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April 10, 2026
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"Wir fliegen in die Zukunft, und wenn es uns das Leben kostet. Wir geben nicht auf. Wir leisten Widerstand."
"Was taugst du noch // nachdem du die Maske verloren hast // die als kalter Panzer // deine Schmerzen stillte?"
"Es war wirklich unmenschlich. Die Gefangenschaft mit Folter und speziellen Zellen, die mit der Ausrßstung fßr Henker ausgestattet sind, um Menschen zu quälen. Daher ist es sehr wichtig, das auszusprechen. Ich mÜchte Sie vor diesem Problem warnen, dem die Welt gegenßberstehen kann, wenn wir es nicht zusammen stoppen. Die Russen haben kein Mitleid. Sie sind gnadenlos. Und sie wollen ganz Europa den Willen Russlands aufzwingen. Das haben sie mir gesagt, als ich in Gefangenschaft war."
"Noch ist Raum/ fĂźr ein Gedicht// Noch ist das Gedicht/ ein Raum// wo man atmen kann"
"Mach wieder/ Wasser aus mir// StrĂśmen will ich/ im Strom// ins Meer mĂźnden."
"Ich sehe meine Rechte nicht beschränkt oder bedroht. Ich sehe mich bedroht durch Rechte und Beschränkte. Lieber glaube ich Wissenschaftlern, die sich auch mal irren, als Irren, die glauben, sie seien Wissenschaftler."
"Ob Links- oder Rechtsterrorismus â da sehe ich keinen Unterschied", "Doch, doch", ruft das Känguru, "die einen zĂźnden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein kĂśnnen. Ausländer besitze ich keine."
"Wir fliegen von Berlin-SchĂśnefeld nach Berlin-Tegel. Wollen da im gleichnamigen See baden. Durch den FrĂźhbucherrabatt war der Flug einen Euro billiger als S-Bahn zu fahren. / Als wir das Ticket fĂźr die S-Bahn zum Flughafen lĂśsen, beschleicht mich der unangenehme Verdacht[,] irgendeinen Denkfehler gemacht zu haben."
"Richtig, falsch, das sind doch bßrgerliche Kategorien" bzw. "Ach, mein, dein⌠das sind doch bßrgerliche Kategorien."
""Die schwätzt einfach nur dummes Zeug daher.â"
"Wenn wir aber auf die Syrer schauen, die jetzt als Asylsuchende zu uns kommen, da finden Sie top ausgebildete Fachkräfte."
"âUnsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.â"
"Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen."
"Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar."
"Ich bin in meinen Augen seit einiger Zeit mit Abstand der beste deutsche StĂźrmer."
"Wenn wir schlafen, liegen Fische unter der Donau. Man wird älter und findet kein Versteck dafßr. So vergeht die Zeit."
"Vor mehr als einem Jahr habe ich an der Universität Florenz [...] gesagt, dass der Dialog der Zivilisationen und Kulturen ein Begriff ist, der durch das stetige Bemßhen entstanden ist, sich der Wahrheit zu nähern und zu einer Verständigung zu gelangen. [...] Die grundlegende Frage ist, wie eine gemeinsamer Aussichtspunkt fßr das Sehen, ein gemeinsamer Ort fßr das HÜren und eine gemeinsame Sprache fßr das Sprechen gefunden werden kÜnnen. Hinter trßben Scheiben, mit tauben Ohren und in fremden Sprachen kann man keinen Dialog fßhren. [...] Dialog ist vor allen Dingen die Suche nach einem mitfßhlenden und vertrauensvollen Kontakt. [...] Es besteht kein Zweifel, dass im Dialog der Kulturen die Gelehrten und Denker eine besondere Rolle spielen. Wissenschaftler, Kßnstler und die geistige Elite sind die hÜrenden Ohren und sprechenden Zungen des Volkes und Repräsentanten seines geistigen Lebens. Sie kÜnnen neue Horizonte fßr den Dialog zwischen Ost und West Üffnen."
"Man hieĂ mich Thomas von Aquin auf Erden, // Und meines Meisters, meines Bruders Schein, // Albrechts von KĂśln, sieh rechts hier heller werden."
"Aufgabe der Naturwissenschaft ist es nicht, alles, was berichtet wird, einfach hinzunehmen. Sie hat vielmehr die Ursachen im Naturgeschehen zu ergrĂźnden."
"Allein Beobachtung gibt nämlich derartigen Dingen Gewissheit."
"Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen."
""Sind wir ein Land, das fĂźr Migrantinnen und Migranten offen ist? Was Leute anzieht, die wir Ăźbrigens dringend brauchen"
"Wenn man es ganz einfach sagen wollte, kĂśnnte man nach dem heutigen Bericht sagen: Die Einwanderer bezahlen die Rente derjenigen, die in Dresden auf die StraĂe gehen und gegen Asylbewerber und Einwanderer demonstrieren."
