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April 10, 2026
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"Die grĂśĂte Unzulänglichkeit beim Datenschutz ist das Wort ÂťDatenschutzÂŤ. Der Begriff ist irgendwie blutleer und teilweise negativ besetzt. Er banalisiert das eigentliche Anliegen. Es sollen ja nicht die Daten als solche geschĂźtzt werden, sondern die Autonomie des Individuums."
"Datenschutz ist Machtkontrolle, Datenschutz ist Schutz des Individuums, Datenschutz ist Schutz der Freiheit, Datenschutz ist Schutz der informationellen Selbstbestimmung."
"Zinnober kann man abwischen, aber man kann ihm nicht seine RĂśte nehmen."
"Zehn gute Pferde zu bekommen ist nicht soviel wie einen Pferdekenner zu bekommen."
"Wodurch die Menschen in die grĂśĂten Ungewissheiten und Zweifel kommen, das sind die Ăhnlichkeiten der Dinge."
"Wie macht man's, wenn man die Welt gewinnen will? Wenn man die Welt gewinnen will, lässt sich die Welt nicht gewinnen; aber sie lässt sich gewinnen, wenn man zuerst den eigenen Leib gewinnt."
"Wer wenig WĂźnsche hat, den kann man auch zu wenigem gebrauchen."
"Wer wahren Wert nicht kennt, nimmt das Wichtige fĂźr unwichtig und das Unwichtige fĂźr wichtig."
"Wer viele Fähige und TĂźchtige gebraucht, der schafft groĂe Werke und Ruhm auf Erden. Und man lobt dafĂźr nicht die, die es getan, sondern man lobt ihren Herrn. Denn der Herr wusste sie zu gebrauchen."
"Wer spät sät und frßh erntet, wer frßh sät und spät erntet, dessen Korn ist wenig und die Mßhe bleibt vergeblich."
"Wer Sieg erlangt, aber nicht weiĂ, wodurch er den Sieg vollenden kann, der ist dem gleich, der gar nicht siegt."
"Wer sich nur auf die eigene Kraft verlässt, der hat viel Mßhe. Wer Leute hat, auf die er sich verlassen kann, der hat es bequem."
"Wer sich nicht um des Lebens willen zwingen lässt, wie sollte den Gewinn zwingen, wer sich nicht durch den Tod abschrecken lässt, wie sollte den Schaden abschrecken kÜnnen?"
"Wer seine Liebe andern Dingen zuwendet und nicht die Menschen liebt, der kann nicht gĂźtig genannt werden. Wer seine Liebe andern GeschĂśpfen nicht zuwendet und nur die Menschen liebt, der kann innerlich noch als gĂźtig bezeichnet werden."
"Wer seine eigenen Unzulänglichkeiten ausgleichen will, der streitet nicht um äuĂerer Dinge willen, sondern er wartet ganz gelassen und ruhig, bis sie ihm selber zufallen, er lässt die Leute ausreden, bis sie ihm von selber mitteilen, was sie ihm zu sagen haben."
"Wer reichlich zu belohnen versteht, nach dem richten sich die Leute; nach wem sich die Leute richten, dem gelingt sein Werk."
"Wer reichlich Genßsse liebt, wird mager an der Tugend; wer in die Freuden der Tafel sich versenkt, den werden Sorgen treffen; wer träge ist zur Zeit der Manneskraft, der verliert seine Zeit; wer lässig ist in seinem Alter, der geht ruhmlos zu Grabe."
"Wer nach Osten ausblickt, sieht die Wand im Westen nicht, wer nach SĂźden schaut, erblickt die nĂśrdlichen Gegenden nicht. Denn seine Gedanken verlaufen in eine bestimmte Richtung."
"Wer gut zu reden versteht, der richtet sich mit seinen Worten nach den Umständen."
"Wer eine schĂśne Tat im Sinn hat, der wird nicht angefeuert dadurch, dass andere sie kennen und nicht gehemmt dadurch, dass andere sie nicht kennen."
"Wer einen schĂśnen Schatten werfen kann, achtet nicht auf den Schatten sondern auf den KĂśrper."
"Wer einen Ertrinkenden retten will, muss sich nass machen, wer einen Entlaufenen einfangen will, muss rennen."
"Wer durch Tapferkeit einem anderen dient, der muss zum Sterben bereit sein. Wer aber, ehe er ans Sterben geht, vom Sterben spricht, der kommt nicht in Betracht; denn obwohl ihn der FĂźrst kennt, ist es doch gerade so, als kennte er ihn nicht."
