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April 10, 2026
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"âMusik beginnt nicht mit dem ersten Ton, sondern mit der Stille davor. Und sie endet nicht mit dem letzten Ton, sondern mit dem Klang der Stille danach.â â http://www.giorafeidman-online.com/de/programme/solo (27.06.2009)"
"Ich glaube nicht, daĂ es irgend etwas wirklich Wertvolles gibt, das man mit Anstrengung erreichen kann."
"Meine Ăberzeugung, dass ich schreiben kann, setzt einen Verkehr nicht mit Schriftstellern, sondern mit BĂźchern voraus."
"Der tägliche Kulturkalender der Zeitungen hat mir dazu verholfen, die vergängliche Schar von einem halben Dutzend argentinischer Autoren zusammenzustellen. Nicht mehr."
"Im Unterschied zu den Nordamerikanern und fast allen Europäern identifiziert sich der Argentinier nicht mit dem Staat."
"Sie kĂśnnen sich in Spanien nicht entscheiden, ob sie sich am Stier oder am Torero orientieren sollen."
"Nicht nur wegen seines fahrerischen KĂśnnens, denn Fangio war auch ein guter Rennfahrer, doch Schumacher ist die treibende Kraft bei Ferrari. Er besitzt ein schlaues KĂśpfchen, noch mehr als es Fangio besaĂ. Schumacher hat hart dafĂźr gearbeitet, um Ferrari an die Spitze zu bringen. Fangio war aber nur ein Fahrer."
"âSeien wir realistisch, versuchen (oder: fordern) wir das UnmĂśgliche.â Tatsächlicher Ursprung ist vermutlich ein Slogan, der während der Pariser Studentenbewegung von 1968 an die Mauer der Sorbonne geschrieben wurde (im Original: Soyons rĂŠalistes, demandons lâimpossible.)."
"âSolidarität ist die Zärtlichkeit der VĂślker.â"
"âObwohl er hunderte Menschenleben auf dem Gewissen hat, darunter kaltblĂźtig liquidierte âVerräterâ aus den eigenen Reihen, umwehte ihn stets die Aura des groĂen SanftmĂźtigen und Weitsichtigen, des souveränen Steuermanns auf hoher See, der weiĂ, wohin die Reise geht.â"
"âAnders als die anderen groĂen Legenden der Weltrevolution des zwanzigsten Jahrhunderts â Marx und Engels, Lenin, Stalin und Mao Tse-tung â war Che Guevara eben kein ausgesprochener Parteiideologe gewesen, kein langjähriger FĂźhrer unĂźbersehbarer Volksmassen, und, trotz allem, kein MassenmĂśrder, kein BĂźrokrat des VĂślkermords, kein Schreibtischtäter.â"
"âDer Hass als Faktor des Kampfes, der unbeugsame Hass dem Feind gegenĂźber, der den Menschen Ăźber die natĂźrlichen Grenzen hinaus antreibt, und ihn in eine wirksame, gewaltsame, selektive und kalte TĂśtungsmaschine verwandelt. Unsere Soldaten mĂźssen so sein; ein Volk ohne Hass kann Ăźber einen brutalen Feind nicht siegen.â"
"âSchaffen wir zwei, drei, viele Vietnamâ â Botschaft an die Trikontinentale 1967, zitiert nach Guevara: Guerilla â Theorie und Methode, Berlin 1968, S. 143 ff."
"âAuf immer bis zum Sieg.â â GruĂformel im Brief an Fidel Castro, März 1965"
"ââŚdaĂ man in einer Revolution entweder siegt oder stirbt (wenn es eine richtige ist).â â Brief an Fidel Castro, März 1965"
"âSeid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fĂźhlen. Das ist die schĂśnste Eigenschaft eines Revolutionärs.â â Brief an seine Kinder, zitiert nach Carlos Widmann, in: Der Spiegel, Nr. 30/1996, S. 106."
"âVaterland oder Tod!â"
"âIch glaube nicht, dass wir sehr eng verwandt sind, aber wenn du fähig bist, jedes mal wenn auf der Welt eine Ungerechtigkeit geschieht vor EntrĂźstung zu beben, dann sind wir Genossen, was wichtiger ist.â"
"âIch bin wohlauf und lechze nach Blut. Ganz wie ein richtiger Soldat"
"âDie Situation war fĂźr die Männer und fĂźr ihn unangenehm, also machte ich dem ganzen ein Ende und schoĂ ihm mit einer 32er Pistole in die rechte Gehirnhälfte mit Austrittsloch am rechten Schläfenbein. Er rĂśchelte noch ein wenig, dann war er tot.â"
"In meinem Gedicht spreche ich von Gottes glänzender Ironie, mir gleichzeitig achthunderttausend Bßcher und Dunkelheit zu schenken."
"Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn."
"Ich habe mir das Paradies immer als eine Art Bibliothek vorgestellt."
"Wir werden alle Augenblicke unseres Lebens wiedererlangen und sie kombinieren, wie es uns gefällt. Gott und unsere Freunde und Shakespeare werden unsere Mitarbeiter sein."
"Wenn ein Mann Vater wird, dann heiĂt das, dass er sozusagen die Eintrittskarte fĂźr das lebenslängliche Gefängnis schon bekommen hat, in der Tasche hat."
"Dumm wird man nicht, dumm bleibt man."
"Hausarbeit ist so leicht, dass sie in psychiatrischen Heilanstalten traditionell von jenen Schwachsinnigen erledigt wird, die zu keiner anderen Tätigkeit mehr taugen."
"FĂźr die Frau bedeutet Liebe Macht, fĂźr den Mann Unterwerfung."
"Die Frauen kĂśnnen wählen, und das ist es, was sie den Männern so unendlich Ăźberlegen macht: Jede von ihnen hat die Wahl zwischen der Lebensform eines Mannes und der eines dummen, parasitären LuxusgeschĂśpfes â und so gut wie jede wählt fĂźr sich die zweite MĂśglichkeit. Der Mann hat diese Wahl nicht."
"Die Frau lässt den Mann â nur aufgrund der Tatsache, dass er ein Mann ist und sie etwas ganz anderes, nämlich eine Frau â bedenkenlos fĂźr sich arbeiten, wann immer es eine Gelegenheit gibt."
"Die emanzipierte Frau ist genauso dumm wie die anderen, mĂśchte aber nicht fĂźr dumm gehalten werden."