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April 10, 2026
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"Ich wollte nie wie Johanna Dohnal sein. Ich bin leiser, ruhiger, was nicht heiĂt, dass ich deswegen inkonsequenter bin. Jeder und jede muss seinen, ihren Weg finden. In diesem Sinne Vorbild sein â das wäre ich gerne."
"Ich wehre mich nicht gegen eine Beziehung, bin aber auch ohne glĂźcklich."
"Das Leben ist eine einzige Veränderung. Ich bin schon siebenmal umgezogen. Auch beruflich habe ich keine Funktion länger als fßnf Jahre ausgeßbt. Es kamen stets noch spannendere Herausforderungen. Lediglich das Privatleben bleibt auf der Strecke."
"Es ist mir ein persĂśnliches Anliegen, den Zugang zu unseren Informationen fĂźr Alle zu ermĂśglichen!"
"Ohne FĂśrderung geht es nicht. Wichtig ist, wenn man eine FĂśrderung bekommen hat, muss man sie weitergeben und eine neue Generation an Frauen mitnehmen."
"Es ist eine Tatsache: Jede Frau mehr heiĂt ein Mann weniger. Die Mandate im Parlament sind nicht vermehrbar. Daher gibt es einen harten Kampf in den Parteien, auch in meiner eigenen. FrĂźher hat man diese Probleme gelĂśst, indem man einfach in den Gremien aufgestockt hat. Die sind gewachsen, um den Frauen Platz zu machen. Jetzt gibt es in Europa zunehmend Verfassungen, die im Wahlrecht selbst Quoten vorsehen. Das wird man sich näher ansehen mĂźssen."
"Es ist mir ein persĂśnliches Anliegen, junge Menschen fĂźr die groĂartige Errungenschaft Demokratie zu begeistern, fĂźr die eigenen Interessen einzutreten und sich fĂźr andere stark zu machen. Das demokratische Engagement vieler hält unsere Gesellschaft zusammen, schafft Solidarität, sichert Wohlstand und sozialen Frieden. Interesse an der aktiven Mitgestaltung der Gesellschaft sollte mĂśglichst frĂźh geweckt werden. Hier setzt die Demokratiewerkstatt an, indem sie sich an die 8- bis 14-Jährigen wendet. Ihnen, den Jungwählerinnen und Jungwählern von morgen, gibt sie eine Grundausstattung zur Teilnahme an der Demokratie mit. Demokratie ist erlernbar, muss aber ständig aufs Neue errungen und verteidigt werden."
""Demokratische Kultur, Menschenrechte und solidarisches Miteinander sind die Basis unseres Zusammenlebens." â anlässlich des Gedenktags gegen Gewalt und Rassismus am 4. Mai 2012, zitiert in: "barbara-prammer.zurerinnerung.at", Website zur Erinnerung an Barbara Prammer"
""Leistung darf nie Ăźber den Wert von Leben entscheiden." â 4. Mai 2012, Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus, zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Quoten sind der effektivste Weg, die Partizipation von Frauen in Politik und Wirtschaft zu erhĂśhen." â 8. März 2012, Nationalratspräsidentin Barbara Prammer erĂśffnet den Internationalen Frauentag im Ständigen Rat der Organisation fĂźr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Es geht nicht darum, jedem Trend der Zeit nachzulaufen, sondern vielmehr darum, unsere Ăberzeugungen zum Trend der Zeit zu machen." â 21. Juni 2009, AuĂerordentliche Bundeskonferenz, SPĂ Frauen, zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Wir alle haben uns immer wieder daran zu erinnern, dass Mut und Zivilcourage die Wirklichkeit zum Besseren verändern kĂśnnen." â 4. Mai 2007, Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus, zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
"Die FlĂźchtlingskrise war nicht die Ursache dafĂźr, dass auch hier die Rechtspopulisten Aufwind bekommen haben. Dahinter stecken weniger einzelne politische Entscheidungen, sondern das Unbehagen mancher Menschen mit der Globalisierung und Moderne insgesamt."
"Es werden immer noch zu viele Atteste von Ărzten ausgestellt, wo es keine echten gesundheitlichen Abschiebehindernisse gibt. Es kann nicht sein, dass 70 Prozent der Männer unter 40 Jahren vor einer Abschiebung fĂźr krank und nicht transportfähig erklärt werden. Dagegen spricht jede Erfahrung."
"Ein Teil dieser Antworten wĂźrde die BevĂślkerung verunsichern."
"Bis zum Sommer waren die FlĂźchtlinge dankbar, bei uns zu sein. [...] Jetzt gibt es schon viele FlĂźchtlinge, die glauben, sie kĂśnnen sich selbst irgendwohin zuweisen. Sie gehen aus Einrichtungen raus, sie bestellen sich ein Taxi, haben erstaunlicherweise das Geld, um Hunderte von Kilometern durch Deutschland zu fahren. Sie streiken, weil ihnen die Unterkunft nicht gefällt, sie machen Ărger, weil ihnen das Essen nicht gefällt, sie prĂźgeln in Asylbewerbereinrichtungen."
"âWenn wir kalte Coca-Cola und Bier in die entlegensten Regionen Afrikas bringen kĂśnnen, sollte es nicht unmĂśglich sein, dasselbe mit Medikamenten zu tun.â"
"Es ist besser, ein Diktator zu sein als schwul."