"Wer durch Betrug Gelingen erlangt, dessen Erfolg ist nicht von Dauer und seine Siege verwandeln sich in Niederlagen."
"Wer Dinge, die man nicht erlangen kann, begehrt, wer Dinge, an denen man sich nicht ersättigen kann, erstrebt, der kommt weit ab von der Wurzel des Lebens."
"Wer die WĂźnsche des Inneren nicht herauslässt, heiĂt geschlossen. Wer die WĂźnsche der AuĂenwelt nicht in sich hineinlässt, heiĂt gefestigt. Wer in sich geschlossen und nach auĂen gefestigt ist, der hat das Geheimnis der Wirkung des Himmels."
"Wer die Umstände fßr sich hat, dem ist niemand gewachsen."
"Wer die Wahrheit hat, fĂźr den ist Erfolg und Misserfolg dasselbe."
"Wer die rechte Art Menschen zu verwenden beherrscht, der hat die MĂśglichkeit, Ăźber alle vier Weltpole seinen Einfluss auszudehnen."
"Wer den Tatbestand ermitteln will, hält sich nicht am Ton der Rede auf, wer den Wandel eines Menschen beobachtet, hält sich nicht ßber seine Worte auf."
"Wer den Sinn erfasst hat, ist ruhig. Wer ruhig ist, meidet das Wissen. Wer den Wert des Nichtwissens erkennt, mit dem kann man Ăźber den Weg des FĂźrsten reden."
"Wer den Gewinn des Nichtaufgewinnausseins erkannt hat, mit dem kann man vernĂźnftig reden."
"Wer das unmittelbare Schauen, das unhĂśrbare HĂśren, die gestaltlose Gestalt erkennt, der kommt der wahren Erkenntnis nahe."
"Wer auf Schaden anderer Leute aus ist, auf dessen Schaden sind die anderen auch aus."
"Wer anderen Gefahr bereitet, dem bereiten die anderen auch Gefahren."
"Wer andere besiegen will, muss sich erst selbst besiegen; wer andere richten will, muss sich erst selbst richten; wer andere kennen will, muss sich erst selbst kennen."
"Wenn man zu Handeln versteht, wird man etwas zustande bringen."
"Wenn man Worte hĂśrt, darf man sie nicht ungeprĂźft lassen. Wenn sie mehrfach Ăźberliefert werden, so wird aus weiĂ schwarz und aus schwarz weiĂ."
"Wenn man weiĂ, was wichtig und was unwichtig ist, dann macht man in seinen Reden keinen Fehler."
"Wenn man weiĂ, dass man nichts weiĂ, das ist das HĂśchste."
"Wenn man von den Leuten nicht mehr als das MenschenmĂśgliche verlangt, so ist man leicht zu befriedigen. Ist man leicht zu befriedigen, so gewinnt man die Menschen."
"Wenn man sittliche Klarheit besitzt, so kĂśnnen einen die AuĂendinge nicht verwirren."
"Wenn man sich nach den Umständen zu richten versteht, hat man Erfolg. Wenn man eigenwillig ist, so misslingt es einem."
"Wenn man richtig zu hÜren versteht, so mßssen die Schwätzer verstummen."
"Wenn man nicht auf kleinen Gewinn zu verzichten versteht, so wird man groĂen Gewinn nicht erlangen."
"Wenn man nach oben hin den Himmel erforscht, nach unten hin die Erde untersucht und in der Mitte das Wesen des Menschen zu beurteilen versteht, so kann Ăźber Recht und Unrecht, MĂśglichkeit und UnmĂśglichkeit kein Zweifel bestehen."
"Wenn man mit gßnstigem Winde einem ruft, ist darum der Ton nicht lauter. Wenn man von erhÜhter Stelle aus Umschau hält, ist darum das Auge nicht klarer. Man nßtzt nur die Verhältnisse aus."
"Wenn man mit Gewichtigem das Leichte beeinflusst, so folgt es, will man mit Leichtem das Gewichtige beeinflussen, so misslingt es."
"Wenn man Leute beurteilt, darf man nicht nach dem urteilen, was sie noch nicht erreicht haben, sondern man muss aus dem, was sie schon erreicht haben, auf das schlieĂen, was sie noch nicht erreicht haben."
"Wenn man Gerechtigkeit im Kleinen Ăźbt, so hat man im Kleinen GlĂźck, wenn man sie im GroĂen Ăźbt, so hat man im GroĂen GlĂźck. Mit dem Unheil ist es nicht so. Wenig ist immer noch schlimmer als gar nichts."