981)"
""Heute erscheint es mir wichtig, die Fähigkeit fßr die Utopie zu besitzen, auch die Fähigkeit zur Utopie nach rßckwärts. Ich scherze mitunter: Es bleibt alles so, wie es niemals war"
"âIch erkläre den Frieden zum grĂśĂten Kunstwerk.â (1979). In: Wolf Vostell. La CaĂda del Muro de BerlĂn. Museo Vostell Malpartida, 2000, ISBN 84-7671-583-8."
"âEreignisse sind Waffen zur Politisierung der Kunst.â (1970). In: JosĂŠ Antonio AgĂşndez GarcĂa: 10 Happenings von Wolf Vostell. Editora Regional de Extremadura 2001, ISBN 84-7671-510-2."
"âLeben ist Kunst, Kunst ist Leben.â (1961). In: Wolf Vostell. Leben = Kunst = Leben. Kunstgalerie Gera, E. A. Seemann, Gera 1993, ISBN 3-363-00605-5."
"Das, was ein anderer nicht so leicht nachmachen kann. Das ist Kunst."
""Kandinskys Kunst ist ebenso prophetisch wie seine Worte,"
""Die Liebe zum Garten ist ein Same, der, einmal gesäet, nie wieder stirbt, sondern weiter und weiter wächst"
"Ich collagiere. Ich fĂźge die zersprengte Welt zu einer neuen Harmonie zusammen."
""Ich wuchs ähnlich auf wie die meisten"
"Die Männer tun mich gern ab als beste Kßnstlerin unter den Frauen. Ich glaube aber, ich bin einer der besten Kßnstler ßberhaupt"
""Die Stille, das Schweigen, die Ăberlegenheit durch eine unermessliche Beherrschung, die Wiederholung als Mittel der Konzentration"
""Da gehÜrt vielleicht auch diese stereotype Frage dazu: "Was haben Sie sich dabei gedacht?". Man kann sich nichts dabei denken, denn malen ist ja eine andere Form des Denkens. Das wäre genauso, wenn man Einstein fragt: "Was denken Sie sich, wenn Sie Gleichungen machen?". Der denkt sich nichts dabei, der rechnet." Doku-Film Gerhard Richter: Meine Bilder sind klßger als ich"
"AnlaĂ oder besser Voraussetzung meiner neuen Bilder ist die gleiche wie bei fast allen anderen Bildern: daĂ ich nichts mitteilen kann, daĂ es nichts mitzuteilen gibt, daĂ die Malerei nie die Mitteilung sein kann, daĂ sich weder durch FleiĂ, Trotz, Irrsinn noch durch sonstige Tricks die fehlende Botschaft von selbst nur so durch das Malen einstellen wird."
"Ich mag alles, was keinen Stil hat: WĂśrterbĂźcher, Fotos, die Natur, mich und meine Bilder."
"Ich werde mich an den Sßnden und Tugenden meiner Vorfahren rächen."
"Die dritte Person bei einem Gespräch ist der Kork, der verhindert, daà das Gespräch in die Tiefe geht."
"Auch den Krieg muĂ man als ein Naturereignis betrachten."
"Die Malerei sollte stets nur Erhebendes und SchĂśnes oder doch unbefangene Heiterkeit darstellen wollen und nie Elend."
"Von allen Porträts, die Kßnstler von mir angefertigt haben, mag ich das von Eakins am meisten: es ist nicht perfekt, aber es kommt mir am nächsten."
"Manche haben diese Fotografien [die Vorstudien zum Ălgemälde Swimming (1885)] als Beweis gesehen, dass Eakins, wenn nicht homosexuell oder bisexuell, zumindest homoerotisch war. Aber der KĂźnstler hätte unzweifelhaft das gleiche mit seinen Studentinnen gemacht, wenn das mĂśglich gewesen wäre."
"In den Reflektionen [von Wellen im Wasser] ist so viel SchĂśnheit, dass es generell wert ist, zu versuchen, diese richtig darzustellen."
"Das Relief nimmt einen Platz ein zwischen einem Gemälde auf einer flachen Oberfläche und einer vollen Skulptur."
"Wenn ein Mann fett ist, male ihn fett. Wenn ein Mann dĂźnn ist, male ihn dĂźnn. Wenn ein Mann klein ist, male ihn klein. Wenn ein Mann groĂ ist, male ihn groĂ."
"Sie [Impressionismus, Futurismus und Kubismus] sind alle Nonsens, und kein ernsthafter Student sollte seine Zeit mit ihnen verbringen."
"Sie nennen mich einen Fleischer, und alles was ich versuchte war die Seele eines groĂen Chirurgen abzubilden."
"Meine Ehrungen sind Missverständnis, Verfolgung und Missachtung, verstärkt weil nicht erstrebt."
"In einem groĂartigen Bild kannst Du sehen, wie spät es ist, Nachmittag oder Morgen, ob es heiĂ oder kalt ist, Winter oder Sommer, und was fĂźr Leute da sind, und was sie tun und warum sie es tun."
"Ich sehe keine UngebĂźhr in der Betrachtung des schĂśnsten Werkes der Natur, des nackten KĂśrpers."
"Ich wĂźrde nichts unternehmen, eine solche Schule einzurichten. Das kann ich sicher sagen, und ich glaube nicht, dass eine solche eingerichtet wird."
"Ich denke der Student sollte das [Malen oder] Zeichnen mit Farben lernen.... Der Pinsel ist ein stärkeres und schnelleres Werkzeug als Zeichenutensilien."
"Eine schreckliche Angst ist nun aus meinem Sinn. Ich werde das Malen nie aufgeben mßssen, da ich bereits jetzt Porträts gut genug malen kann, um ßberall in Amerika ein Auskommen zu finden. Ich hoffe, nicht mehr sehr lange eine Last fßr Dich zu sein."
"Die Einrichtungen zum Studium in diesem Land waren ärmlich. Es gab nicht mal Modell-Klassen in den Kunstschulen und Malschulen."
"Anatomie aus einem Buch zu lernen, ist wie Malen aus einem Buch zu lernen. Es ist eine Zeitverschwendung."
"Ich habe mich niemals sehr um die Toten kĂźmmern kĂśnnen, ich hatte von frĂźh bis abends meine liebe Not mit den Lebenden."
""Seitdem ist mein Museum mein Kind!" (nach dem Tod seines Sohnes)"
"Mein Museum ist wie eine Sammlung von Volksliedern. HĂśren Sie, es singt und klingt."
"Wir wissen zuviel, um den Menschen wie bisher darzustellen. Es ist uns klar geworden, daĂ wir ein Reservat von Spannungen sind. Diese Spannung bildet unsere soziale Wirklichkeit und mehr noch unsere persĂśnliche."
"Wir mĂźssen den Menschen und seine tägliche MilchstraĂe malen. All das ist das Motiv des Malers. Und sein Ziel? Die Feuer des Enthusiasmus zu entfachen, die Begeisterung zu beleben, das Trotzalledem zu mozartisieren."
"Ja, ich benutze auch in meinen Bildern Glasscheiben, durchsichtige Flächen, und das, weil ich nicht so sehr an den Gegenständen selbst interssiert bin als an dem, was zwischen ihnen vorgeht."