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April 10, 2026
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"Es macht allemal einen sonderbaren Eindruck auf mich, wenn ich einen groĂen Gelehrten oder sonst einen wichtigen und gesetzten Mann sehe, dabei zu denken, daĂ doch einmal eine Zeit war, da er den Maikäfern ein Liedchen sang um sie zum Auffliegen zu ermuntern."
"Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstÜren und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstÜren und keine Diebe einbrechen und sie stehlen."
"Wie Motten lockt der Glanz die Mädchen an."
"Die schlechtesten FrĂźchte sind es nicht, woran die Wespen nagen."
""LaĂt uns nit lossurren wie die Bremsen, daĂ uns ein Wind aufbrauset und ein anderer zerweht." - Friedrich Wolf, Der Arme Konrad. Aus: 1525, Dramen zum deutschen Bauernkrieg. hg. von Walter Dietze, Berlin [u.a.]: Aufbau-Verlag, 1975. S. 263"
"Die Ameise hält das JohanniswĂźrmchen fĂźr ein groĂes Licht."
"Einige verwechseln Aufgewecktheit mit Scharfsinn; der Unterschied zwischen Aufgewecktheit und Scharfsinn ist derselbe wie zwischen einem GlĂźhwĂźrmchen und dem Blitz."
"Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem GlĂźhwĂźrmchen."
"Der Ruhm ist wie das Glßhwßrmchen: Er leuchtet hell von Ferne, aber aus der Nähe betrachtet spendet er weder Wärme noch Licht."
"Wenn die Laus einmal im Pelze sitzt, so ist sie schwer wieder herauszubringen."
"Wegen einer Laus verbrennt sich mancher seinen Watterock."
"Man soll nicht fĂźr eine Laus das Haus anzĂźnden."
"Man kann einer Laus nicht mehr nehmen als das Leben."
"Wer mit Kosak und Pack sich schlägt, // Leicht Läuse auf dem Kopfe trägt."
""Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten - sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme ßber Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter. Gegen diese Form von Kapitalismus kämpfen wir." - Franz Mßntefering, Bild am Sonntag, 17. April 2005"
"Wer mĂźde ist, merkt die FlĂśhe nicht."
"Im Dunkeln ist gut munkeln, aber nicht gut FlĂśhe fangen."
"Ein Floh auf der Schlafmatte ist schlimmer als ein LĂśwe in der WĂźste."
"Fischer hat nicht nur Marx und Mao Tse-Tung studiert, sondern auch Brehms Tierleben, denn in Brehms Tierleben ist nachzulesen, dass groĂe und kleine Tiere gemeinsam atmen, leben und sich bewegen mĂźssen. Zum Beispiel weiĂ jeder, auch der in Brehms Tierleben weniger Kundige, dass ein Floh einen LĂśwen zum Wahnsinn treiben kann, ein LĂśwe einen Floh aber nie zum Wahnsinn treiben wird."
"Das Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist fĂźr sie eine Welt, ein unendlicher Raum."
"Ihr verblendeten FĂźhrer,die ihr MĂźcken aussiebt, aber Kamele verschluckt!"
"Ein kleiner Spuk durch die Dampfheizung ging. // Keine Uhr war aufgezogen. // Ein zu frĂźh geborener Schmetterling // Kam auf das Schachbrett geflogen."
"Gehe hin zur Ameise, du Fauler; siehe ihre Weise an und lerne! Ob sie wohl keinen FĂźrsten noch Hauptmann noch Herrn hat, bereitet sie doch ihr Brot im Sommer und sammelt ihre Speise in der Ernte."
"Wir Menschen sind keine Ameisen oder Graugänse, die ihrer genetischen Bestimmung folgen. Wir kÜnnen denken und wählen und ßber unsere Geschichte nachdenken."
"Noch immer leben wir niedrig wie Ameisen, obgleich die Sage erzählt, wir seien schon vor langer Zeit in Menschen verwandelt worden."
"Ein Fisch, so groĂ, dass er ein Schiff verschlingen kann, ist auf dem Trockenen nicht einmal den Ameisen gewachsen."
"Willst du Gottes Wunder seh'n, musst Du zu den Bienen geh'n."
"Wer seinen Wohlstand vermehren mÜchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstÜren. Sie sind sogar nßtzlich fßr die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstÜren, dann wird er beständig zunehmen."
"Wenn man beim Stiche der Biene oder des Schicksals nicht stillehält, so reiĂet der Stachel ab und bleibt zurĂźck."
"Nicht ohne Absicht hat die sorgsame Natur in der Biene die SĂźĂe des Honigs mit der Schärfe des Stachels verbunden. Sehnen und Knochen hat der Leib, so sei der Geist auch nicht lauter Sanftmut."
"[âŚ] eine Biene beschämt durch den Bau ihrer Wachszellen manchen menschlichen Baumeister. Was aber von vornherein den schlechtesten Baumeister vor der besten Biene auszeichnet, ist, dass er die Zelle in seinem Kopf gebaut hat, bevor er sie in Wachs baut. Am Ende des Arbeitsprozesses kommt ein Resultat heraus, das beim Beginn desselben schon in der Vorstellung des Arbeiters, also schon ideell vorhanden war."
"Der Misthaufen muss allezeit stinken, die Bremse stechen und die Hummel brummen, der Gehässige andere ärgern und kränken."
"O ihr Menschen, ein Gleichnis ist geprägt, so hĂśret darauf: Gewiss, jene, die ihr anruft statt Allah, werden in keiner Weise vermĂśgen, (auch nur) eine Fliege zu erschaffen, wenn sie sich dazu auch zusammentäten. Und wenn die Fliege ihnen etwas raubte, sie kĂśnnen es ihr nicht entreiĂen. Schwach ist der Suchende wie der Gesuchte."
"Zwischen Spinne und Fliege kann es keinen Kompromiss geben."
"Wo ein Adler nicht fort kann, findet eine Fliege noch zehn Wege."
"Mit einem Tropfen Honig fängt man mehr Fliegen als mit einem Faà Essig."
"Millionen Fliegen kĂśnnen sich nicht irren."
"In der Not frisst der Teufel Fliegen."
"Fliegen und Freunde kommen im Sommer."
"Die Fliege ist zwar klein, jedoch verursacht sie Ăbelkeit."
"Man verscheuchet mit Rauch die Fliegen, // Mit VerdrieĂlichkeit wohl den Mann."
"48. Die Gesetze sind den Spinnweben gleich / da die kleinen Fliegen und MĂźcken innen bleiben hencken / die Wespen aber und Hornissen hindurch tringen: Also auch henckt man die kleinen Dieb/ die groĂen aber läĂt man laufen/ [...]"
"Wissenschaftliches Plagiat: Man kann sich zwar mit fremden Federn schmĂźcken, aber man kann nicht mit ihnen fliegen."
"Alles Fliegen beruht auf der Erzeugung von Luftwiderstand, alle Flugarbeit besteht in der Ăberwindung von Luftwiderstand."