First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"The elections were a peculiar type of elections which I have not understood from that day to this. I was elected by a Punjabi group to represent Sialkot, a place I had never been to."
"Whether it is representative of the people or not is another matter and I would firstly to consider to what extent it represents the various electoral colleges. That is does so it some extent is clear, although attempts were certainly made in Bengal, to temper with predilection of the members, by withdrawing section 92 just before the elections to the Constituent Assembly and thus influence the voting by such conduct."
"Elections to Constituent Assembly have left ruling group in central position, with reasonable prospects of retaining power, though this will certainly be diluted by need to strike bargain with non-Muslim League elements and to broaden base of Cabinet. Their position by no means as strong as it was, and any vulnerabilities will be vigorously exploited by opposition."
"I can see only one reason for it and that is, that if the Central dictatorship find that elections to the Constituent Assembly have not gone in their favour, inspite of gestapo methods, which are being used, they will find some means to file a suit and nonlegality of the Constituent Assembly thus prolonging their irresponsible rule at the Centre."
"Ich bin fĂźr Folter. Und das Volk ist auch dafĂźr."
"Da besteht kein Risiko, denn meine SĂśhne wurden gut erzogen."
"Wenn ich sehe, wie sich zwei Männer auf der StraĂe kĂźssen, werde ich sie schlagen."
"Ich habe fßnf Kinder. Vier davon sind Männer. Aber beim fßnften hatte ich einen schwachen Moment und es kam eine Frau heraus."
"Der Fehler der Diktatur war, nur zu foltern und nicht zu tĂśten."
"Gott Ăźber alles. Ich will keinen laizistischen Staat. Der Staat ist christlich und die Minderheit, die dagegen ist, soll gehen. Die Minderheiten sollten sich der Mehrheit unterordnen."
"Sie tun nichts. Ich glaube, sie taugen noch nicht einmal zur Fortpflanzung."
"Ich kĂśnnte einen homosexuellen Sohn nicht lieben. Ich werde da nicht scheinheilig sein. Ich wĂźrde es vorziehen, dass mein Sohn bei einem Unfall ums Leben kommt, als dass er hier mit einem Typen mit Schnurrbart auftaucht."
"Ich wĂźrde dich nie vergewaltigen, weil du es nicht wert bist."
"Ich wßrde Männern und Frauen nicht das gleiche Gehalt zahlen. Aber es gibt auch viele kompetente Frauen."
"Der Herr Schulz war von Anfang an die falsche Wahl, der ist der Sache nicht gewachsen, der war schon als Parlamentspräsident in Europa ein Mann, der die Wahrheiten nicht erkannt hat."
"Mich interessieren die Golffahrer mehr als die Golfspieler. Die Arroganz dieser Leute gefährdet den Kern der deutschen Industrie."
"Was die FlĂźchtlinge mit zu uns bringen ist wertvoller als Gold. Es ist etwas, was wir in den letzten Jahren wohl irgendwo auf dem Weg verloren haben: Es ist die Ăberzeugung, ja der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa."
"Jede auch nur erdenkliche Form von Terrorismus ist Alltag geworden. ... Irgendwie habe ich das GefĂźhl, daĂ Terror zu den Lebensrisiken des 21. Jahrhunderts gehĂśrt."
"Also, dass Europa nicht demokratisch genug ist, stimmt. Mal provokant ausgedrĂźckt: Wäre die EU ein Staat, und wĂźrde einen Antrag zum Beitritt zur Europäischen Union stellen, wĂźrde der Antrag abgelehnt." â Einwurf Henryk M. Broder: Mangels demokratischer Substanz. â "Richtig, mangels demokratischer Substanz."
"Wer will, dass Deutschland bei der Energieversorgung eine vernĂźnftige Perspektive hat, darf die Kernkraft nicht verteufeln."
""Das gilt. Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt. Der Schutz des geistigen Eigentums ist ein hohes Gut." â im Interview mit SĂźddeutsche Zeitung 1. März 2011"
""Jedenfalls weiĂ ich, dass, wer viele Jahre an seiner Doktorarbeit sitzt, sich darin auch verirren kann." â im Interview mit SĂźddeutsche Zeitung 1. März 2011"
""Also ich finde, wenn wir weltweit den Energieverbrauch nach den USA den 2. Platz einnehmen pro Kopf und wenn wir doppelt so viel wie Japan Energie verbrauchen, dann muà man sich ßberlegen wo das alles hin geht... dann mßssen wir ßberlegen, was ist notwendig fßr die Leute, fßr diese Land und was ist nicht notwendig." Gundermann während seiner Arbeit als Baggerfahrer in der Lausitz zitiert in Peter Rocha: Die Schmerzen der Lausitz (Dokumentarfilm, 1989){{Internetquelle |url=https://https://www.pro.progress.film/search/asset/50727782 |titel=Die Schmerzen der Lausitz"
"Na klar habe ich ein paarmal Ăźberlegt, ob ich das jetzt ansage. Die Frage war nur, wie. Ich kann mich doch nicht im Konzert zwischen zwei Nummern hinstellen und sagen: HĂśrt mal zu Kinder, ich war bei der Stasi."
"Ich weiĂ nicht, warum ich diese ScheiĂe geschrieben habe. Diese Petzberichte. Vielleicht lag es daran, daĂ ich anderen keine Privatsphäre zubilligte, weil ich ja auch keine beanspruchte. Vielleicht war es einfach nur GeltungsbedĂźrfnis. Ich weiĂ nicht."
