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April 10, 2026
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""LĂśse alle deine Probleme durch Meditation" â Autobiography of a Yogi, Yogoda Satsanga Society of India, The Christlike Life of Lahiri Mahasaya, 1998, Seite 322."
"Wenn du Gott nicht im Sommer deines Lebens einlädst, wird Er auch im Winter nicht dein Gast sein"
""Wer schwimmen lernen will, muss ein paar Tage Ăźben. Niemand wird am ersten Tag riskeren, im Meer zu schwimmen. Ebenso ist es, wenn du im Meer Brahmans schwimmen willst. Da musst du vorher auch viele erfolglose Versuche machen, bis du schlieĂlich richtig schwimmen kannst." â Sayings or Sri Ramakrishna. Sri Ramakrishna Math, Mylapore Madras 1971, Seite 571, Original Ăbersetzung von Frank Ziesing, ramakrishna.de (CC BY 3.0 DE)"
""Um Gott erlangen zu kĂśnnen, bedarf es gewisser gĂźnstiger Bedingungen: der Gesellschaft von Heiligen, UnterscheidungsvermĂśgens und den Segen eines echten Lehrers" â Das Vermächtnis, O.W. Barth Verlag, Kapitel: 8. Gottberauschender Zustand, 2003, Seite 236."
"Auf der TĂźrschwelle zum Hause Gottes liegt der Baumstamm der Ichsucht. Ohne Ăźber diesen Baumstamm zu springen, kann keiner sein Haus betreten."
"Wie man zu einem Hausdach dank eines Bambusstammes, einer Treppe oder auf verschiedene Arten gelangen kann, genauso so verschieden sind die Wege und Weisen, welche hin zu Gott fĂźhren. In der Welt ist jede Religion ein Weg, um Ihm nahezuwerden."
""Der Mensch schlieĂt die TĂźre zur Schatzkammer seines GlĂźckes ab und rennt dann Ăźberallhin, um diese sich zu erbetteln. Wie tĂśricht das ist, wo doch der ganze Reichtum an Freude in ihm selbst aufgespeichert liegt!" â Im Zauber des GĂśttlichen, Band II, Self-Realization Fellowship, Kapitel: Wie man Religion wissenschaftlich betreibt; Das erste Experiment betrifft das Schweigen, Seite: 43-44"
""Die Menschen wählen sich jene Dinge als ErlĂśser, die ihrer eigenen Entwicklungsstufe entsprechen und die sie begreifen kĂśnnen." â Die Heilige Wissenschaft, Self Realization Fellowship, Kapitel: Die Methode, Seite: 84, 1993"
"Nur wenige, besonders begabte Menschen kĂśnnen sich Ăźber den Einfluss ihrer Ăźberlieferten Konfession erheben und die vĂśllige Ăbereinstimmung zwischen den von allen Religionen verkĂźndeten Wahrheiten erkennen."
""Es gibt eine Unzahl an BĂźchern, und die Zeit drängt. Das Geheimnis aller Erkenntnis ist deshalb, das Wesentliche herauszugreifen." â Raja Yoga, Der Pfad der Konzentration Phänomen-Verlag, Konzentration â Ihre Ăbung, 2007, Seite 104."
