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April 10, 2026
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"Vor 20 Jahren waren wirklich nur GeistesgestĂśrte der Ansicht, Gleichgeschlechtliche kĂśnnen eine Familie bilden."
"Ich bin nicht verschämt, sondern unverschämt katholisch."
"Gott hatte vor langer Zeit die Idee von einem Menschen, so wie ich es bin. Und die Idee hat ihm gefallen."
"âIn den goldnen ewâgen / Sternen hat mein Anker Halt gefunden; / denn die unermessnen Fernen / hat die Liebe Ăźberwunden, / die ihn kĂźhn geworfen hat / in die blĂźhânde Sternensaat.â"
"âDie Treue ruht in der Wahrhaftigkeit wie der Diamant in goldener Einfassung; wird diese versetzt, so geht der Diamant verloren.â"
""Wir sind AmboĂ und nicht Hammer! Aber seht einmal zu in der Schmiede! Fragt den Schmiedemeister und laĂt es euch von ihm sagen: Was auf dem AmboĂ geschmiedet wird, erhält seine Form nicht nur vom Hammer, sondern auch vom AmboĂ. Der AmboĂ kann nicht und braucht auch nicht zurĂźckzuschlagen, er muĂ nur fest, nur hart sein! Wenn er hinreichend zäh, fest, hart ist, dann hält meistens der AmboĂ länger als der Hammer." â Predigt in der Liebfrauenkirche, MĂźnster, 20. Juli 1941, zitiert nach: Akten, Briefe und Predigten, 1933â1946, Hrsg. Peter LĂśffler, Matthias-GrĂźnewald-Verlag 1988, ISBN 3-7867-1394-4, S. 859, siehe auch: Predigten in dunkler Zeit, Bistum MĂźnster, kirchensite.de, S. 33, Wikipedia:Amboss oder Hammer sein"
""Hast du, habe ich nur so lange das Recht zu leben, solange wir produktiv sind, solange wir von anderen als produktiv anerkannt werden? Wenn man den Grundsatz aufstellt und anwendet, daĂ man den ÂťunproduktivenÂŤ Mitmenschen tĂśten darf, dann wehe uns allen, wenn wir alt und altersschwach werden!" â aus der âEuthanasiepredigtâ, 3. August 1941, zitiert nach: Akten, Briefe und Predigten, 1933â1946, Hrsg. Peter LĂśffler, Matthias-GrĂźnewald-Verlag 1988, ISBN 3-7867-1394-4, S. 878, siehe auch progedenkstaetten-sh.de"
"Was Er euch sagt, das tut! / Was Er euch tut, das sagt! / Was Er euch gibt, das nehmt! / Was Er euch nimmt, das gebt!"
"In einem schnellen Interview konnte zum Thema Priestertum und ZĂślibat nicht alles so differenziert gesagt werden, wie es theologischen AnsprĂźchen genĂźgt."
"Sexueller Missbrauch von Kindern ist kein spezifisches Problem der katholischen Kirche. Es hat weder etwas mit dem ZÜlibat zu tun noch mit Homosexualität, noch mit der katholischen Sexuallehre. Deshalb brauchen wir auch keinen runden Tisch speziell fßr die katholische Kirche."
"Gemeinschaft des Glaubens heiĂt nicht, sich gegenseitig Steine in den Weg zu legen, sondern dem anderen den Weg zu ebnen, gemeinsam an einem Strang zu ziehen fĂźr das Reich Gottes. Es geht nur gemeinsam! Tragen wir nach unseren Kräften, MĂśglichkeiten und Fähigkeiten dazu bei, dass nicht nur unsere Pfarrgemeinden und Seelsorgeeinheiten, sondern unsere DĂśrfer, Städte und Gemeinden wieder mehr zu Gemeinschaften werden, in denen sich die Menschen umeinander kĂźmmern und fĂźreinander sorgen!"
"Begriffe wie Gebärmaschinen oder Herdprämie gehÜren nicht zu meinem Wortschatz und machen jede Diskussion im Ansatz kaputt. Wir brauchen Kinderkrippen, weil viele Eltern sie einfach benÜtigen."
"Wer sich auf die Religionsfreiheit beruft, muss auch die anderen Aussagen unserer Verfassung akzeptieren. Die Gleichbehandlung von Mann und Frau gehĂśrt ebenso dazu wie die Freiheit, die Religion zu wechseln. Keine Religion kann Gewalt rechtfertigen."
"Ob Gott derselbe Gott ist, muss man ihm selber Ăźberlassen. Als Menschen kĂśnnen wir nur Ăźber das Gottesbekenntnis urteilen. Wir haben als Christen keinen Grund zu sagen, wir wĂźrden uns zum gleichen Gott wie die Muslime bekennen."
""Es wird geschummelt"
"Die Vorstellung, dass schwammiges Reden eine besonders tragfähige Brßcke ergibt, dieser Vorstellung habe ich mich nie hingegeben!"
"Das Kreuz steht ohne jeden Zweifel vollständig fßr Gewaltlosigkeit."
"Das Kopftuch zum Anlass zu nehmen, die Schule zum religionsfreien Raum zu machen, ist unverhältnismäĂig."
"Alle Religionen mßssen ihre Fähigkeit stärken, mit Schattenseiten in ihrer Geschichte und Aggressivität in der Gegenwart kritisch umzugehen. Ich habe aber den Eindruck, dass diese Fähigkeit bei islamischen Organisationen bisher nicht sehr ausgeprägt war."
""Petrus war auch in unserm Gusto ein rechtschaffener Mann bis auf die Furchtsamkeit. Hätte er fest geglaubt, der Jesus habe Macht Ăźber Himmel, Erde und Meer, er wäre Ăźbers Meer trocknen FuĂes gewandelt, sein Zweifel machte ihn sinken."
"Petrus soll sogar Franklin, der ihm offen beichtete, daĂ er keine andere Religion habe als das Naturgesetz und die Menschenliebe, zugeflĂźstert haben: 'Komm herein und nimm Platz, wo du willst!'"
"Du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Finsternis werden sie nicht ßberwältigen."
"Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fĂźrchtet und tut, was recht ist."
"Tut BuĂe und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer SĂźnden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes."
"Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen."
"Ihr Sklaven, ordnet euch in aller Furcht den Herren unter, nicht allein den gĂźtigen und freundlichen, sondern auch den wunderlichen."
"Der einzige Grund, warum ich mittlerweile etwas zĂśgere, mich offensiv als Christin zu bezeichnen, ist, dass ich nicht mit Bush oder Bischof Mixa in einen Topf geworfen werden mĂśchte."
"Meine Kritik richtet sich gegen eine Politik, die es einseitig fĂśrdert, dass junge MĂźtter ihre kleinen Kinder kurz nach der Geburt in staatliche Fremdbetreuung geben sollen, statt sich ganz und gar ihren Kindern in den ersten drei Lebensjahren zu widmen."
"In vornehmlich islamisch geprägten Kulturen und Ländern haben Christen heute noch so gut wie keine Daseinsberechtigung."
"Ich habe keine Angst vor einem missionarischen Islam, aber vor einer laschen Christenheit."
"Die Kirche muss nerven."
"Die Ehe von Mann und Frau und der Wille zu gemeinsamen Kindern ist keine religiĂśse Phantasie, sondern ein GrundbedĂźrfnis der menschlichen Natur."
"Die Zahl der Abtreibungen ist durch die VerhĂźtung offenbar nicht zurĂźckgegangen."
"Auch ungeborene Kinder sind Menschen, die man nicht tĂśten darf."
"Alles, was man Ăźber Abtreibung wissen muss, steht im 5. Gebot."
"Heiliger Vater, so vergeht der Ruhm der Welt."
"Wir sind keine Wurstfabrik, die ein neues Label druckt, Marketingunternehmen bestellt und sagt, jetzt wollen wir mal wieder."
"Wir nehmen zwar eine Position zwischen den Extremen [gemeint: liberaler Individualismus und sozialistischer Kollektivismus] ein, aber es gibt, wenn man so sagen mĂśchte, eine 'Schlagseite' zum Liberalismus."
"Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer groĂen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nĂźchtern, besonnen, von wĂźrdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren."
"Erst neulich habe ich eine Talkshow gesehen, in der sie einen Weihbischof aus Ăsterreich ausgekramt haben, der wieder mit allen alten Kamellen ankam: Homosexuelle kĂśnnten geheilt werden. Als sei Homosexualität eine Krankheit. Ich werde da ganz verrĂźckt."
"Der Papst ist ein Bischof wie ein anderer Bischof Ăźber sein Bistum und nichts weiter."
"Die Fertigkeit in der Philosophie, einer nur menschlichen Wissenschaft, muss dem kirchlichen Lehramt wie eine Dienerin ihrer Herrin zu Diensten sein: Philosophia ancilla theologiae."
"Der Philosophie steht nicht das Vorrecht zu, sich anmaĂend zu erheben, sondern sie hat wie eine Magd ihrer Herrin, der kirchlichen Lehre, zu dienen."
"Bete an, was du verbrannt hast; verbrenne, was du angebetet hast."