"Und Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche. Die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstĂśrt haben. Und das, finde ich, ist das Symbol, an das man heute denken sollte."
"Ich habe vorgeschlagen, dass, wer den Platz und die Zeit hat, eine freie Wohnung, eine leerstehende Einlieger- oder Ferienwohnung, freiwillig zur VerfĂźgung stellen kann. Mir selbst ist das leider nicht mĂśglich, da ich das nicht habe und es fehlt die Zeit zur Betreuung."
"Wir kriegen jetzt plĂśtzlich Menschen geschenkt"
"Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!"
"Natßrlich gehÜrt der Islam zu Deutschland, und natßrlich gehÜren Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darßber kÜnnen wir ganz schÜn froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten."
"Wir wollen, dass in den nächsten vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiĂ: Wir werden uns weiter fĂźr sie einsetzen!"
"Wenn die Integration teuer wird, wollen die Leute nicht länger an der Nase herumgefĂźhrt werden, sondern von den Politikern diese Wahrheit hĂśren: Ja, Leute, es kostet was, aber am Ende profitieren wir alle davon â mit mehr Sicherheit, Ăźbrigens auch sozialer Sicherheit."
""In der ersten Reihe zu schlafen, ist generell Ăbungssache. Man muss nur aufpassen, dass man nicht vornĂźber fällt." Dona Kujacinski, Peter Kohl: Hannelore Kohl â Ihr Leben. Droemer Knaur, MĂźnchen 2002, ISBN 978-3-4267-7660-5, Seite 201. Siehe auch"
"Wir wollen eine islamische Wiedergeburt ohne Nationalismus, Ethnien und politische Parteien, aber mit dem Ruf des Islams und dem Ruf des Dschihad, um unsere Religion zu verteidigen."
"Religion, eine mittelalterliche Form der Unvernunft, wird, wenn sie mit modernen Waffen kombiniert wird, zu einer echten Gefahr unserer Freiheiten."
"Wir tĂśten auf der Basis von Metadaten."
"Zu argumentieren, dass Sie keine Privatsphäre brauchen, weil Sie nichts zu verbergen haben, ist so, als wĂźrden Sie sagen, dass Sie keine Freiheit der MeinungsäuĂerung brauchen, weil Sie nichts zu sagen haben."
"Ich mĂśchte nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles, was ich tue, aufgezeichnet wird. Das ist nichts, was ich bereit bin zu unterstĂźtzen. Das ist nichts, unter dem ich zu leben bereit bin."
"Ich bin stolz auf die Schweiz, deren direkte Demokratie Fremdenhass besiegt hat."
""Ein Kind, das heute geboren wird, wird nie einen privaten Augenblick kennenlernen", (Original engl.: "NSA leaker Edward Snowden is offering an âalternativeâ Christmas Message, saying a child born today will ânever know what it means to have a private moment.â, [https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/faszination-medien/191666/privat-in-einer-digitalen-welt/"
"Wir alle wollen [beim Spielen] gewinnen, obwohl das Gewinnen selbst äuĂerst unwichtig ist. Es ist das Ziel, das Anstreben des Ziels, was zählt."
"Wer noch Kinder bekommen mĂśchte, sollte desertieren und weglaufen."
"Und Ruhm ist auch dabei zu holen â Leute, die einen guten Tisch fĂźhren, Andere gern bei sich sehen und auch selbst wacker zugreifen â von denen sagt Jedermann: Das sind brave, liebe Leute, assabele und respektable Menschen!"
"Eine gut besetzte Tafel ist der einzige Anblick, um den die Engel den Menschen beneiden kĂśnnen, denn, wie allgemein bekannt, essen die Engel nicht!"
"Gut Speisen ist die beste Unterhaltung, guter Appetit der angenehmste Zustand der Erwartung, und ein wohlgefĂźllter Magen die behaglichste Erinnerung an ein vollbrachtes gutes Werk!"
"Gut Essen und Trinken und Schlafen hält Leib und Seele zusammen!"
"Was ich esse â das habe ich auch â Alles Uebrige ist nur Illusion!"
"Wir werden alles tun, um eine Pleite Athens abzuwenden, wir lassen den Euro nicht fallen."
"Ein Austritt [Griechenlands] aus der Eurozone wĂźrde noch mehr Probleme schaffen fĂźr das Land und die Eurozone."
"Wir sind nicht ewig, und wir sind nicht unersetzlich. FĂźr manche ist das ein groĂes Problem. FĂźr mich nicht."
""Man fĂźhlt sein MagengeschwĂźr wachsen." (Weise zum 7-Meter-SchieĂen bei Olympia 2008)"
""Wenn jemand dich unbedingt in die Luft sprengen will, dann schafft er das auch." (Weise zur Sicherheitslage der WM 2010 in Indien)"