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April 10, 2026
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"Wir kÜnnen die Herrschenden und ihre Handlanger nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu akzeptieren; aber wir kÜnnen sie dazu zwingen, immer unverschämter zu lßgen."
"Erziehung ist Bildung des Menschen zur GlĂźckseligkeit."
"Du kannst die Wellen nicht anhalten, aber Du kannst lernen, auf ihnen zu reiten."
"Welch eine wunderseltsame Zeit ist nicht dies Mittelalter, wie glßhte nicht in ihm die Erde liebeswarm und lebenstrunken auf; wie waren die VÜlker nicht kräftige junge Stämme noch, nichts Welkes, nichts Kränkelndes, alles saftig, frisch und voll, alle Pulse rege schlagend, alle Quellen rasch aufsprudelnd, Alles bis in die Extreme hin lebendig!"
"Wenn die Teutschen sieben Jahre gesonnen haben Ăźber etwas, was sie thun sollen, so ist es am Ende, wenn es gethan ist, immer eine Ăbereilung."
"Der Verstand zerreiĂt alle Natursysteme und bringt seine kĂźnstlichen an deren Stelle."
"Wenn der Naturforscher in Betrachtung der Dinge versunken steht, ist's nicht die hÜchste Andacht in seinem Treiben, wenn er ihren Zusammenhang mit Gott in reinem Sinne immer vor Augen hält? Ist nicht des Dichters Weihe eine Priesterweihe, wenn seine Begeisterung ihm aus dem ewigen Urbehälter aller Beseligung zugeflossen, und seine Ideale im ßberirdischen Heiligenscheine leuchten?"
"Jede Zeit hat ihre Propheten und ihre Gottbegeisterten;"
"Ein jeder FrĂźhling ist neue Feier der groĂen Vereinigung der männlichen und weiblichen Natur, [...]."
"Die erste Religion war jene, die das erstgeborne Volk der Sterne Ăźbte."
"der Himmel ist das umfangende, spendende, wesentlich feurige, männliche Prinzip, die Erde aber das umarmte, empfangende, dunkle, feuchte, weibliche Prinzip; aus der Verknßpfung beider sind alle Dinge hervorgegangen."
"Das Volk, welches seine Vergangenheit von sich wirft, entblĂśĂt seine feinsten Lebensnerven allen StĂźrmen der wetterwendischen Zukunft."
"Alles Thun ist gebend nach vorwärts, empfangend nach rßckwärts."