"Was ist Raum und Zeit? Darum geht es bei dem Problem der Quantengravitation. Mit der allgemeinen Relativitätstheorie gab Einstein uns nicht nur eine Theorie der Gravitation, sondern auch eine Theorie ßber das Wesen von Raum und Zeit, welche die vorausgegangene Konzeption Newtons erledigte. Die Schwierigkeit bei der Quantengravitation besteht darin, die aus der Relativitätstheorie gewonnenen Erkenntnisse ßber Raum und Zeit mit der Quantentheorie zu vereinbaren, die ebenfalls wesentliche, tiefgreifende Erklärungen ßber die Natur abgibt."
"Jesus ist viel zu schlau, als dass er sich jemals fĂźr ein Ăśffentliches Amt bewerben wĂźrde."
"Wer zu doof ist, einen DĂźbel ordentlich einzuschrauben, kann auch kein Atomkaftwerk fahren, logischerweise."
"Einem optimalen Ausgangsprodukt zur hĂśchsten Geschmacksentfaltung zu verhelfen, das ist der Antrieb meiner Leidenschaft."
"Der Gast ist der natĂźrliche Feind des Kochs."
"640 kB sollten eigentlich genug fĂźr jeden sein."
"âGeistiges Eigentum hat die Haltbarkeitsdauer einer Banane.â"
"âDeine unzufriedensten Kunden sind deine grĂśĂte Lernquelle.â"
"âWenn die Leute aus jener Zeit, als die heute wichtigsten Ideen entstanden, schon gewusst hätten, wie ein Patentverfahren funktioniert und ihre Ideen auch patentiert hätten, dann wäre die heutige Industrie bereits zum Stillstand gekommen.â"
"Das Leben ist eine Reise. Nimm nicht zu viel Gepäck mit."
"Als mein Sohn gerade laufen konnte, bin ich mit ihm in einen Plattenladen gegangen und habe ihn mit den Schallplatten versorgt, die man meiner Ansicht nach besitzen und kennen muĂ, also die erste von The Clash, das Sex Pistols-Album und die ersten beiden von Led Zeppelin und Black Sabbath."
"Tausende von Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass die Evolution ein realhistorischer Prozess ist. Kein vernĂźnftiger Mensch, der die internationale Fachliteratur kennt, wĂźrde das bezweifeln."
"Man kann mit tief religiĂśsen Menschen in der Ăffentlichkeit nicht Ăźber Glaubenssätze diskutieren. Die wĂźrde man doch der Lächerlichkeit preisgeben. Auf die Frage, wie der SchĂśpfer die Grundtypen hervorgebracht hat, wĂźrde Scherer Âťbiblische WunderÂŤ daherbeten."
"Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die StraĂen in einem Meer aus roten TĂźrkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen."
""Die TĂźrken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut." â angeblich in der "MĂźnchner Runde" des Bayerischen Rundfunks am 5. Oktober 2004"
""Gewalt ist immer auch ein Hilferuf." â Maischberger, Talk-Show; ARD, 5. Oktober 2004"
""Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht [âŚ] Die GrĂźnen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei." â FAZ.net, 20. November 2004"
""Und wenn das Ziel einer Blockade ist, einen notwendigen Transport zu verhindern, dann konterkariert diese Demonstrationsform tatsächlich den gefundenen Konsens." â Claudia Roth Ăźber die Castor-Demonstrationen, in der Sendung âBerlin direktâ, 28. Januar 2001"
""TĂźrkei ist fĂźr mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren TĂźrkeipolitik, das ist viele Jahre. Und ich liebe die Menschen in der TĂźrkei. Und ich liebe die Konflikte in der TĂźrkei, es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte. [...] Mir gefällt in der TĂźrkei Sonne, Mond und Sterne, mir gefällt, Wasser, Wind. Mir gefallen die Meze, mir gefallen KichererbsenpĂźree, mir gefallen BĂśrek. Ich kann gute BĂśrek machen. ... Ich fĂźhle mich einfach zuhause." â Fernsehinterview beim Ball des Sports in Frankfurt am 3. Februar 2007 YouTube"
""Mit Verlaub, mit Atomenergie kann man im Winter nicht heizen." (mit dem anschlieĂenden Zusatz: "Man sollte uns auch nicht fĂźr blĂśder verkaufen, als wir im Schnitt sind!") â Nach einer Klausurtagung der GrĂźnen am 8. Januar 2009 Die Welt"
"Das steht nicht in unserem Grundgesetz."
"Natßrlich darf man sich freuen, wenn die deutsche Mannschaft gut spielt und gewinnt. Und ich will auch niemandem verbieten, ein Fähnchen aufzuhängen. Ich finde aber, dass es uns Deutschen gut zu Gesicht steht, wenn wir Zurßckhaltung walten lassen."
"Jede Geschichte, die wir ßber uns erzählen, kann nur in der Vergangenheit erzählt werden. Sie spult sich von dort, wo wir heute stehen, nach rßckwärts ab, und wir sind nicht mehr ihre Akteure, sondern ihre Zuschauer, die sich entschieden haben zu sprechen."
"Geist und Wissen schßtzen uns nicht vor den Stßrmen des Lebens, das mßssen auch meine Figuren erfahren. Lieb gewordene Dinge zu verlieren, ist häufig der Preis fßr das Experiment, das unser Leben darstellt."
"Zukunftsforschung ist eine Wissenschaft, die den Wandel der Gesellschaft und der Welt analysiert und daraus SchlĂźsse fĂźr das Kommende zieht. Sie hat den Sinn, dass wir uns besser auf die Zukunft vorbereiten kĂśnnen."