"Niemand fragt, ob [...] eine Person zur Mutter taugt. Das ist Privatsache, da greift keiner ein."
"Mutter? Dieses Wort sagt mir nichts."
"Ich spiele in meinem Adoptionskäfig das folgsame AdoptionsvÜgelchen."
"Das ist ein verfluchter Ort. 1940 war dort die Elite des Vorkriegspolens ermordet worden, jetzt starb dort die Elite der Dritten Republik"
"Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen. Die CSU muss sich daher Üffnen. Ich denke, viele Muslime sind ähnlich wie CSU-Wähler: Konservativ, religiÜs und heimatbezogen. Gerade um die liberalen Muslime mßssen wir als Partei werben."
"Jede Generation von Physikern hat ihre Leitfiguren. In den Jahrzehnten vor der String-Theorie waren es Gell-Mann und Feynman. In den letzten Jahrzehnten war es Edward Witten."
"Der in der Schule Ăźbliche Einstieg in die Geometrie ist dazu angetan, das Hirn eines jungen Menschen in Stein zu verwandeln."
"Ob eine Stadt zivilisiert ist, hängt nicht von der Zahl ihrer Autobahnen und SchnellstraĂen ab, sondern davon, ob ein Kind auf dem Dreirad unbeschwert und sicher Ăźberall hinkommt."
"Eine Sicherheitspolitik, die sich darauf konzentriert, immer mehr Daten anzuhäufen, ist selbst ein Sicherheitsrisiko."
"[...] wir mĂźssen den islamischen FĂźhrern sehr klar machen, dass die Grenzen der westlichen Demokratie nicht Ăźberschritten werden dĂźrfen."
"Wie kann man ßberleben, wenn man sich an Regeln hält, die der Feind nicht akzeptiert?"
"Nach dem linken Faschismus der Sowjets, nach dem rechten Faschismus der Nazis, ist der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts."
"Als meine wichtigste Aufgabe sah ich an, vom ersten Tage an aufklärend zu wirken und die auĂergewĂśhnlichen Beziehungen, die ich zum Ausland hatte, zu benutzen, um zu zeigen, dass es auch wahre Deutsche gibt"
"Ach, ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie wir versuchten, Menschen und unser Vaterland zu retten von all der Schmach und Schande"
"In einer hedonistischen Kultur, die zur kurzfristigen Beziehung ermuntert, zur ständigen âWahlâ und âVerbesserungâ, sind langfristige Unternehmungen wie Familie fĂźr die meisten kaum noch vorstellbar."
"DreiĂig Jahre Frauenbewegung haben nicht die Emanzipation gefĂśrdert, sondern weithin in eine schmollende Infantilisierung gefĂźhrt."
"Auch die jungen KlammermĂźtter sind zum groĂen Teil Opfer. Sie sind Gefangene des Systems, Geiseln eines ideologischen Trends, VerfĂźhrte im falschen Sirenengesang des Scheidungsrechts. Sie sind eingebettet in eine florierende Beratungsindustrie von FrauenbĂźros und Frauenbeauftragten."
"Die Frauen dagegen, einst Bewahrer der Familie, sind heute viel eher diejenigen, die sie auflĂśsen."
"Einig sind sich die Kßnstler und Intellektuellen auf ihren Podiumsveranstaltungen nur in einem: Das Volk hat keine brauchbare Erste-Sahne-Revolution hingekriegt, sondern nur eine Art reaktionären Anschluà an die Marktwirtschaft. Das Volk sieht die falschen Filme und wählt die falschen Parteien. Das Volk geht nicht ins Theater. Das Volk will Golf fahren und Bratwurst essen und hat keine Moral. Eigentlich ist das Volk ziemlich bescheuert."
"Wenn wir wßssten, was Liebe ist, wenn wir sie definieren kÜnnten, hätten wir schon vor zweitausend Jahren aufgehÜrt, Liebesgeschichten zu erfinden. Wir brauchen Liebe, weil wir das Bedßrfnis haben, an etwas zu glauben."
"FĂźr unser Volk gibt es keine offene Frage. Dies ist etwas, was geschah und anerkannt werden muss. Die Frage des Genozids wird seit 90 Jahren von Akademikern erforscht."
"Ich vermute hier ein Motiv, das heiĂt aus gewissen steuerlichen GrĂźnden mindestens 183 Tage im Jahr im Ausland zu sein."
"Wenn irgendwo ein Trafo durchbrennt, muss man nicht gleich die ganze Atomkraft in Frage stellen."
"Die Wehrpflicht gehĂśrt zu den Grundlagen unserer Gesellschaft."
""Eine geschiedene, kinderlose Ostdeutsche und ein schwuler Liberaler an der Spitze von Union und FDP"
"Zielstrebig und machtbewusst. Die hat von Kohl ßber Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Fßhrungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!"
"Sozial ist, was Arbeit schafft."
"Manche unserer Gegner kĂśnnen es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rĂźcken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern."
"Vor lauter Globalisierung und Computerisierung dĂźrfen die schĂśnen Dinge des Lebens wie Kartoffeln oder Eintopf kochen nicht zu kurz kommen."
"Ich denke an dichte Fenster! Kein anderes Land kann so dichte und so schĂśne Fenster bauen."
"Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert."
"Ich will Deutschland dienen."