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April 10, 2026
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"In meiner Forschungsgruppe am MIT haben wir vier Leitprinzipien entwickelt, die jungen Menschen helfen sollen, sich zu kreativen Denkern zu entwickeln[...] Wir glauben, dass der beste Weg zur FÜrderung von Kreativität darin besteht, Menschen dabei zu unterstßtzen, an Projekten (Projects) zu arbeiten, die in ihnen Leidenschaft (Passion) entfachen und zusammen mit Gleichgestellten bzw. Kollegen (Peers) in diesem Rahmen spielerisch zu experimentieren (Play)"
"Langsam fing ich an zu formulieren, was ich immer noch fĂźr die grundlegende Tatsache in bezug auf Lernen halte: Alles ist einfach, wenn man es in seine Sammlung von Modellen integrieren kann. Kann man das nicht, so wird alles schrecklich schwierig."
"Wir wissen, wo du bist. Wir wissen, wo du warst. Wir wissen mehr oder weniger, worĂźber du nachdenkst."
"FĂźr StreetView fahren wir exakt einmal vorbei â also kĂśnnen Sie einfach umziehen."
"Vor einigen Wochen regte er [Eric Schmidt] vermeintlich ernsthaft an, Jugendliche, die sich ihren Ruf durch pubertäre Web-VerÜffentlichungen versaut hätten, mßssten dann einfach irgendwann ihren Namen wechseln."
"Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun."
"Offenheit ist meine Religion."
"âWenn du Informationen Ăźber jemanden brauchst, frag einfachâ: Die Zeilen, in denen sich Mark Zuckerberg einem Freund gegenĂźber irgendwann zwischen 2003 und 2005 damit brĂźstete, was er alles Ăźber mehr als viertausend Harvard-Kommilitonen wusste, kurz nachdem er im Studentenwohnheim das zunächst universitätsinterne Netzwerk âThe Facebookâ verĂśffentlicht hatte, sind legendär. Die Leute hätten sie einfach geschickt, antwortet Zuckerberg auf die Frage, wie er an die Daten gekommen sei, keine Ahnung, warum. âSie âvertrauen mirâ. SchwachkĂśpfe.â FAZ, 10. April 2018"
"Facebook hilft, mit Leuten in Kontakt zu bleiben, die wir auch im echten Leben kennen. Mehr nicht. Wer glaubt, dass jeder Facebook-Kontakt ein Freund ist, der weiĂ nicht, was Freundschaft bedeutet."
"GenieĂt das Spiel, schämt euch nicht zu spielen, egal, was eure Eltern oder Freunde oder Verwandte oder sonstwer sagt: GenieĂt jede Minute, die ihr spielend verbringt!"
"Da steckt ein psychologischer Effekt dahinter! Du erledigst ständig Aufgaben, du wirst ständig vor ein neues Problem gestellt und lÜst es so gut es geht. Doch was ßbrig bleibt, sind nur deine Fehler. Die hässlichen LÜcher auf dem Spielfeld. Also bist du stets motiviert, auch noch diese Aufgabe zu lÜsen!"
"Ich mache mir Sorgen wegen Microsoft. Sie haben gesagt, sie wollten Google wirklich kaputtmachen. Und es kommt mir vor, als sei ihr Weg gepflastert mit vielen Unternehmensleichen."
"E-Mail ist eine wunderbare Sache fĂźr Leute, deren Aufgabe im Leben darin besteht, an der Spitze von Dingen zu stehen. Aber nicht fĂźr mich; meine Aufgabe besteht darin, am Grund der Dinge zu sein. Was ich tue, benĂśtigt viele Stunden des Studierens und der unterbrechungsfreien Konzentration."
"Man versteht etwas nicht wirklich, wenn man nicht versucht, es zu implementieren."
"Das grĂśĂte Problem ist die Trivialität. Da werden Dinge patentiert, die jeder Student in einer Klausur machen kann."
"Die Wikis sind ein groĂartiges Zeichen dafĂźr, wie Menschen kreativ werden wollen."
"Dieser Satz enthält genau trei Feehler."
"Abgesehen von einer mathematischen Neigung ist eine auĂergewĂśhnlich gute Beherrschung seiner Muttersprache die unentbehrlichste Qualität eines fähigen Programmierers."
"LISP wurde scherzhaft beschrieben als die wohl 'intelligenteste Art einen Computer zu missbrauchen'. Ich halte diese Beschreibung fĂźr ein groĂes Kompliment, vermittelt sie doch ganz und gar den Eindruck von Befreiung: Es half einigen unserer begabtesten Mitmenschen dabei, bis dahin UnmĂśgliches zu denken."
"Wenn du effektivere Programmierer mĂśchtest, wirst du bemerken, dass sie keine Zeit mit debuggen verschwenden sollten, statt dessen sollten sie von vorne herein keine Bugs einfĂźhren."
"Durch Testen kann man stets nur die Anwesenheit, nie aber die Abwesenheit von Fehlern beweisen."
"Es ist praktisch unmĂśglich, einem Studenten gutes Programmieren beizubringen, wenn er vorher in BASIC programmiert hat. Als potenzielle Programmierer sind sie geistig verstĂźmmelt ohne Hoffnung auf Besserung."
"Als es noch keine Computer gab, gab es auch das Programmieren als Problem nicht. Als es dann ein paar leistungsschwache Computer gab, wurde das Programmieren zu einem kleinen Problem und nun, wo wir leistungsstarke Computer haben, ist auch das Programmieren zu einem riesigen Problem angewachsen. In diesem Sinne hat die elektronische Industrie kein einziges Problem gelĂśst, sondern nur neue geschaffen."
"Wahrheit ist die Erfindung eines LĂźgners."
"Von der Hieroglyphe bis zum Bildschirm war die Buchhaltung fĂźr die Informationsverarbeitung grundlegend."
"Unser Tod ist der letzte Service, den wir der Welt leisten kÜnnen: wßrden wir nicht aus dem Weg gehen, wßrden die uns folgenden Generationen die menschliche Kultur nicht wieder frisch erstellen mßssen. Sie wßrde starr, unveränderlich werden, also sterben. Und mit dem Tod der Kultur wßrde alles Menschliche auch untergehen."
"Jeder ist immer erreichbar. Die ganze Welt beschleunigt sich, alles ist dringend, und wo alles dringend ist, ist nichts mehr dringend, und damit schlittern wir in eine Bedeutungslosigkeit hinein."
"Gerade ihre RegelmäĂigkeit ist die fĂźrchterlichste Eigenschaft der Maschine."
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei kĂśnnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen."
"Der meiste Schaden, den der Computer potenziell zur Folge haben kÜnnte, hängt weniger davon ab, was der Computer tatsächlich kann oder nicht kann, als vielmehr von den Eigenschaften, die das Publikum dem Computer zuschreibt."
"Das Internet ist ein groĂer Misthaufen, in dem man allerdings auch kleine Schätze und Perlen finden kann."
"Das Fernsehen ist die grĂśĂte kulturelle Katastrophe, die die Erde in der Zeit, an die wir uns erinnern kĂśnnen, erlebt hat."