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April 10, 2026
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"Beobachten Sie all die Dinge, die von Menschen gemacht wurden â Häuser, groĂe oder kleine Gebäude, Städte, DĂśrfer, VĂślker und ihre Zivilisationen. Stellen Sie Fragen, um Ihr Wissen Ăźber jedes Einzelne zu bereichern; seien Sie nicht gleichgĂźltig. Dies hilft Ihnen, tiefer Ăźber die Wunder Gottes zu meditieren. Alle Dinge werden zu Gelegenheiten fĂźr uns, um enger mit allem und jedem verbunden zu sein. Sie werden zu Anlässen fĂźr Danksagung und Gebet an den Herrn von Allem. Leben Sie inmitten von allem, der Natur und dem Universum. Die Natur ist das geheime Evangelium. Aber wenn man keine innere Gnade besitzt, ist die Natur von keinem Nutzen. Die Natur weckt uns, aber sie kann uns nicht ins Paradies bringen."
"Machen Sie das Beste aus schĂśnen Momenten. SchĂśne Momente stimmen die Seele auf das Gebet ein; sie machen sie verfeinert, edel und poetisch. Wachen Sie morgens auf und sehen Sie die Sonne, wie sie als ein KĂśnig in kĂśniglichem Purpur aus dem Meer aufsteigt. Wenn eine schĂśne Landschaft, eine malerische Kapelle oder etwas SchĂśnes Sie inspiriert, belassen Sie es nicht dabei, sondern gehen Sie darĂźber hinaus, um fĂźr all die schĂśnen Dinge die Ehre zu geben, damit Sie Ihn erfahren, der allein âin SchĂśnheit lieblichâ ist. Alle Dinge sind heilig â das Meer, das Schwimmen und das Essen. Erfreuen Sie sich an ihnen allen. Alle Dinge bereichern uns, alle fĂźhren uns zur groĂen Liebe, alle fĂźhren uns zu Christus."
"Das Gebet ist fĂźr alles vorteilhaft, selbst fĂźr die einfachsten Dinge. Zum Beispiel, wenn Sie unter Schlaflosigkeit leiden, denken Sie nicht an Schlaf. Stehen Sie auf und verlassen Sie Ihr Schlafzimmer und kommen Sie dann wieder herein und legen Sie sich auf Ihr Bett, als ob es das erste Mal wäre, ohne darĂźber nachzudenken, ob Sie schlafen werden oder nicht. Dann konzentrieren Sie Ihren Geist, sprechen Sie die Doxologie und wiederholen Sie dann dreimal das Gebet âHerr Jesus ChristusâŚâ, und auf diese Weise werden Sie einschlafen."
"Beim Gebet ist nicht die Dauer, sondern die Intensität wichtig. Bete, wenn auch nur fßr fßnf Minuten, aber gib dich Gott mit Liebe und Sehnsucht hin. Eine Person mag die ganze Nacht beten und eine andere nur fßr fßnf Minuten, und doch mag das Fßnf-Minuten-Gebet ßberlegen sein. Dies ist natßrlich eine geheimnisvolle Sache, aber so ist es."
"Gott ist Ăźberall gegenwärtig und erfĂźllt alles. Ich versuche, FlĂźgel ins Unendliche zu nehmen und inmitten der Sterne zu fliegen. Mein Geist verliert sich in der GroĂartigkeit von Gottes Allmacht, während ich Ăźber die Entfernungen von Millionen von Lichtjahren nachdenke. Ich fĂźhle diesen allmächtigen Gott vor mir und ich Ăśffne meine Arme und ich Ăśffne meine Seele, um mich mit Ihm zu vereinen, an der Gottheit teilzuhaben⌠S. 128"
"Das Gebet sollte innerlich sein, mit dem Geist und nicht mit den Lippen gesprochen, um den Geist nicht abzulenken und ihn nicht hierhin und dorthin wandern zu lassen. Bringen wir Christus auf ungezwungene Weise in unseren Geist, indem wir sehr sanft wiederholen: âHerr Jesus Christus, erbarme dich meiner.â Denke an nichts auĂer an die Worte: âHerr Jesus Christus, erbarme dich meiner.â Nichts anderes. Absolut nichts."
"Bete, ohne dir Bilder in deinem Geist zu machen. Versuche nicht, dir Christus vorzustellen. Die Väter betonten die Notwendigkeit, dass das Gebet frei von Bildern sein muss. Mit einem Bild geht der Fokus des Gebets leicht verloren, weil ein Bild leicht durch ein anderes ersetzt werden kann. Und der BÜse kann Bilder eindringen lassen und wir verlieren die Gnade."
"Von dem Moment an, als ich MĂśnch wurde, glaubte ich, dass der Tod nicht existiert. So fĂźhlte ich es und so fĂźhle ich mich immer â dass ich ewig und unsterblich bin. Wie groĂartig."
"FĂźr das Volk Gottes gibt es keine Entfernung, auch wenn sie tausende von Meilen voneinander entfernt sind. Wie weit unsere Mitmenschen auch sein mĂśgen, wir mĂźssen ihnen beistehen."
"LaĂ den Menschen nicht zuviel Freiheit, sagâ ihnen nicht, daĂ wir alle gleich sind, daĂ wir alle gleiche Rechte haben, denn sie werden sofort dein Recht mit FĂźĂen treten, sie reiĂen dir dein Brot vom Munde fort und lassen dich elend krepieren."
""Die niedlichen Frauen, der FrĂźhling, die Spanferkel, der Wein"
"Entweder wird Griechenland die Schulden verschwinden lassen oder die Schulden werden Griechenland verschwinden lassen."
