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April 10, 2026
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"Between 1933 and 1940, German policy encouraged and actively promoted Jewish emigration to Palestine"
"The National Socialist government attempted to promote the emigration of its unwanted Jewish citizens. Two principal agreements were used by the state to regulate emigration: the "Haavara" and the "Rublee-Wohlthat." The Haavara Agreement was in force from 1933 until 1941 and concerned emigration to Palestine. This agreement is now regularly mentioned in the relevant literature. In 1972 the former director of the Haavara Agreement, Werner Feilchenfeld, self-published a brochure which has obviously not been read by most people who write about the Haavara; otherwise they might not write so much nonsense about it."
"Close to 40 percent of the 53,000 German Jews who were able to escape to Palestine between 1933 and 1941 arrived as "capitalists" thanks to the Haavara Agreement. It is true that the 140 million Reichsmarks they were able to rescue through Haavara represented only a very small part of the assets owned by German Jews in 1933. But for the people who brought those assets to Palestine, as well as for the economy of the Jewish yishuv, they were of great importance."
"Natur Natur sein lassen."
"Welchen Ertrag [âŚ] soll die intellektuell-wissenschaftliche Erforschung der Zeitgeschichte fĂźr unsere Gegenwart und Zukunft abwerfen? Sie soll nicht zuletzt dazu beitragen, dass die Handlungsmotive und die Leiden der Verfolgten, Verschleppten, Gequälten und der Ermordeten der Vergessenheit entrissen und dass den Opfern des nationalsozialistischen Terrors endlich die Gerechtigkeit, die Solidarität und Sympathie zuteil wird, auf die sie Anspruch haben. Mit anderen Worten: Ihr Handeln und Leiden soll in unser historisch-politisches Bewusstsein gehoben werden; denn es gilt, unsere Gesellschaft immun zu machen gegen Verfolgung von Andersdenkenden, von AngehĂśrigen anderer VĂślker und von Minderheiten Ăźberhaupt. Mit der wissenschaftlichen Zeitgeschichtsforschung wird die Erwartung verbunden, dass sie aufklärend wirkt."
"Das kritische, wissenschaftlich fundierte Werturteil des Historikers bildet den eigentlichen Ertrag seiner Arbeit, den er seinen Mitmenschen, der Gesellschaft also, vermittelt und den diese von ihm zu Recht erwarten."
"Das Engagement des Historikers drßckt sich aus in seiner Fragestellung. Er ist dann engagiert, wenn er prßft, ob die Geschichte helfen kann, Antworten auf drängende Fragen der Gegenwart und der Zukunft zu erhalten."
""In der ersten Reihe zu schlafen, ist generell Ăbungssache. Man muss nur aufpassen, dass man nicht vornĂźber fällt." Dona Kujacinski, Peter Kohl: Hannelore Kohl â Ihr Leben. Droemer Knaur, MĂźnchen 2002, ISBN 978-3-4267-7660-5, Seite 201. Siehe auch"
"Ich hatte schlechte Lehrer. Das war eine gute Schule."
"WER ist eigentlich dieser Achill, // fragte die SchildkrĂśte // und fraĂ weiter an ihrem Salatblatt."
"Viele Menschen haben nicht die Kraft, anderen etwas zu geben, sie bauen Kälte um sich und leiden schrecklich unter ihrer Isolation."
"Im Sex drĂźcke ich meine ganze PersĂśnlichkeit aus, viel direkter als sonstwo, ja? Ich bin keine Sexmaschine, ich bin eine Frau. Und es geht wunderbar, sobald ein Mann das begriffen hat."
"Kunst braucht Freiheit. Sie muss risikobereit sein, sich dem Gefälligen verweigern. Sie muss sperrig sein kÜnnen. Sie muss scheitern kÜnnen. Nur auf dem Boden der Freiheit kann sie ihre Potentiale entfalten und diejenigen Wirkungen erzeugen, von denen auch die Wirtschaft profitiert."
"Die bildende Kunst regt alle unsere Sinne an. Sie lehrt uns Sehen, das genaue Hinschauen. Sie aktiviert unsere Phantasie, sie weckt unsere Emotion, sie macht Freude und sie provoziert."
"Wie kann man vernßnftigerweise Gott als Quelle, als Kommunikator einer Botschaft ansehen, die so schlecht bei ihrem Empfänger ankommt, daà ßber ihren Inhalt eine so chaotische Uneinigkeit besteht, daà seit der Frßhzeit des Christentums bis heute die verschiedensten Kirchen und sonstigen konfessionellen Gruppen sich darßber streiten, was eigentlich mit dieser Botschaft gemeint sei."
"Die Bibel â und zwar nicht nur das Alte, sondern auch das Neue Testament â ist in zentralen Teilen ein gewalttätig-inhumanes Buch, als Grundlage einer heute verantwortbaren Ethik ungeeignet."
"Ich gehe heute nacht fort."
"Wenn deine stirn ein flĂźgel streift, // ist's einer von ihnen, // und du stehst am anfang // wie er."
"DIALEKTIK // Unwissende damit ihr // unwissend bleibt // werden wir euch // schulen."
"Ein Teil des Ălterwerdens besteht darin, daĂ man sich weigert, neue Erinnerungen anzulegen."
"Die Welt ist ein einziger unaufhĂśrlicher Querverweis."