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April 10, 2026
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"Badminton ist eine schier endlose Kettenreaktion kÜrperlicher Explosionen: Immer wieder Sprßnge, Schmetterschläge mit Kraft und Witz aus einem schier unerschÜpflichen Reservoir von Kondition. Sicher ist es die anstrengendste aller Schlagsportarten."
"Meist verkĂźrzt wieder gegeben: âŚ"[Die] Zivilisation [ist] wie eine dĂźnne Eisschicht auf einem tiefen Ozean voller Chaos und Dunkelheit[.]"⌠Michael E. Mann, Moment der Entscheidung, Oekom, 2024, ISBN 978-3-98726-069-8, S. 201, weiteres Internet-Quellbeispiel"
""Ich bin fasziniert von der Vorstellung, dass unsere Zivilisation wie eine dĂźnne Eisschicht auf einem tiefen Ozean aus Chaos und Dunkelheit ist und dass in diesem Land alles Ăźberwältigend Gefährliche ans Tageslicht gekommen ist." (Ăbersetzung)"
"Wer eine Milliardenpleite hinlegt und anschlieĂend Milliardär bleibt und den Steuerzahler die Milliardenverluste zahlen lässt, ist fĂźr mich kein Unternehmer. Er ist ein Ausbeuter."
"Twitter ist fĂźr mich einfach nur dumm und die Menschen, die das nutzen, sind fĂźr mich Idioten. Haben die Menschen eigentlich nichts Besseres zu tun, als Ăźber belanglosen Kram zu schreiben? Wen interessiert das?"
"Die Erinnerung ist eine Fata Morgana in der WĂźste des Vergessens."
"Jede Frau sollte das Recht haben, selbst zu bestimmen, ob sie Mutter werden will oder nicht."
"Wenn wir in der Nachbarschaft irgendetwas wahrnehmen, dass da plÜtzlich drei etwas seltsam aussehende Menschen eingezogen sind, die sich nie blicken lassen oder ähnlich, und die nur Arabisch oder eine Fremdsprache sprechen, die wir nicht verstehen, dann sollte man glaube ich schon mal gucken, dass man die BehÜrden unterrichtet, was da los ist."
"Das ist wie bei Sexualdelikten: Ist die Frau erst mal ausgezogen und vergewaltigt, dann fällt es anderen leichter, auch mitzumachen."
"Wenn nämlich der Begriff Postmoderne einen Sinn hat, dann nur weil uns die Moderne um ihre Modernität betrog."
"Postmoderne, das sei das Ende der leitenden Ideen, wie sie die Moderne bestimmt hätten. Das ist die erste Strategie des Vergessenmachens, die uns die Postmoderne abverlangt."
"Mit der Entstehung des Geschmacks begann die Verhässlichung der Welt. Denn man mag, vielleicht aber unwarscheinlich, mit Geschmack eine schÜne Wohnung gestalten, gewiss doch keine schÜne Welt"
"Design hat es der Sache nach solange gegeben, wie es menschliche Produktion gibt. Alle Produkte der Menschen haben Gestalt, Form und Struktur. Daher sind sie, was immer sie bezwecken, selbst in ihren Bezweckungen ästhetisch auffassbar. Etwa nach der Einsicht, etwas muss nicht funktionieren, aber es sieht funktional aus."
"Wenn man frĂźher einen guten Song hatte, wusste man: Der verkauft sich auch. Heute ist das anders. Ob ein Song gut ist, interessiert die Plattenfirmen nicht. Was sie wollen, sind KĂźnstler, die die Hosen runterlassen und den Leuten ins Gesicht rotzen."
""Liebe Evelyn! Dein Timing war immer perfekt"
"Sehen Sie, das UnmĂśgliche ist viel einfacher als das Schwierige."
""Es geht nicht darum, wer zuerst auf dem Gipfel ist, sondern dass alle dort oben ankommen." ErĂśffnungsrede am WEF 2000, 20min.ch"
"Ich wĂźrde mal sagen, ich bin nicht der Intelligenteste, vielleicht auch nicht der DĂźmmste."
"Freude herrscht!"
"Doping, Rowdytum und Korruption mßssen mit allen zur Verfßgung stehenden Mitteln bekämpft werden, denn sie stehen fßr Verhaltensweisen, die dem Geist und den Werten des Sports vollständig widersprechen."
"Wer nur davon träumt, mich zu schlagen, sollte aufwachen und sich dafßr entschuldigen."
"Schwebe wie ein Schmetterling, stich wie eine Biene â seine Hände kĂśnnen nicht treffen was seine Augen nicht sehen."
"Nicht nur George Foreman wird fallen, Berge werden einstĂźrzen."
"Jeder Tag weiter bestehenden exponentiellen Wachstums treibt das Weltsystem näher an die Grenzen des Wachstums. Wenn man sich entscheidet, nichts zu tun, entscheidet man sich in Wirklichkeit, die Gefahren des Zusammenbruchs zu vergrĂśĂern. [...] Wenn die Menschheit wartet, bis die Belastungen und Zwänge offen zutage treten, hat sie zu lange gewartet."
""Bei einer Herztransplantation mÜchten wir nicht der Spender, sondern der Empfänger sein, aber bei einer Gehirntransplantation wären wir lieber der Spender"
"Man muss doch sehen, dass Gottes Rolle seit Ăonen schrumpft. Anfangs wurde er noch fĂźr Adam und Eva gebraucht, dann hieĂ es, er habe die Evolution ins Rollen gebracht. Die Erkenntnisse der Kosmologie zeigen uns jedoch: Leben entwickelt sich Ăźberall dort, wo es kann. Gott kann keine neuen Arten erschaffen, er vollbringt keine Wunder, er passt auf keine Stellenausschreibung."