""Viele verschiedene Wege fĂźhren zum Ziel. Unwissende jedoch versteifen sich auf einen Standpunkt."â Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band IV, Seite 52, Original Ăbersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen (CC BY 3.0 DE)"
""Meine Pflicht sollte sein, vor dir die Ideale, die ich kenne, auszubreiten und es dir zu ermĂśglichen, fĂźr deine Wesensnatur das Beste herauszufinden."â Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band IV, Seite 56, Original Ăbersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen (CC BY 3.0 DE)"
""Alle Versuche, Menschen durch Armeen, Gewalt oder Argumente zusammenzupferchen, sie unterschiedslos in dieselbe Einfriedung zu treiben und zu zwingen, denselben Gott zu verehren, sind fehlgeschlagen und werden immer fehlschlagen, weil es gemäà der menschlichen Beschaffenheit unmĂśglich ist."â Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band IV, Seite 54, Original Ăbersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen (CC BY 3.0 DE)"
""Religion besteht nur zwischen dir und deinem Gott; keine dritte Person darf zwischen euch kommen."â Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band I, Seite 474, Original Ăbersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen (CC BY 3.0 DE)"
""Die Denker frĂźherer Zeiten entdeckten, dass je weiter sie vom Mittelpunkt entfernt waren, desto zahlreicher die Verschiedenheit und Unterschiedlichkeiten auftraten, und je mehr sie sich diesem Punkt näherten, desto näher waren sie der Einheit."â Jnana-Yoga, Hermann Bauer Verlag, Der Pfad der Erkenntnis, Erster Band, Kapitel: Verwirklichung, Seite: 177-178, 1977 p.85 books.google"
""Die Ursache fĂźr all das Elend, das wir in der Welt haben, ist, dass die Menschen tĂśrichterweise denken, VergnĂźgen sei das Ideal, nach dem man streben sollte."â Meine Botschaft an das Abendland, Continentia Verlag, Kapitel: Das Ziel des Menschen, Seite: 191, 2022 p.191 books.google"
"Nach den Gesprächen mit Tagore ergaben einige der Ideen, die mir vorher so verrĂźckt erschienen waren, auf einmal viel mehr Sinn", sagte Heisenberg. "Das war fĂźr mich eine groĂe Hilfe."
"MĂźde schlief ich auf mĂźĂigem Bette // Im Wahn, daĂ die Arbeit ein Ende hätte. // Am Morgen, da wachte ich auf und fand, // DaĂ mein Garten voll Blumenwundern stand."
"Ich will jedoch nicht zĂśgern, das GroĂe in Europa anzuerkennen, denn GroĂes hat es ohne Zweifel. Wir kĂśnnen nicht anders als es von Herzen lieben und bewundern â dies Europa, von dem sich in Kunst und Literatur ein unerschĂśpflicher Strom von SchĂśnheit und Wahrheit ergieĂt, alle Länder und Zeiten befruchtend; dies Europa, das mit titanischem Geiste in nie ermĂźdender Kraft die HĂśhen und Tiefen des Weltalls durchmiĂt, das unendlich GroĂe und unendlich Kleine mit seinem Wissen umfaĂt und alle Kräfte von Herz und Verstand dazu verwendet, die Kranken zu heilen und all das Elend zu mildern, das wir bis jetzt in hoffnungsloser Resignation hinnahmen, dies Europa, das die Erde dahin bringt, uns mehr Frucht zu spenden, als mĂśglich schien, indem es mit GĂźte und Gewalt alle groĂen Kräfte der Natur in den Dienst des Menschen zwingt."
"Ich bereiste die ganze Erde, um die FlĂźsse und Berge zu sehen, und ich gab viel Geld aus. Ich unternahm groĂe Anstrengungen. Ich sah alles, aber ich vergaĂ, gleich vor meinem Haus einen Tautropfen auf einem kleinen Grashalm zu sehen, einen Tautropfen, der in seiner Konvexität die ganze Welt um dich herum spiegelt."
"DER GLEICHE Strom des Lebens, // der Tag und Nacht durch meine Adern // flieĂt, flieĂt durch die Welt und tanzt in // rhythmischen MaĂen."
"Das Hauptziel des Lehrens ist nicht, Bedeutungen zu erklären, sondern an die Tßr des Geistes zu klopfen."
"Wenn alle Religionen zusammenarbeiten, kĂśnnen sie sowohl fĂźr Gott als auch fĂźr die Menschheit etwas GroĂes und Gutes vollbringen. Nur die gemeinsamen Gebete und die Freundschaft der Sucher und Anhänger aller Weltreligionen werden bewirken, dass die hĂśchste Liebe und das hĂśchste Mitleid von oben herabkommen. Und nur, wenn Gottes Liebe und Mitleid in das Herz und das Leben der Menschheit herabkommen, kann sich das Antlitz und das Schicksal der Welt ändern."
"Wenn du anderen Freude schenkst, siehst du ganz von selbst die Vervielfältigung der Freude fßr dich selbst."
"Eine seelenvolle Meditation kann die Grenzen des MitgefĂźhls, der Toleranz und der Zuneigung des Verstandes leicht ausdehnen."
"Dienen kann viel fĂźr uns tun. Zuallererst sollten wir wissen, dass Dienen in einem gĂśttlichen Geiste die grĂśĂte Gelegenheit ist, die wir besitzen, unseren Stolz und unsere Eitelkeit zunichte zu machen und die Aufprägung unseres Ego zu tilgen. In gottgeweihtem Dienst erblicken wir die allumfassende Harmonie, wachsen in das allumfassende Bewusstsein."
"Meditation ist die Sprache Gottes. Wenn wir wissen wollen, was Gottes Wille in unserem Leben ist, wenn wir wollen, dass Gott uns fĂźhrt, uns formt und Sich selbst in und durch uns erfĂźllt, dann ist Meditation die Sprache, die wir benutzen mĂźssen."
"Wenn der Verstand leer und still ist und unser gesamtes Dasein ein leeres Gefäà wird, kann unser inneres Wesen unendlichen Frieden, unendliches Licht und unendliche GlĂźckseligkeit anrufen, um in dieses Gefäà zu flieĂen und es zu fĂźllen. Das ist Meditation."
"Wenn du regelmäĂig betest und meditierst, wirst du bald fĂźhlen, dass dein Frieden unendlich viel stärker, erfĂźllender und kraftspendender ist als die unglĂźcklichen Situationen, die andere herbeifĂźhren."
"Du und ich erschaffen die Welt durch die Schwingungen, die wir in die Welt tragen. Wenn wir Frieden anrufen und ihn dann jemand anderem weitergeben kÜnnen, werden wir bemerken, wie sich Frieden von einer Person zu zwei Personen und allmählich ßber die ganze Welt ausdehnt."
"Friede bedeutet nicht die Abwesenheit von Krieg. Friede bedeutet die Anwesenheit von Harmonie, Liebe, ErfĂźllung und Einssein."
""Eine Gleichung hat fĂźr mich keinen Sinn, es sei denn, sie drĂźckt einen Gedanken Gottes aus.â"
"Soll irgendein Pole oder Schwede Indien teilen?"
"Es gab eine Zeit, da wurden Sarangispieler Gurus und Ustads genannt, weil sie so gelehrt waren, dass sie Sängern das ein oder andere beibringen konnten. Es war nicht ßberraschend, dass viele von ihnen Sänger wurden und sich unabhängig einen Namen machten."
"Es war mein Ziel, den Makel auszumerzen, den die Sarangi auf Grund ihrer sozialen Herkunft trug. Ich hoffe, ich war darin erfolgreich."
"Im GroĂen und Ganzen fehlt der gegenwärtigen indischen Filmmusik die seelenvolle Melodie, der erhabene Geist und der unwiderstehliche Charme ihrer lyrischen Intensität und sie hat nichts hindustanisches an sich."
"Der grĂśĂte Segen, den man von Musik erhalten kann, liegt darin, dass sie einem KĂźnstler enorme Genugtuung mit seinem Leben verschafft, unabhängig von der finanziellen Situation, in der er sich befinden mag."
"Sie mag Antworten geben, aber sie versteht die Fragen nicht!"
"Islam erlaubt weder Zwang zum Zwecke der Verbreitung seiner eigenen Botschaft, noch gibt sie anderen Religionen freie Hand, das zu tun. In Terrorismus zu schwelgen, und sei es auch im Namen der edelsten Ziele, ist vollkommen unvereinbar mit den Lehren des Islam."
"In der Bhagavad-gita wird gesagt, daĂ das individuelle Lebewesen der EigentĂźmer oder Meister des KĂśrpers ist, daĂ aber Krsna, der im Herzen eines jeden als Ăberseele weilt, der hĂśchste EigentĂźmer und der hĂśchste Meister jedes einzelnen individuellen KĂśrpers ist. Wenn wir also unsere Neigung zu lieben einfach auf Krsna richten, dann wird allumfassende Liebe, Einigkeit und Frieden augenblicklich Wirklichkeit."
""Wilders sollte als mutiges Individuum gefeiert werden"
"Die Meinungsfreiheit muss verteidigt werden, koste es was es wolle. Wenn wir das nicht tun, werden unsere Demokratien untergehen und totalitäre Denksysteme wie der Islam werden unsere hart erarbeiteten Freiheiten auslÜschen."
"Lebt lang in dieser Welt: in Frieden, GlĂźck, Wohlstand und Freiheit von Leid. Die Zukunft ist licht, und das ist meine Freude."
"Erleuchtung heiĂt: nichts Dunkles, Abwesenheit von Dunkelheit. Und Abwesenheit von Dunkelheit bedeutet: keine Fehler, keine Schwächen, kein Zu-kurz-Kommen â Ăźberall Erfolg, Ăźberall ErfĂźllung von WĂźnschen. Das ist Erleuchtung. Man lebt in vollständigem Einklang mit dem Naturgesetz. Ganz spontan unterstĂźtzt uns die Natur: In keiner Hinsicht mehr befinden wir uns dann noch im Dunklen."
"Die ErfĂźllung der Religion liegt darin, dass der Mensch einen unmittelbaren Weg zur Gottverwirklichung findet; nur dies ist notwendig, um ihn zu einem vollständigen Menschen zu machen, einem Menschen, dessen Leben vollkommen integriert ist, einem Menschen von groĂer Intelligenz, SchĂśpfungskraft, Weisheit, voll Frieden und GlĂźck."
"Die eigentliche Natur des Seins ist Seligkeitsbewusstsein. Ohne die Kenntnis seiner Grundlage, des absoluten Seligkeits-Bewusstseins, ist das Leben wie ein Haus ohne Fundament."
""Zumindest eine Stunde am Tag schlieĂe einfach die Augen. Sie zu schlieĂen bedeutet, dass du fĂźr die Gesellschaft geschlossen bist; keine Gesellschaft existiert, nur du, so dass du dich dir selbst zuwenden kannst." â S. 219"
""Zuerst kommt die objektive Weltâdie Wissenschaft und ihre Welt. Dann kommt die GedankenweltâPhilosophie und Dichtung, GefĂźhle, Gedanken. SchlieĂlich ist da noch eine dritte Welt, und die gehĂśrt der Religion an. Und das ist die des Zeugenâdessen, der sich die Gedanken anschaut, dessen, der sich die Dinge anschaut." â S. 167"
""Reue ist schĂśn, wenn sie aus dem Herzen kommt, wenn ihr erkennt: 'Ja, Jesus hat recht, wir haben unser Leben vertan.' Dieses Vertun ist die SĂźnde—...dieses Vergeuden eures Lebens, der MĂśglichkeit, des Potentials, der Chance zu wachsen und gottgleich zu werden oder GĂśtter zu werden; diese Zeitverschwendung, dieses Verschwenden mit sinnlosem Zeug, dieses Sammeln von wertlosem Kram. Und wenn euch das bewusst wird, werdet ihr bereuen. Und wenn diese Reue aus dem Herzen kommt, wird sie euch reinigen. Nichts reinigt wie Reue. Und dies ist eins der schĂśnsten Dinge im Christentum." â S. 102-103"
""Es war gut von Friedrich Nietzsche, Gott fĂźr tot zu erklären â ich aber sage, dass er Ăźberhaupt nie auf die Welt gekommen ist. Er ist eine Geschichte, eine Erfindung: keine Entdeckung. Versteht ihr den Unterschied zwischen einer Erfindung und einer Entdeckung? Eine Entdeckung hat mit der Wirklichkeit zu tun; eine Erfindung dagegen ist von euch fabriziert worden." â Osho: "God is Dead, Now Zen is the Only Living Truth", Rebel Publishing House, KĂśln, 1989, ISBN 3-89338-081-7, Kapitel 1. Ein Video des englischen Originalvortrags wurde vom Urheberrechtsinhaber online verfĂźgbar gemacht. Deutsche Ăbersetzung: S. Jayen."