"Die Erde endet in einem Meer von Leichen. // Und die Erde ist ein anderes Meer, hart, // die kranke Wurzel der Liebe bleicht in seinen // Untiefen, und man hoert es verzweifelt, sucht es."
""Denn wie [diese beiden Kräfte (Streit und Liebe)] vordem waren, so werden sie auch [fßrder] sein, und ich glaube, nimmer wird die unendliche Ewigkeit dieser beiden beraubt sein."
""Die Erde als die einzige bevÜlkerte Welt im unendlichen All anzusehen, ist ebenso absurd wie die Behauptung, auf einem ganzen mit Hirse besäten Feld wßrde nur ein einziges Korn wachsen"."
"Warum soll ich mich zum Sklaven von Terminen machen, wenn ich meine Selbständigkeit voll genieĂen und meine Rede Ăźberall hinlenken kann, wie es mir gefällt, nicht dem Urteil geringschätziger ZuhĂśrer unterworfen, sondern als mein eigener MaĂstab?"
""Kann man schlechter daran sein als einer, der nicht besser werden kann?" -Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), Ăźbersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 43"
""Ich weiĂ, daĂ ich ein Mensch bin, weder ein Gott, daĂ ich unzugänglich fĂźr jede Freude wäre, noch ein Tier, daĂ ich mich an sinnlichen GenĂźssen erfreute. Es bleibt also Ăźbrig, etwas von den Dingen zu suchen, die in der Mitte liegen." -Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), Ăźbersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 27"
""Ich aber, ich singe fĂźr mich allein, singe nur vor den Zypressen hier." Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), Ăźbersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 41"
""Hierin liegt die SchÜnheit der Literatur: Sie sinkt nicht herab zur Materie, taucht den Geist nicht in die niedrigsten Mächte, sondern sie gibt Kraft, sich in kßrzester Zeit wieder aufzurichten und zum Seienden hinaufzueilen. In einem solchen Leben ist auch das Unten ein Oben." Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), ßbersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 23"
"Die Wahrheit ist keine offen zutage liegende billige Sache, die man mit der linken Hand ergreifen kĂśnnte."
"So blĂźhn wenige Zeit wir in der BlĂźte der Jugend // FrĂśhlich und kannten da BĂśses und Gutes noch nicht. // Aber es stehen die Parzen uns schwarz zur Seite, die eine // Sendet das Alter uns bald, bald uns die andre den Tod."
"Wer hat die Eule nach Athen gebracht?"
"Wolkenkuckucksheim."
"Was erwirbt dem Dichter unsere Bewunderung? Das Talent und der moralische Zweck, weil er den Menschen bessern will."
"Regieren ist nichts fĂźr einen kultivierten oder ehrenhaften Mann."
"Schuster, nicht Ăźber die Sandale hinaus!"
"Trinkt, lebt wie die Griechen, esst, fresst euch voll, schlachtet das Mastvieh!"
"Ich fĂźrchte die Danaer (Griechen), auch wenn sie Geschenke bringen."
"Was die spätere Philosophie bis in die modernste Zeit von Parmenides ßbernommen hat, war [..] nicht die allzu paradoxe UnmÜglichkeit jeglicher Veränderung, sondern die UnzerstÜrbarkeit der Substanz."
"Parmenides Ăśffnete mir die Augen fĂźr die poetische SchĂśnheit der Erde und des gestirnten Himmels. Er lehrte mich, sie mit einem neuen Forscherblick zu betrachten: [...]"
"NĂśtig ist dies zu sagen und zu denken, daĂ nur das Seiende existiert. Denn seine Existenz ist mĂśglich, die des Nichtseienden dagegen nicht."
"Lass dich die Macht der Gewohnheit auf falsche Wege nicht drängen. / Trau nicht dem irrenden Blick und dem tÜneversammelnden Ohre. / Auch nicht der Zunge: allein der Verstand sei Prßfer und Richter."
":KĂźrzer ausgedrĂźckt: "Aus nichts wird nichts.""
"Auch kann ja die Kraft der Ăberzeugung niemals einräumen, es kĂśnne aus Nichtseiendem irgend etwas anderes als eben Nichtseiendes hervorgehen."
"Wein ist dem glßcklichen Sänger ein schnelles Pferd, als Wassertrinker bringst du jedoch nichts Rechtes zustande."
"Es gibt Leute, die zum GlĂźcklichsein geboren werden, und andere, die zum UnglĂźcklichsein bestimmt sind. Ich habe einfach Pech gehabt."
"Wein ist der Spiegel des Menschen."
"Wein [âŚ] ist auch Wahrheit."
"An der Klaue erkennt man den LĂśwen."
""Im GlĂźck nicht stolz, im UnglĂźck nicht niedrig sein." Wikipedia:Sieben Weise von Griechenland"
"MaĂhalten ist das Beste."
""Schimpfe so, dass du schnell wieder Freund werden kannst." Wikipedia:Sieben Weise von Griechenland"
""Habe das Ganze im Sinn!" (etwas wĂśrtlicher: "Denke nach Ăźber alles!")"
""Was du vorhast, sage nicht; denn gelingt's dir nicht, wirst du verlacht." Wikipedia:Sieben Weise von Griechenland"
"Erkenne den rechten Zeitpunkt!"
"Dem Toten soll man nichts BĂśses nachsagen, das Alter soll man ehren."
"Erkenne dich selbst!"
"Nicht allen traue. - Bruno Snell: Leben und Meinungen der Sieben Weisen"
"Halt MaĂ. - Bruno Snell: Leben und Meinungen der Sieben Weisen"