"Wir haben es mit einer Allianz aus evangelischen Fundamentalisten und rechten Politikern zu tun. Sie wollen in Amerika eine Gottesherrschaft errichten. Es ist erschreckend, dass viele von ihnen Ăźberzeugt sind, das JĂźngste Gericht stehe kurz bevor."
"Arafats politische Linie ist zeitweise problematisch gewesen. Aber seine Bedeutung als Symbol fßr den Kampf des palästinensischen Volkes um einen eigenen Staat kann kaum ßberschätzt werden."
"Zunächst einmal spielt der christliche Glauben fĂźr mich eine entscheidende Rolle bei unserem grundlegenden Verständnis von Menschen und von der Art, wie Menschen zusammenleben. Es geht um das, was wir mit der Formel âchristliches Menschenbildâ ausdrĂźcken. Die Doppelnatur des Menschen, âzur Freiheit berufenâ und zugleich âin der SĂźnde verstricktâ, halte ich fĂźr entscheidend. Nach meiner Ăberzeugung heiĂt das auch, dass wir Menschen zum Handeln berufen sind in dieser Welt, in dem Wissen, dass uns nicht alles anvertraut ist, dass wir auch scheitern kĂśnnen, dass wir fehlerhaft sind."
"Wir mßssen beständig und in Ruhe die Instrumente der Terrorabwehr verbessern"
"Wir haben offene Grenzen, die Leute melden sich oft nicht an und nicht ab. Wir wissen wahrscheinlich genauer, wie viel Schweine und Rinder hier leben, weil es da auch kein Datenschutzproblem gibt."
"Wir haben 1990 die Wiedervereinigung mit der ehemaligen DDR, mit Mitteldeutschland, erreicht. Wenigstens das. Der Preis war hoch. Wir mussten uns mit der Oder-NeiĂe-Grenze abfinden. Und niemand kann Ihnen [âŚ] Wir haben uns mit der Grenze abfinden mĂźssen [âŚ] es ist so [âŚ] aber mit dem Verlust der Heimat der Deutschen im Osten finden wir uns nicht ab [âŚ] Das kann niemand verlangen."
"Wer Tabus und Denkverbote aufstellt, darf sich nicht wundern, wenn hinterher in Grauzonen gehandelt wird."
"Wenn Sie in der ĂffentÂlichkeit sind, mĂźssen Sie damit rechnen, dass Sie beobachtet werden."
"Vielleicht mĂźssen wir uns mit einer Erkenntnis aus der Bibel anfreunden, wonach auf fette Jahre auch mal magere folgen. Auch daraus kann man Optimismus schĂśpfen."
"Man kann nicht in hundertprozentiger awareness von Bedrohungen leben, ohne dass bestimmte Deformationen die Folge wären."
"Letztlich geht es immer um die Abwägung zwischen Freiheit und Sicherheit. Die Datenschßtzer sind ja nicht moralisch hÜherwertig, weil sie mehr Gewicht auf die Freiheit legen. Und ich bin kein schlechterer Mensch, weil ich mehr Gewicht auf den Schutz vor Verbrechern lege."
"In der Tat muss man sich fragen, wie weit das Bundesverfassungsgericht in seiner Rechtsprechung gehen kann. Ich habe zum Beispiel verfassungsrechtliche Zweifel, ob das Verfassungsgericht wirklich entscheiden sollte, fĂźr welche Straftaten man welches Instrument gesetzlich vorsehen kann oder nicht. In der einstweiligen Anordnung zur Vorratsdatenspeicherung hat es das getan. Es ist doch Sache des Gesetzgebers, zu sagen: FĂźr diese Straftat kann ich dieses Instrument einsetzen â fĂźr jene nicht."
"Im Grunde sind alle Menschen behindert, der Vorzug von uns Behinderten allerdings ist, dass wir es wissen."
"Ich bin kein Freund von rechtlichen Grauzonen, deshalb darf der Gesetzgeber nicht untätig bleiben."
"Ich bin kein blindwĂźtiger Sicherheitsfanatiker."
"Freiheitliche Verfassungen leben ja nicht davon, dass der Staat alles regelt, sondern dass die von ihnen profitierenden BĂźrger und Institutionen selbst wissen, dass Freiheit auch eigene Verantwortung bedeutet."
"Er vertraut auf Gott. Das ist nichts BĂśses."
"Die Unschuldsvermutung heiĂt im Kern, dass wir lieber zehn Schuldige nicht bestrafen als einen Unschuldigen zu bestrafen. Der Grundsatz kann nicht fĂźr die Gefahrenabwehr gelten."
"Die meisten Menschen sind Ăźber Terrorismus und Kriminalität beunruhigt, nicht Ăźber polizeiliche SchutzmaĂnahmen."
"Die Freiheit lebt davon, dass die Vorbilder sich vorbildlich verhalten."
"Die BĂźrger halten es schon aus, wenn man ihnen reinen Wein einschenkt."
"Der Sozialismus ist ja in sich eine durchaus nachvollziehbare Idee. Er passt nur offenbar nicht zu den Menschen."
"Der eine spart, der andere braucht Geld, das er noch nicht hat. Das muss organisiert werden. Das nennt man Bank. So einfach ist das."
"Den Rechtsstaat macht aus, dass Unschuldige wieder frei kommen."