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April 10, 2026
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"Wenn man in der mathematischen Physik forschen will, dann muss man eigentlich ein Doppelwesen bleiben. Ein Herr mit seinem Hund. Nennen Sie den Herrn exaktes Denken, also Abstraktionsfähigkeit, Fähigkeit zur Definition der Erkenntnis des Wesentlichen. Nennen Sie den Hund Intuition, also freie Fantasie. Nur dieses Doppelwesen kann Forschungsarbeit leisten. Der Hund läuft durchs Gelände und schnuppert in allem mÜglichen intellektuellen Unrat herum und bringt alles ran. Der Herr sortiert: die saftigen Knochen steckt er sich in die Manteltasche und die verrosteten Konservendosen wirft er weg. Nun, auf diese Weise ist es dies Doppelwesen, das forschen kann."
"Ich weià genau, woraus der Weltäther besteht. Das ist eine Substanz, die zu 100% aus Verlegenheit besteht, und aus weiter gar nichts"
"Wissen allein ist hell, aber es wärmt nicht. Hingegen ist das Gefßhl lebenswarm, aber blind. Erst wenn das helle Wissen mit dem lebendigen Gefßhl vereint wird, entsteht ein mildes warmes Licht, in welchem echtes Menschentum wachsen kann."
"Es ist eine Mannigfaltigkeit und in derselben eine Transformationsgruppe gegeben; man soll die der Mannigfaltigkeit angehÜrigen Gebilde hinsichtlich solcher Eigenschaften untersuchen, die durch die Transformationen der Gruppe nicht geändert werden."
"Alle Pädagogen sind sich darin einig: man muĂ vor allem tĂźchtig Mathematik treiben, weil ihre Kenntnis fĂźrs praktische Leben den grĂśĂten direkten Nutzen gewährt."
"Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine BĂźrger ständig Ăźberwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen. Den Polizei- oder Ăberwachungsstaat wollen wir nicht. Aber wir wollen, dass der Staat seine Sicherheitsaufgaben angemessen erfĂźllt."
"Das Gegenteil reinigt uns fĂźr das, was sich am Ende behauptet."
"Frieden heiĂt: es darf gewesen sein; Abschied heiĂt: es war."
"Durch das jahrelange Beobachten habe ich festgestellt, dass der Mensch gewissen Ordnungen unterliegt und ich bezeichne sie als die Ordnungen der Liebe. Heute wĂźrde ich sie als die Gesetze des Lebens bezeichnen, welchen sich kein Mensch entziehen kann und sie ihre Wirkungsweise entfalten, ob wir sie kennen oder nicht."
"Der falsche Eindruck wirkt in dem, der ihn hat."
"... Das also ist diese besondere Liebe, die auch den anderen in seiner Liebe erkennt. Sie bedrängt ihn nicht mit der eigenen Liebe, sondern anerkennt auch seine Liebe und nimmt von ihm, was er schenkt. Wie lernt man die Liebe? Indem man Liebe nimmt."
"Ist es nun das Mephisto-Bärtchen oder die wie Billardkugeln rollenden Augäpfel hinter den Brillengläsern? Der Mann hat etwas Beängstigendes. Sein Kopf ist der eines afrikanischen Lenin."
"Gewaltloser Widerstand ist Gewalt."