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April 10, 2026
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""Die BĂźrgerbewegung gegen Stadt, Land, Bund und Bahn"
"Vergebung ist in der Demokratie elementar, es macht gerade ihre Stärke aus."
"Ich mauschele schon immer."
"Auch Regieren ist kein Reiten auf dem Ponyhof."
""Ganz gleich, was wir tun, es eilt nicht mehr." â Das Ende. Ammann 1993 und Fischer 1996 auf Seite 111. (Auflage Meiner 2017 auf Seite 65.) PT46 books.google"
""Kitschkunst entfĂźhrt die Betrachterinnen und Betrachter mit einem Augenzwinkern wieder in die Welt der Kindheit." â Kitsch-Art. Wie Kitsch zu Kunst wird. Dumont, 1992, S. 28."
"Das Jammern ist der Vereinszweck der TĂźrkischen Gemeinde und des TĂźrkischen Bunds."
"Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, das Internet ist aber auch kein bĂźrgerrechtsfreier Raum."
""Menschen sollen die Liebe weitergeben, Wissen weitergeben und das Leben weitergeben."* B.Kirchhoff in einem Radiointerview bei HR."
"Liebe ist unser erstes Gebot. [...] Wir sind verpflichtet zu lieben. [...] Und Liebe zu stiften. [...] Und Ăźber Liebe zu lernen."
"Kinder und Jugendliche [âŚ] alle erträumen als grĂśĂtes GlĂźck eine heile Familie mit Mutter, Vater und am liebsten auch mit Geschwistern. [âŚ] Und sie leiden so sehr unter der Trennung oder Scheidung ihrer Eltern, dass sie das damit verbundene traumatische Erlebnis des Verlustes lebenslang nicht oder nur schwer verwinden."
"Die Zukunft sind Kinder und zwar sie allein."
"Wer aber behauptet âGewalt in Partnerschaftenâ sei generell männlich und nur Frauen mĂźssten geschĂźtzt werden, der lĂźgt."
"Weit eher wird alles, was der Zielsetzung der FrauenschĂźtzerinnen und FrauenschĂźtzer entgegen steht, schlicht ignoriert und der interessierten Ăffentlichkeit unterschlagen. Demagoginnen und Demagogen agieren so, Diktatorinnen und Diktatoren, deren Machterhalt auf der Verdummung des Volkes basiert."
"FrauenfÜrderung, so weit das Auge reicht. Und stets mit dem Mittel der Schwächung des Mannes."
"Ich habe darĂźber bereits mit meinem Präsidenten François Hollande gesprochen. Ich habe ihm all das bereits gesagt. Er weiĂ, dass ich Ihren Präsidenten Wladimir Putin sehr liebe und dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Und ich habe ihm gesagt, dass Russland eine groĂe Demokratie und kein Land ist, in dem ein Premierminister einen BĂźrger seines eigenen Landes als erbärmlich bezeichnet."
"Wer seine Herkunft nicht vergisst, der kann vielleicht ein Arsch werden, aber kein Snob."
"Obelix passt perfekt zu mir, weil auch ich in eine Art Zaubertrank gefallen bin, ein Kessel gefßllt mit unbändiger Lust am Leben, einer Liebe zum Dasein, die alles umfängt und verschlingt."
"Ich spiele den unglßcklich Verliebten. Sie ist der moderne unromantische Typus, immer am Computer und am Handy. Auch dadurch kehren sich die Rollenverhältnisse um. Die Rolle des femininen Mannes entspricht mir sehr."
"Ich sehne mich nach dem Delirium. Es gibt da eine tiefe Sehnsucht, die meiner Natur absolut entspricht und der ich bisher noch nicht nachgegeben habe. Ich mĂśchte drei Monate lang sturzbetrunken sein. Und dann einfach explodieren."
"Ich lebe mich selbst. Schauspieler, die spielen, sind meiner Ansicht nach uninteressant."
"Deutschland muĂ von auĂen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi "verdĂźnnt" werden."
"Solange es Ăko-Stalinisten und ehemalige Terroristen wie Umweltminister JĂźrgen Trittin und AuĂenminister Joschka Fischer gibt, machen schwarz-grĂźne BĂźndnisse keinen Sinn."
"Fischer hat nicht nur Marx und Mao Tse-Tung studiert, sondern auch Brehms Tierleben, weil in Brehms Tierleben ist nachzulesen, dass groĂe und kleine Tiere gemeinsam atmen, leben und sich bewegen mĂźssen. Zum Beispiel weiĂ jeder, auch der in Brehms Tierleben weniger Kundige, dass ein Floh einen LĂśwen zum Wahnsinn treiben kann, ein LĂśwe einen Floh aber nie zum Wahnsinn treiben wird."
"Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich fßr eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen."
