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April 10, 2026
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"Sehet an das von Gott gezeichnete Scheusal, den KĂśnig Ludwig von Baiern, den Gotteslästerer, der redliche Männer vor seinem Bilde niederzuknien zwingt, und die, welche die Wahrheit bezeugen, durch meineidige Richter zum Kerker verurtheilen läĂt; das Schwein, das sich in allen LasterpfĂźtzen von Italien wälzte, den Wolf, der sich fĂźr seinen Baals-Hofstaat fĂźr immer jährlich fĂźnf Millionen durch meineidige Landstände verwilligen läĂt, und fragt dann: âIst das eine Obrigkeit von Gott zum Segen verordnet?â"
"Herr Ludwig ist ein groĂer Poet, // Und singt er, so stĂźrzt Apollo // Vor ihm auf die Kniee und bittet und fleht: // Halt ein, ich werde sonst toll, oh! // [...] Sobald auch die Affen und Känguruhs // Zum Christentum sich bekehren, // Sie werden gewiĂ Sankt Ludewig // Als Schutzpatron verehren."
"Stammverwandter Hohenzoller, // Sei dem Wittelsbach kein Groller; // ZĂźrne nicht ob Lola Montez, // Selber habend nie gekonnt es."
"Volksfeste freuen mich besonders. Sie sprechen den Nationalcharakter aus, der sich auf Kinder und Kindeskinder vererbt."
"MĂśchte Walhalla fĂśrderlich sein der Erstarkung und der Vermehrung deutschen Sinnes! MĂśchten alle Deutschen, welchen Stammes sie auch seien, immer fĂźhlen, dass sie ein gemeinsames Vaterland haben, ein Vaterland auf das sie stolz sein kĂśnnen, und jeder trage bei, soviel er vermag, zu dessen Verherrlichung."
"Wenn ein Nichtschwimmer dersauft, dann ist das nicht tragisch, sondern konsequent."
"Die Landesbank ist doch kein Loch, ein Loch hat doch an Rand."
"Wir brauchen keine Opposition, weil wir sind schon Demokraten."
"The idea of Freibier in Bavaria is deeply religious."
"Immer den Krug zum Kopf, nie den Kopf zum Krug."
""Mein Nachbar sagt: Die Ausländer, das ganze Gschwerl, ich kann's nimmer sehen!"
"Ich bin tolerant. Ich grĂźĂe den BĂśhm, obwohl er mein Nachbar ist."
"Eine Wirtschaft die nicht geschmiert ist, die läuft doch heiĂ!"
"Das Wort ÂťToleranzÂŤ ist kein deutsches Wort. Es ist ein Fremdwort. Und ÂťtolerierenÂŤ, Âťetwas tolerierenÂŤ bedeutet so viel wie Âťetwas aushaltenÂŤ. Also wenn frĂźher mal wer gefoltert worden ist, dann war der tolerant."
"Gott erhalte uns Edmund Stoiber, einen besseren Wahlhelfer fĂźr die FDP kann es nicht geben."
""Wenn Sie vom Hauptbahnhof in MĂźnchen mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken mĂźssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Hauptbahnhof in MĂźnchen, starten Sie Ihren Flug. Zehn Minuten. Schauen Sie sich mal die groĂen Flughäfen an, wenn Sie in Heathrow in London oder sonst wo, Charles de Gaulle in Frankreich oder in Rom. Wenn Sie sich mal die Entfernungen anschauen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen, dann werden Sie feststellen, dass zehn Minuten Sie jederzeit locker in Frankfurt brauchen, um ihr Gate zu finden. Wenn Sie vom Flug vom Hauptbahnhof starten"
"Wer randaliert, fliegt raus, und wer kein Deutsch kann, kommt gar nicht erst rein."
"Wir wollen, daà die christlich-abendländische Kultur die Leitkultur bleibt und nicht aufgeht in einem Mischmasch."
"Wir haben leider nicht Ăźberall so kluge BevĂślkerungsteile wie in Bayern."
"Wir haben in der Vergangenheit nicht deutlich gemacht, dass Nationalsozialisten in erster Linie Sozialisten waren und dass Nationalsozialisten Leute waren, die im GroĂen und Ganzen kollektivistische LĂśsungen angestrebt und durchgefĂźhrt hatten."
"Wir beide, wir haben Humor. Sie in der Praxis, ich in der Theorie."
"Im deutschen Fernsehen gibt es nur noch kaputte Familien. AuĂer den Simpsons gibt es keine normale Familie mehr im TV."
"Die CSU und ihre FĂźhrung muss den Stolz der Bayern verkĂśrpern. Das ist der entscheidende MaĂstab."
"Der FC Bayern ist seit mehr als drei Jahrzehnten der bestgefĂźhrte Verein weltweit. Der Vater des sportlichen und wirtschaftlichen Erfolges ist Uli HoeneĂ."
"Demnächst wird die Gleichstellungsrichtlinie erzwingen, dass der nächste Bundeskanzler eine Frau wird."
"Man nennt mich einen Narren. Wird Gott, wenn er mich einst zu sich ruft, mich ebenso nennen?"
"ich mĂśchte nicht das Leben eines meiner BĂźrger fĂźr einen selbstsĂźchtigen Zweck zu verantworten haben. Ich wĂźnsche von meinem SchĂśpfer nicht das GlĂźck eines Eroberers, dieses FĂźrstenwahnwitzes, sondern jenes GlĂźck, daĂ man nach meinem Tode sage: Ludwig hat nur darnach gestrebt, seinem Volke der wahrhaft treueste Freund zu sein und es ist ihm gelungen, sein Volk zu beglĂźcken."
"Ein ewiges Räthsel will ich bleiben mir und anderen..."