""Sie sind Geschichte"
"Schreiben Sie: Der Fischer ist schuld."
"Schmalspur-Agenda sagt ein Schmalspur-Politiker."
"Reents und Fischer wurden vom amtierenden Parlamentspräsidenten StĂźcklen, CSU, aus dem Plenarsaal gewiesen. Reents hatte die Karriere von Bundeskanzler Kohl in Zusammenhang mit der Flick-Affäre gebracht. Als Reents deswegen von der Sitzung ausgeschlossen wurde, griff Fischer scharf StĂźcklen an. Nach seinem Ausschluss und der Unterbrechung der Sitzung rief Fischer StĂźcklen zu, ich zitiere: âHerr Präsident, mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch!â."
"Kommen Sie einmal nach Deutschland, z.B. nach Berlin: Berlin ist die grĂśĂte tĂźrkische Stadt auĂerhalb der TĂźrkei. Und wir leben friedlich zusammen."
"Ich war einer der letzten Live-Rock'n'Roller der deutschen Politik. Jetzt kommt in allen Parteien die Playback-Generation."
"Ich bin der festen Ăberzeugung, dass deutsche Soldaten dort, wo im Zweiten Weltkrieg die Hitler-Soldateska gewĂźtet hat, den Konflikt anheizen und nicht deeskalieren wĂźrden."
"Gewalt, die befreiende Gewalt des Volkes gegen die innere und/oder äuĂere UnterdrĂźckung, dies ist der Urstoff, aus dem die modernen Demokratien ihre Legitimität bilden und mittels ihrer Traditionsbestände bewahren."
"Die Opposition scheint manchmal zu vergessen, dass wir hier Politik machen und keine Theatervorstellung geben."
"Die Nationen machen Europa aus, ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Unterschiede und ihre Gemeinsamkeiten, und diese Nationen sind viel älter als die Nationalstaaten."
"Barrikade, BĂźrgerkrieg und KĂśnigsmord sind die häĂlichen und doch zugleich unerläĂlichen Seiten von Demokratie, Verfassung und Parlamentsherrschaft gewesen, und es gibt kaum ein nationales Selbstbestimmungsrecht ohne nationalen Befreiungskrieg."
"Alle Ăberlegungen, der kommt wieder zurĂźck, kĂśnnen Sie vergessen: Die TĂźr ist zu und der SchlĂźssel wird umgedreht und weggeschmissen."
"Nach dem Philosophen Ly Schwatzmaul findet man immer dort besonders viel Chaos, wo man nach Ordnung sucht. Das Chaos besiegt die Ordnung, weil es besser organisiert ist."
"Wer immer die Zukunft lenkt, lenkt das Schicksal der Menschheit. Schicksal. Das ist ein sonderbares Konzept bei einem Wesen, das freien Willen zu besitzen glaubt. Wenn man die Zukunft lenken kann, dann kann sie nicht feststehen. Wenn sie nicht feststeht, gibt es kein Schicksal."
"Wenn man sein Leben nicht in eine Geschichte verwandelt, so wird es Teil der Geschichte einer anderen Person."
"Unser Denken hat sich entwickelt, um ziemlich spezifische Aufgaben zu lÜsen, wie einen Partner auszuwählen, Bären mit einem spitzen Stock zu tÜten und eine Mahlzeit zu kriegen, ohne eine zu werden."
"Selbst ein unbegabter SchĂśpfer hätte wenigstens mit Erde, Luft, Feuer, Wasser und Ăberraschung begonnen."
"Ich glaube, ich schreibe Fantasy. Wenn es wie eine Ente aussieht, wie eine Ente geht und wie eine Ente quakt, dann kann man ihr genauso gut eine Orange in den Hintern schieben und sie mit Erbsen essen."
"FrĂźhere Generationen waren absolut Ăźberzeugt, daĂ ihre wissenschaftlichen Theorien so gut wie perfekt seien, nur damit sich herausstellte, dass sie den Kern der Sache vĂśllig verfehlt hatten."
"Es heiĂt, dass Johannes Brahms mit einem Freund am Strand spazieren ging, der sich beklagte, alle gute Musik sei schon geschrieben worden. 'Oh schau', sagte Brahms und zeigte aufs Meer hinaus. 'Da kommt die letzte Welle.'"
"Dorthin zurĂźckzugehen, wo man begonnen hat, ist nicht das Gleiche, wie nie zu gehen."
"Die wahrhaft menschliche Qualität besteht nicht [âŚ] aus Intelligenz, sondern aus Phantasie."
"Oder lassen sich Träume nicht wieder zu neuem Leben erwecken? Vielleicht bleiben Träume wie Menschen auf immer tot."
"Manche Menschen werden von Hähnen geweckt, andere davon, dass die Stille zu groà ist."
"Leben hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit."